Psalm 1 |
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1.1 | Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, |
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1.2 | sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! |
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1.3 | Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl. |
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1.4 | Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. |
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1.5 | Darum bleiben die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. |
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1.6 | Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
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Psalm 2
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2.1 | Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? |
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2.2 | Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: |
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2.3 | "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" |
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2.4 | Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. |
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2.5 | Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. |
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2.6 | "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." |
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2.7 | Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: |
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2.8 | heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. |
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2.9 | Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." |
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2.10 | So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! |
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2.11 | Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! |
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2.12 | Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!
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Psalm 3
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3.1 | Ein Psalm Davids, da er floh vor seinem Sohn Absalom. |
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3.2 | Ach HERR, wie sind meiner Feinde so viel und setzen sich so viele wider mich! |
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3.3 | Viele sagen von meiner Seele: Sie hat keine Hilfe bei Gott. (Sela.) |
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3.4 | Aber du, HERR, bist der Schild für mich und der mich zu Ehren setzt und mein Haupt aufrichtet. |
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3.5 | Ich rufe an mit meiner Stimme den HERRN; so erhört er mich von seinem heiligen Berge. (Sela.) |
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3.6 | Ich liege und schlafe und erwache; denn der HERR hält mich. |
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3.7 | Ich fürchte mich nicht vor viel Tausenden, die sich umher gegen mich legen. |
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3.8 | Auf, HERR, hilf mir, mein Gott! denn du schlägst alle meine Feinde auf den Backen und zerschmetterst der Gottlosen Zähne. |
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3.9 | Bei dem HERRN findet man Hilfe. Dein Segen komme über dein Volk! (Sela.)
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Psalm 4
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4.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel. |
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4.2 | Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet! |
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4.3 | Liebe Herren, wie lange soll meine Ehre geschändet werden? Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lüge so gern! (Sela.) |
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4.4 | Erkennet doch, daß der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. |
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4.5 | Zürnet ihr, so sündiget nicht. Redet mit eurem Herzen auf dem Lager und harret. (Sela.) |
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4.6 | Opfert Gerechtigkeit und hoffet auf den HERRN. |
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4.7 | Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" Aber, HERR, erhebe über uns das Licht deines Antlitzes! |
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4.8 | Du erfreuest mein Herz, ob jene gleich viel Wein und Korn haben. |
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4.9 | Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, daß ich sicher wohne.
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Psalm 5
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5.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, für das Erbe. |
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5.2 | HERR, höre meine Worte, merke auf meine Rede! |
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5.3 | Vernimm mein Schreien, mein König und mein Gott; denn ich will vor dir beten. |
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5.4 | HERR, frühe wollest du meine Stimme hören; frühe will ich mich zu dir schicken und aufmerken. |
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5.5 | Denn du bist nicht ein Gott, dem gottloses Wesen gefällt; wer böse ist, bleibt nicht vor dir. |
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5.6 | Die Ruhmredigen bestehen nicht vor deinen Augen; du bist feind allen Übeltätern. |
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5.7 | Du bringst die Lügner um; der HERR hat Greuel an den Blutgierigen und Falschen. |
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5.8 | Ich aber will in dein Haus gehen auf deine große Güte und anbeten gegen deinen heiligen Tempel in deiner Furcht. |
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5.9 | HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; richte deinen Weg vor mir her. |
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5.10 | Denn in ihrem Munde ist nichts Gewisses; ihr Inwendiges ist Herzeleid. Ihr Rachen ist ein offenes Grab; denn mit ihren Zungen heucheln sie. |
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5.11 | Laß sich freuen alle, die auf dich trauen; ewiglich laß sie rühmen, denn du beschirmst sie; fröhlich laß sein in dir, die deinen Namen lieben. |
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5.12 | Alors tous ceux qui se confient en toi se réjouiront, Ils auront de l'allégresse à toujours, et tu les protégeras; Tu seras un sujet de joie Pour ceux qui aiment ton nom. |
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5.13 | Denn du, HERR, segnest die Gerechten; du krönest sie mit Gnade wie mit einem Schild.
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Psalm 6
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6.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf acht Saiten. |
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6.2 | Ach HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! |
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6.3 | HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken, |
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6.4 | und meine Seele ist sehr erschrocken. Ach du, HERR, wie lange! |
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6.5 | Wende dich, HERR, und errette meine Seele; hilf mir um deiner Güte willen! |
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6.6 | Denn im Tode gedenkt man dein nicht; wer will dir bei den Toten danken? |
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6.7 | Ich bin so müde vom Seufzen; ich schwemme mein Bett die ganze Nacht und netze mit meinen Tränen mein Lager. |
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6.8 | Meine Gestalt ist verfallen vor Trauern und alt ist geworden; denn ich werde allenthalben geängstet. |
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6.9 | Weichet von mir, alle Übeltäter; denn der HERR hört mein Weinen, |
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6.10 | der HERR hört mein Flehen; mein Gebet nimmt der HERR an. |
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6.11 | Es müssen alle meine Feinde zu Schanden werden und sehr erschrecken, sich zurückkehren und zu Schanden werden plötzlich.
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Psalm 7
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7.1 | Die Unschuld Davids, davon er sang dem HERRN von wegen der Worte des Chus, des Benjaminiten. |
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7.2 | Auf dich, HERR, traue ich, mein Gott. Hilf mir von allen meinen Verfolgern und errette mich, |
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7.3 | daß sie nicht wie Löwen meine Seele erhaschen und zerreißen, weil kein Erretter da ist. |
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7.4 | HERR, mein Gott, habe ich solches getan und ist Unrecht in meinen Händen; |
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7.5 | habe ich Böses vergolten denen, so friedlich mit mir lebten, oder die, so mir ohne Ursache feind waren, beschädigt: |
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7.6 | so verfolge mein Feind meine Seele und ergreife sie und trete mein Leben zu Boden und lege meine Ehre in den Staub. (Sela.) |
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7.7 | Stehe auf, HERR, in deinem Zorn, erhebe dich über den Grimm meiner Feinde und wache auf zu mir, der du Gericht verordnet hast, |
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7.8 | daß sich die Völker um dich sammeln; und über ihnen kehre wieder zur Höhe. |
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7.9 | Der HERR ist Richter über die Völker. Richte mich, HERR, nach deiner Gerechtigkeit und Frömmigkeit! |
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7.10 | Laß der Gottlosen Bosheit ein Ende werden und fördere die Gerechten; denn du prüfst Herzen und Nieren. |
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7.11 | Mein Schild ist bei Gott, der den frommen Herzen hilft. |
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7.12 | Gott ist ein rechter Richter und ein Gott, der täglich droht. |
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7.13 | Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt |
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7.14 | und hat darauf gelegt tödliche Geschosse; seine Pfeile hat er zugerichtet, zu verderben. |
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7.15 | Siehe, der hat Böses im Sinn; mit Unglück ist er schwanger und wird Lüge gebären. |
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7.16 | Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat, |
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7.17 | Sein Unglück wird auf seinen Kopf kommen und sein Frevel auf seinen Scheitel fallen. |
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7.18 | Ich danke dem HERRN um seiner Gerechtigkeit willen und will loben den Namen des HERRN, des Allerhöchsten.
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Psalm 8
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8.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf der Gittith. |
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8.2 | HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, du, den man lobt im Himmel! |
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8.3 | Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, daß du vertilgest den Feind und den Rachgierigen. |
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8.4 | Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: |
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8.5 | was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschenkind, daß du sich seiner annimmst? |
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8.6 | Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn Gott, und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt. |
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8.7 | Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk; alles hast du unter seine Füße getan: |
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8.8 | Schafe und Ochsen allzumal, dazu auch die wilden Tiere, |
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8.9 | die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und was im Meer geht. |
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8.10 | HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!
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Psalm 9
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9.1 | Ein Psalm Davids, von der schönen Jugend, vorzusingen. |
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9.2 | Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder. |
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9.3 | Ich freue mich und bin fröhlich in dir und lobe deinen Namen, du Allerhöchster, |
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9.4 | daß du meine Feinde hinter sich getrieben hast; sie sind gefallen und umgekommen vor dir. |
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9.5 | Denn du führest mein Recht und meine Sache aus; du sitzest auf dem Stuhl, ein rechter Richter. |
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9.6 | Du schiltst die Heiden und bringst die Gottlosen um; ihren Namen vertilgst du immer und ewiglich. |
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9.7 | Die Schwerter des Feindes haben ein Ende; die Städte hast du umgekehrt; ihr Gedächtnis ist umgekommen samt ihnen. |
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9.8 | Der HERR aber bleibt ewiglich; er hat seinen Stuhl bereitet zum Gericht, |
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9.9 | und er wird den Erdboden recht richten und die Völker regieren rechtschaffen. |
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9.10 | Und der HERR ist des Armen Schutz, ein Schutz in der Not. |
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9.11 | Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, HERR, suchen. |
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9.12 | Lobet den HERRN, der zu Zion wohnt; verkündiget unter den Völkern sein Tun! |
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9.13 | Denn er gedenkt und fragt nach ihrem Blut; er vergißt nicht des Schreiens der Armen. |
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9.14 | HERR, sei mir gnädig; siehe an mein Elend unter den Feinden, der du mich erhebst aus den Toren des Todes, |
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9.15 | auf daß ich erzähle all deinen Preis in den Toren der Tochter Zion, daß ich fröhlich sei über deine Hilfe. |
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9.16 | Die Heiden sind versunken in der Grube, die sie zugerichtet hatten; ihr Fuß ist gefangen in dem Netz, das sie gestellt hatten. |
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9.17 | So erkennt man, daß der HERR Recht schafft. Der Gottlose ist verstrickt in dem Werk seiner Hände. (Zwischenspiel. Sela.) |
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9.18 | Ach daß die Gottlosen müßten zur Hölle gekehrt werden, alle Heiden, die Gottes vergessen! |
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9.19 | Denn er wird des Armen nicht so ganz vergessen, und die Hoffnung der Elenden wird nicht verloren sein ewiglich. |
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9.20 | HERR, stehe auf, daß die Menschen nicht Oberhand haben; laß alle Heiden vor dir gerichtet werden! |
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9.21 | Gib ihnen, HERR, einen Meister, daß die Heiden erkennen, daß sie Menschen sind. (Sela.)
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Psalm 10
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10.1 | HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich zur Zeit der Not? |
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10.2 | Weil der Gottlose Übermut treibt, muß der Elende leiden; sie hängen sich aneinander und erdenken böse Tücke. |
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10.3 | Denn der Gottlose rühmt sich seines Mutwillens, und der Geizige sagt dem HERRN ab und lästert ihn. |
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10.4 | Der Gottlose meint in seinem Stolz, er frage nicht darnach; in allen seinen Tücken hält er Gott für nichts. |
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10.5 | Er fährt fort mit seinem Tun immerdar; deine Gerichte sind ferne von ihm; er handelt trotzig mit allen seinen Feinden. |
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10.6 | Er spricht in seinem Herzen: Ich werde nimmermehr darniederliegen; es wird für und für keine Not haben. |
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10.7 | Sein Mund ist voll Fluchens, Falschheit und Trugs; seine Zunge richtet Mühe und Arbeit an. |
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10.8 | Er sitzt und lauert in den Dörfern; er erwürgt die Unschuldigen heimlich; seine Augen spähen nach dem Armen. |
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10.9 | Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe in der Höhle; er lauert, daß er den Elenden erhasche, und er hascht ihn, wenn er ihn in sein Netz zieht. |
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10.10 | Er zerschlägt und drückt nieder und stößt zu Boden den Armen mit Gewalt. |
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10.11 | Er spricht in seinem Herzen: Gott hat's vergessen; er hat sein Antlitz verborgen, er wird's nimmermehr sehen. |
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10.12 | Stehe auf, HERR; Gott, erhebe deine Hand; vergiß der Elenden nicht! |
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10.13 | Warum soll der Gottlose Gott lästern und in seinem Herzen sprechen: Du fragest nicht darnach? |
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10.14 | Du siehest ja, denn du schauest das Elend und den Jammer; es steht in deinen Händen. Die Armen befehlens's dir; du bist der Waisen Helfer. |
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10.15 | Zerbrich den Arm des Gottlosen und suche heim das Böse, so wird man sein gottlos Wesen nimmer finden. |
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10.16 | Der HERR ist König immer und ewiglich; die Heiden müssen aus seinem Land umkommen. |
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10.17 | Das Verlangen der Elenden hörst du, HERR; ihr Herz ist gewiß, daß dein Ohr darauf merket, |
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10.18 | daß du Recht schaffest dem Waisen und Armen, daß der Mensch nicht mehr trotze auf Erden.
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Psalm 11
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11.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu meiner Seele: Fliehet wie ein Vogel auf eure Berge? |
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11.2 | Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen und legen ihre Pfeile auf die Sehnen, damit heimlich zu schießen die Frommen. |
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11.3 | Denn sie reißen den Grund um; was sollte der Gerechte ausrichten? |
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11.4 | Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Stuhl ist im Himmel; seine Augen sehen darauf, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder. |
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11.5 | Der HERR prüft den Gerechten; seine Seele haßt den Gottlosen und die gerne freveln. |
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11.6 | Er wird regnen lassen über die Gottlosen Blitze, Feuer und Schwefel und wird ihnen ein Wetter zum Lohn geben. |
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11.7 | Der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb; die Frommen werden schauen sein Angesicht.
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Psalm 12
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12.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf acht Saiten. |
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12.2 | Hilf, HERR! die Heiligen haben abgenommen, und der Gläubigen ist wenig unter den Menschenkindern. |
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12.3 | Einer redet mit dem andern unnütze Dinge; sie heucheln und lehren aus uneinigem Herzen. |
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12.4 | Der HERR wolle ausrotten alle Heuchelei und die Zunge, die da stolz redet, |
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12.5 | die da sagen: Unsere Zunge soll Oberhand haben, uns gebührt zu reden; wer ist unser HERR? |
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12.6 | Weil denn die Elenden verstört werden und die Armen seufzen, will ich auf, spricht der HERR; ich will Hilfe schaffen dem, der sich darnach sehnt. |
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12.7 | Die Rede des HERRN ist lauter wie durchläutert Silber im irdenen Tiegel, bewähret siebenmal. |
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12.8 | Toi, Éternel! tu les garderas, Tu les préserveras de cette race à jamais. |
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12.9 | Denn es wird allenthalben voll Gottloser, wo solche nichtswürdige Leute unter den Menschen herrschen.
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Psalm 13
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13.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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13.2 | HERR, wie lange willst du mein so gar vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? |
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13.3 | Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? |
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13.4 | Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, daß ich nicht dem Tode entschlafe, |
|
13.5 | daß nicht mein Feind rühme, er sei mein mächtig geworden, und meine Widersacher sich nicht freuen, daß ich niederlage. |
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13.6 | Ich hoffe aber darauf, daß du so gnädig bist; mein Herz freut sich, daß du so gerne hilfst. 7Ich will dem HERRN singen, daß er so wohl an mir tut.
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Psalm 14
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14.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen; da ist keiner, der Gutes tue. |
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14.2 | Der HERR schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. |
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14.3 | Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. |
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14.4 | Will denn der Übeltäter keiner das merken, die mein Volk fressen, daß sie sich nähren; aber den HERRN rufen sie nicht an? |
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14.5 | Da fürchten sie sich; denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten. |
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14.6 | Ihr schändet des Armen Rat; aber Gott ist seine Zuversicht. |
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14.7 | Ach daß die Hilfe aus Zion über Israel käme und der HERR sein gefangen Volk erlösete! So würde Jakob fröhlich sein und Israel sich freuen.
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Psalm 15
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15.1 | Ein Psalm Davids. HERR, wer wird wohnen in deiner Hütte? Wer wird bleiben auf deinem heiligen Berge? |
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15.2 | Wer ohne Tadel einhergeht und recht tut und redet die Wahrheit von Herzen; |
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15.3 | wer mit seiner Zunge nicht verleumdet und seinen Nächstem kein Arges tut und seinen Nächsten nicht schmäht; |
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15.4 | wer die Gottlosen für nichts achtet, sondern ehrt die Gottesfürchtigen; wer sich selbst zum Schaden schwört und hält es; |
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15.5 | wer sein Geld nicht auf Wucher gibt und nimmt nicht Geschenke gegen den Unschuldigen: wer das tut, der wird wohl bleiben.
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Psalm 16
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16.1 | Ein gülden Kleinod Davids. Bewahre mich Gott; denn ich traue auf dich. |
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16.2 | Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der HERR; ich weiß von keinem Gute außer dir. |
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16.3 | An den Heiligen, so auf Erden sind, und den Herrlichen, an denen hab ich all mein Gefallen. |
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16.4 | Aber jene, die einem andern nacheilen, werden groß Herzeleid haben. Ich will ihre Trankopfer mit Blut nicht opfern noch ihren Namen in meinem Munde führen. |
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16.5 | Der HERR aber ist mein Gut und mein Teil; du erhältst mein Erbteil. |
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16.6 | Das Los ist mir gefallen aufs Liebliche; mir ist ein schön Erbteil geworden. |
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16.7 | Ich lobe den HERRN, der mir geraten hat; auch züchtigen mich meine Nieren des Nachts. |
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16.8 | Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben. |
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16.9 | Darum freut sich mein Herz, und meine Ehre ist fröhlich; auch mein Fleisch wird sicher liegen. |
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16.10 | Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, daß dein Heiliger verwese. |
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16.11 | Du tust mir kund den Weg zum Leben; vor dir ist Freude die Fülle und liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich.
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Psalm 17
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17.1 | Ein Gebet Davids. HERR, erhöre die Gerechtigkeit, merke auf mein Schreien; vernimm mein Gebet, das nicht aus falschem Munde geht. |
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17.2 | Sprich du in meiner Sache und schaue du aufs Recht. |
|
17.3 | Du prüfst mein Herz und siehst nach ihm des Nachts und läuterst mich, und findest nichts. Ich habe mir vorgesetzt, daß mein Mund nicht soll übertreten. |
|
17.4 | Ich bewahre mich in dem Wort deiner Lippen vor Menschenwerk, vor dem Wege des Mörders. |
|
17.5 | Erhalte meinen Gang auf deinen Fußsteigen, daß meine Tritte nicht gleiten. |
|
17.6 | Ich rufe zu dir, daß du, Gott, wollest mich erhören; neige deine Ohren zu mir, höre meine Rede. |
|
17.7 | Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer, die dir vertrauen, wider die, so sich gegen deine rechte Hand setzen. |
|
17.8 | Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel |
|
17.9 | vor den Gottlosen, die mich verstören, vor meinen Feinden, die um und um nach meiner Seele stehen. |
|
17.10 | Ihr Herz schließen sie zu; mit ihrem Munde reden sie stolz. |
|
17.11 | Wo wir gehen, so umgeben sie uns; ihre Augen richten sie dahin, daß sie uns zur Erde stürzen; |
|
17.12 | gleichwie ein Löwe, der des Raubes begehrt, wie ein junger Löwe, der in der Höhle sitzt. |
|
17.13 | HERR, mache dich auf, überwältige ihn und demütige ihn, errette meine Seele von dem Gottlosen mit deinem Schwert, |
|
17.14 | von den Leuten mit deiner Hand, HERR, von den Leuten dieser Welt, welche ihr Teil haben in ihrem Leben, welchen du den Bauch füllst mit deinem Schatz, die da Söhne die Fülle haben und lassen ihr übriges ihren Kindern. |
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17.15 | Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit; ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde.
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Psalm 18
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18.1 | Ein Psalm, vorzusingen, Davids, des Knechtes des HERRN, welcher hat dem Herrn die Worte dieses Liedes geredet zur Zeit, da ihn der HERR errettet hatte von der Hand aller seiner Feinde und von der Hand Sauls, |
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18.2 | und sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke! |
|
18.3 | HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz! |
|
18.4 | Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich von meinen Feinden erlöst. |
|
18.5 | Es umfingen mich des Todes Bande, und die Bäche des Verderbens erschreckten mich. |
|
18.6 | Der Hölle Bande umfingen mich, und des Todes Stricke überwältigten mich. |
|
18.7 | Da mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren. |
|
18.8 | Die Erde bebte und ward bewegt, und die Grundfesten der Berge regten sich und bebten, da er zornig war. |
|
18.9 | Dampf ging von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, daß es davon blitzte. |
|
18.10 | Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen. |
|
18.11 | Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Fittichen des Windes. |
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18.12 | Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war. |
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18.13 | Vom Glanz vor ihm trennten sich die Wolken mit Hagel und Blitzen. |
|
18.14 | Und der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste ließ seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen. |
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18.15 | Er schoß seine Strahlen und zerstreute sie; er ließ sehr blitzen und schreckte sie. |
|
18.16 | Da sah man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HERR, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase. |
|
18.17 | Er streckte seine Hand aus von der Höhe und holte mich und zog mich aus großen Wassern. |
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18.18 | Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren, |
|
18.19 | die mich überwältigten zur Zeit meines Unglücks; und der HERR ward meine Zuversicht. |
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18.20 | Und er führte mich aus ins Weite. Er riß mich heraus; denn er hatte Lust zu mir. |
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18.21 | Der HERR tut wohl an mir nach meiner Gerechtigkeit; er vergilt mir nach der Reinigkeit meiner Hände. |
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18.22 | Denn ich halte die Wege des HERRN und bin nicht gottlos wider meinen Gott. |
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18.23 | Denn alle seine Rechte habe ich vor Augen, und seine Gebote werfe ich nicht von mir; |
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18.24 | sondern ich bin ohne Tadel vor ihm und hüte mich vor Sünden. |
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18.25 | Darum vergilt mir der HERR nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinigkeit meiner Hände vor seinen Augen. |
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18.26 | Bei den Heiligen bist du heilig, und bei den Frommen bist du fromm, |
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18.27 | und bei den Reinen bist du rein, und bei den Verkehrten bist du verkehrt. |
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18.28 | Denn du hilfst dem elenden Volk, und die hohen Augen erniedrigst du. |
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18.29 | Denn du erleuchtest meine Leuchte; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht. |
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18.30 | Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über die Mauer springen. |
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18.31 | Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des HERRN sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. |
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18.32 | Denn wo ist ein Gott außer dem HERRN, oder ein Hort außer unserm Gott? |
|
18.33 | Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel. |
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18.34 | Er macht meine Füße gleich den Hirschen und stellt mich auf meine Höhen. |
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18.35 | Er lehrt meine Hand streiten und lehrt meinen Arm einen ehernen Bogen spannen. |
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18.36 | Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stärkt mich; und wenn du mich demütigst, machst du mich groß. |
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18.37 | Du machst unter mir Raum zu gehen, daß meine Knöchel nicht wanken. |
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18.38 | Ich will meinen Feinden nachjagen und sie ergreifen, und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe. |
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18.39 | Ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen. |
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18.40 | Du kannst mich rüsten mit Stärke zum Streit; du kannst unter mich werfen, die sich wider mich setzen. |
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18.41 | Du gibst mir meine Feinde in die Flucht, daß ich meine Hasser verstöre. |
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18.42 | Sie rufen - aber da ist kein Helfer - zum HERRN; aber er antwortet ihnen nicht. |
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18.43 | Ich will sie zerstoßen wie Staub vor dem Winde; ich will sie wegräumen wie den Kot auf der Gasse. |
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18.44 | Du hilfst mir von dem zänkischen Volk und machst mich zum Haupt unter den Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir; |
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18.45 | es gehorcht mir mit gehorsamen Ohren. Ja, den Kindern der Fremde hat's wider mich gefehlt; |
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18.46 | die Kinder der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen. |
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18.47 | Der HERR lebt, und gelobt sei mein Hort; und erhoben werde der Gott meines Heils, |
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18.48 | der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich; |
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18.49 | der mich errettet von meinen Feinden und erhöht mich aus denen, die sich wider mich setzen; du hilfst mir von den Frevlern. |
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18.50 | Darum will ich dir danken, HERR, unter den Heiden und deinem Namen lobsingen, |
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18.51 | der seinem König großes Heil beweist und wohltut seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.
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Psalm 19
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19.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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19.2 | Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. |
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19.3 | Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der andern. |
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19.4 | Es ist keine Sprache noch Rede, da man nicht ihre Stimme höre. |
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19.5 | Ihre Schnur geht aus in alle Lande und ihre Rede an der Welt Ende. Er hat der Sonne eine Hütte an ihnen gemacht; |
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19.6 | und dieselbe geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held zu laufen den Weg. |
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19.7 | Sie geht auf an einem Ende des Himmels und läuft um bis wieder an sein Ende, und bleibt nichts vor ihrer Hitze verborgen. |
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19.8 | Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist gewiß und macht die Unverständigen weise. |
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19.9 | Die Befehle des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz; die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen. |
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19.10 | Die Furcht des HERRN ist rein und bleibt ewiglich; die Rechte des HERRN sind wahrhaftig, allesamt gerecht. |
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19.11 | Sie sind köstlicher denn Gold und viel feines Gold; sie sind süßer denn Honig und Honigseim. |
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19.12 | Auch wird dein Knecht durch sie erinnert; und wer sie hält, der hat großen Lohn. |
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19.13 | Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Fehle! |
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19.14 | Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, daß sie nicht über mich herrschen, so werde ich ohne Tadel sein und unschuldig bleiben großer Missetat. |
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19.15 | Laß dir wohl gefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, HERR, mein Hort und mein Erlöser.
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Psalm 20
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20.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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20.2 | Der HERR erhöre dich in der Not; der Name des Gottes Jakobs schütze dich! |
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20.3 | Er sende dir Hilfe vom Heiligtum und stärke dich aus Zion. |
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20.4 | Er gedenke all deines Speisopfers, und dein Brandopfer müsse vor ihm fett sein. (Sela.) |
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20.5 | Er gebe dir was dein Herz begehrt, und erfülle alle deine Anschläge. |
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20.6 | Wir rühmen, daß du uns hilfst, und im Namen unsres Gottes werfen wir Panier auf. Der HERR gewähre dir alle deine Bitten! |
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20.7 | Nun merke ich, daß der HERR seinem Gesalbten hilft und erhöht ihn in seinen heiligen Himmel; seine rechte Hand hilft mit Macht. |
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20.8 | Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsers Gottes. |
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20.9 | Sie sind niedergestürzt und gefallen; wir aber stehen aufgerichtet. |
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20.10 | Hilf, HERR, dem König und erhöre uns wenn wir rufen!
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Psalm 21
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21.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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21.2 | HERR, der König freut sich in deiner Kraft, und wie sehr fröhlich ist er über deine Hilfe! |
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21.3 | Du gibst ihm seines Herzens Wunsch und weigerst nicht, was sein Mund bittet. (Sela.) |
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21.4 | Denn du überschüttest ihn mit gutem Segen; du setzt eine goldene Krone auf sein Haupt. |
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21.5 | Er bittet Leben von dir; so gibst du ihm langes Leben immer und ewiglich. |
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21.6 | Er hat große Ehre an deiner Hilfe; du legst Lob und Schmuck auf ihn. |
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21.7 | Denn du setzest ihn zum Segen ewiglich; du erfreuest ihn mit Freude vor deinem Antlitz. |
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21.8 | Denn der König hofft auf den HERRN und wird durch die Güte des HERRN fest bleiben. |
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21.9 | Deine Hand wird finden alle deine Feinde; deine Rechte wird finden, die dich hassen. |
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21.10 | Du wirst sie machen wie ein Feuerofen, wenn du dreinsehen wirst; der HERR wird sie verschlingen in seinem Zorn; Feuer wird sie fressen. |
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21.11 | Ihre Frucht wirst du umbringen vom Erdboden und ihren Samen von den Menschenkindern. |
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21.12 | Denn sie gedachten dir Übles zu tun und machten Anschläge, die sie nicht konnten ausführen. |
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21.13 | Denn du wirst machen, daß sie den Rücken kehren; mit deiner Sehne wirst du gegen ihr Antlitz zielen. |
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21.14 | HERR, erhebe dich in deiner Kraft, so wollen wir singen und loben deine Macht.
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Psalm 22
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22.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen; von der Hinde , die früh gejagt wird. |
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22.2 | Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ich heule; aber meine Hilfe ist ferne. |
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22.3 | Mein Gott, des Tages rufe ich, so antwortest du nicht; und des Nachts schweige ich auch nicht. |
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22.4 | Aber du bist heilig, der du wohnst unter dem Lobe Israels. |
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22.5 | Unsre Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen aus. |
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22.6 | Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie hofften auf dich und wurden nicht zu Schanden. |
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22.7 | Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und Verachtung des Volks. |
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22.8 | Alle, die mich sehen, spotten mein, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: |
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22.9 | "Er klage es dem HERRN; der helfe ihm aus und errette ihn, hat er Lust zu ihm." |
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22.10 | Denn du hast mich aus meiner Mutter Leib gezogen; du warst meine Zuversicht, da ich noch an meiner Mutter Brüsten war. |
|
22.11 | Auf dich bin ich geworfen von Mutterleib an; du bist mein Gott von meiner Mutter Schoß an. |
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22.12 | Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer. |
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22.13 | Große Farren haben mich umgeben, gewaltige Stiere haben mich umringt. |
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22.14 | Ihren Rachen sperren sie auf gegen mich wie ein brüllender und reißender Löwe. |
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22.15 | Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Gebeine haben sich zertrennt; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs. |
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22.16 | Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. |
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22.17 | Denn die Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. |
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22.18 | Ich kann alle meine Gebeine zählen; aber sie schauen und sehen ihre Lust an mir. |
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22.19 | Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand. |
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22.20 | Aber du, HERR, sei nicht ferne; meine Stärke, eile, mir zu helfen! |
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22.21 | Errette meine Seele vom Schwert, meine einsame von den Hunden! |
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22.22 | Hilf mir aus dem Rachen des Löwen und errette mich von den Einhörnern! |
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22.23 | Ich will deinen Namen predigen meinen Brüdern; ich will dich in der Gemeinde rühmen. |
|
22.24 | Rühmet den HERRN, die ihr ihn fürchtet; es ehre ihn aller Same Jakobs, und vor ihm scheue sich aller Same Israels. |
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22.25 | Denn er hat nicht verachtet noch verschmäht das Elend des Armen und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen; und da er zu ihm schrie, hörte er's. |
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22.26 | Dich will ich preisen in der großen Gemeinde; ich will mein Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten. |
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22.27 | Die Elenden sollen essen, daß sie satt werden; und die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben. |
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22.28 | Es werden gedenken und sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden und vor ihm anbeten alle Geschlechter der Heiden. |
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22.29 | Denn des HERRN ist das Reich, und er herrscht unter den Heiden. |
|
22.30 | Alle Fetten auf Erden werden essen und anbeten; vor ihm werden die Kniee beugen alle, die im Staub liegen, und die, so kümmerlich leben. |
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22.31 | Er wird einen Samen haben, der ihm dient; vom HERRN wird man verkündigen zu Kindeskind. |
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22.32 | Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er's getan hat.
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Psalm 23
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23.1 | Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. |
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23.2 | Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. |
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23.3 | Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. |
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23.4 | Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. |
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23.5 | Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. |
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23.6 | Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
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Psalm 24
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24.1 | Ein Psalm Davids. Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt. |
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24.2 | Denn er hat ihn an die Meere gegründet und an den Wassern bereitet. |
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24.3 | Wer wird auf des HERRN Berg gehen, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte? - |
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24.4 | Der unschuldige Hände hat und reines Herzens ist; der nicht Lust hat zu loser Lehre und schwört nicht fälschlich: |
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24.5 | der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. |
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24.6 | Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. (Sela.) |
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24.7 | Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe! |
|
24.8 | Wer ist derselbe König der Ehren? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. |
|
24.9 | Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe! |
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24.10 | Wer ist derselbe König der Ehren? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehren. (Sela.)
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Psalm 25
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25.1 | Ein Psalm Davids. Nach dir, HERR, verlangt mich. |
|
25.2 | Mein Gott, ich hoffe auf dich; laß mich nicht zu Schanden werden, daß sich meine Feinde nicht freuen über mich. |
|
25.3 | Denn keiner wird zu Schanden, der dein harret; aber zu Schanden müssen sie werden, die leichtfertigen Verächter. |
|
25.4 | HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige; |
|
25.5 | leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich dein. |
|
25.6 | Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von der Welt her gewesen ist. |
|
25.7 | Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen; gedenke aber mein nach deiner Barmherzigkeit um deiner Güte willen! |
|
25.8 | Der HERR ist gut und fromm; darum unterweist er die Sünder auf dem Wege. |
|
25.9 | Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. |
|
25.10 | Die Wege des HERRN sind eitel Güte und Wahrheit denen, die seinen Bund und seine Zeugnisse halten. |
|
25.11 | Um deines Namens willen, HERR, sei gnädig meiner Missetat, die da groß ist. |
|
25.12 | Wer ist der, der den HERRN fürchtet? Er wird ihn unterweisen den besten Weg. |
|
25.13 | Seine Seele wird im Guten wohnen, und sein Same wird das Land besitzen. |
|
25.14 | Das Geheimnis des HERRN ist unter denen, die ihn fürchten; und seinen Bund läßt er sie wissen. |
|
25.15 | Meine Augen sehen stets zu dem HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. |
|
25.16 | Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. |
|
25.17 | Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten! |
|
25.18 | Siehe an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden! |
|
25.19 | Siehe, daß meiner Feinde so viel sind und hassen mich aus Frevel. |
|
25.20 | Bewahre meine Seele und errette mich, laß mich nicht zu Schanden werden; denn ich traue auf dich. |
|
25.21 | Schlecht und Recht, das behüte mich; denn ich harre dein. |
|
25.22 | Gott, erlöse Israel aus aller seiner Not!
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Psalm 26
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26.1 | Ein Psalm Davids. HERR, schaffe mir Recht; denn ich bin unschuldig! Ich hoffe auf den HERRN; darum werde ich nicht fallen. |
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26.2 | Prüfe mich, HERR, und versuche mich; läutere meine Nieren und mein Herz. |
|
26.3 | Denn deine Güte ist vor meinen Augen, und ich wandle in deiner Wahrheit. |
|
26.4 | Ich sitze nicht bei den eitlen Leuten und habe nicht Gemeinschaft mit den Falschen. |
|
26.5 | Ich hasse die Versammlung der Boshaften und sitze nicht bei den Gottlosen. |
|
26.6 | Ich wasche meine Hände in Unschuld und halte mich, HERR, zu deinem Altar, |
|
26.7 | da man hört die Stimme des Dankens, und da man predigt alle deine Wunder. |
|
26.8 | HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt. |
|
26.9 | Raffe meine Seele nicht hin mit den Sündern noch mein Leben mit den Blutdürstigen, |
|
26.10 | welche mit böser Tücke umgehen und nehmen gern Geschenke. |
|
26.11 | Ich aber wandle unschuldig. Erlöse mich und sei mir gnädig! |
|
26.12 | Mein Fuß geht richtig. Ich will dich loben, HERR, in den Versammlungen.
|
Psalm 27
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27.1 | Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen! |
|
27.2 | So die Bösen, meine Widersacher und Feinde, an mich wollen, meine Fleisch zu fressen, müssen sie anlaufen und fallen. |
|
27.3 | Wenn sich schon ein Heer wider mich legt, so fürchtet sich dennoch mein Herz nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so verlasse ich mich auf ihn. |
|
27.4 | Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: daß ich im Hause des HERRN bleiben möge mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. |
|
27.5 | Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich heimlich in seinem Gezelt und erhöht mich auf einem Felsen, |
|
27.6 | und wird nun erhöhen mein Haupt über meine Feinde, die um mich sind; so will ich in seiner Hütte Lob opfern, ich will singen und lobsagen dem HERRN. |
|
27.7 | HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und erhöre mich! |
|
27.8 | Mein Herz hält dir vor dein Wort: "Ihr sollt mein Antlitz suchen." Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz. |
|
27.9 | Verbirg dein Antlitz nicht vor mir und verstoße nicht im Zorn deinen Knecht; denn du bist meine Hilfe. Laß mich nicht und tue nicht von mir die Hand ab, Gott, mein Heil! |
|
27.10 | Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf. |
|
27.11 | HERR, weise mir deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn um meiner Feinde willen. |
|
27.12 | Gib mich nicht in den Willen meiner Feinde; denn es stehen falsche Zeugen gegen mich und tun mir Unrecht ohne Scheu. |
|
27.13 | Ich glaube aber doch, daß ich sehen werde das Gute des HERRN im Lande der Lebendigen. |
|
27.14 | Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!
|
Psalm 28
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28.1 | Ein Psalm Davids. Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Hort, so schweige mir nicht, auf daß nicht, wo du schweigst, ich gleich werde denen, die in die Grube fahren. |
|
28.2 | Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir schreie, wenn ich meine Hände aufhebe zu deinem heiligen Chor. |
|
28.3 | Raffe mich nicht hin mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die freundlich reden mit ihrem Nächsten und haben Böses im Herzen. |
|
28.4 | Gib ihnen nach ihrer Tat und nach ihrem bösen Wesen; gib ihnen nach den Werken ihrer Hände; vergilt ihnen, was sie verdient haben. |
|
28.5 | Denn sie wollen nicht achten auf das Tun des HERRN noch auf die Werke seiner Hände; darum wird er sie zerbrechen und nicht aufbauen. |
|
28.6 | Gelobt sei der HERR; denn er hat erhört die Stimme meines Flehens. |
|
28.7 | Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied. |
|
28.8 | Der HERR ist meine Stärke; er ist die Stärke, die seinem Gesalbten hilft. |
|
28.9 | Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide sie und erhöhe sie ewiglich!
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Psalm 29
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29.1 | Ein Psalm Davids. Bringet her dem HERRN, ihr Gewaltigen, bringet her dem HERRN Ehre und Stärke! |
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29.2 | Bringet dem HERRN die Ehre seines Namens; betet an den HERRN im heiligen Schmuck! |
|
29.3 | Die Stimme des HERRN geht über den Wassern; der Gott der Ehren donnert, der HERR über großen Wassern. |
|
29.4 | Die Stimme des HERRN geht mit Macht; die Stimme des HERRN geht herrlich. |
|
29.5 | Die Stimme des HERRN zerbricht die Zedern; der HERR zerbricht die Zedern im Libanon. |
|
29.6 | Und macht sie hüpfen wie ein Kalb, den Libanon und Sirjon wie ein junges Einhorn. |
|
29.7 | Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen. |
|
29.8 | Die Stimme des HERRN erregt die Wüste; der HERR erregt die Wüste Kades. |
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29.9 | Die Stimme des HERRN erregt die Hinden und entblößt die Wälder; und in seinem Tempel sagt ihm alles Ehre. |
|
29.10 | Der HERR sitzt, eine Sintflut anzurichten; und der HERR bleibt ein König in Ewigkeit. |
|
29.11 | Der HERR wird seinem Volk Kraft geben; der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden.
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Psalm 30
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30.1 | Ein Psalm, zu singen von der Einweihung des Hauses, von David. |
|
30.2 | Ich preise dich, HERR; denn du hast mich erhöht und lässest meine Feinde sich nicht über mich freuen. |
|
30.3 | HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund. |
|
30.4 | HERR, du hast meine Seele aus der Hölle geführt; du hast mich lebend erhalten, da jene in die Grube fuhren. |
|
30.5 | Ihr Heiligen, lobsinget dem HERRN; danket und preiset seine Heiligkeit! |
|
30.6 | Denn sein Zorn währt einen Augenblick, und lebenslang seine Gnade; den Abend lang währt das Weinen, aber des Morgens ist Freude. |
|
30.7 | Ich aber sprach, da mir's wohl ging: Ich werde nimmermehr darniederliegen. |
|
30.8 | Denn, HERR, durch dein Wohlgefallen hattest du meinen Berg stark gemacht; aber da du dein Antlitz verbargest, erschrak ich. |
|
30.9 | Zu dir, HERR, rief ich, und zum HERRN flehte ich: |
|
30.10 | Was ist nütze an meinem Blut, wenn ich zur Grube fahre? Wird dir auch der Staub danken und deine Treue verkündigen? |
|
30.11 | HERR, höre und sei mir gnädig! HERR, sei mein Helfer! |
|
30.12 | Du hast meine Klage verwandelt in einen Reigen; du hast mir meinen Sack ausgezogen und mich mit Freude gegürtet, |
|
30.13 | auf daß dir lobsinge meine Ehre und nicht stille werde. HERR, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.
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Psalm 31
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31.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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31.2 | HERR, auf dich traue ich, laß mich nimmermehr zu Schanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit! |
|
31.3 | Neige deine Ohren zu mir, eilend hilf mir! Sei mir ein starker Fels und eine Burg, daß du mir helfest! |
|
31.4 | Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wolltest du mich leiten und führen. |
|
31.5 | Du wollest mich aus dem Netze ziehen, das sie mir gestellt haben; denn du bist meine Stärke. |
|
31.6 | In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott. |
|
31.7 | Ich hasse, die da halten auf eitle Götzen; ich aber hoffe auf den HERRN. |
|
31.8 | Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, daß du mein Elend ansiehst und erkennst meine Seele in der Not |
|
31.9 | und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum. |
|
31.10 | HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst; meine Gestalt ist verfallen vor Trauern, dazu meine Seele und mein Leib. |
|
31.11 | Denn mein Leben hat abgenommen vor Betrübnis und meine Zeit vor Seufzen; meine Kraft ist verfallen vor meiner Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. |
|
31.12 | Es geht mir so übel, daß ich bin eine große Schmach geworden meinen Nachbarn und eine Scheu meinen Verwandten; die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir. |
|
31.13 | Mein ist vergessen im Herzen wie eines Toten; ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. |
|
31.14 | Denn ich höre, wie mich viele schelten, Schrecken ist um und um; sie ratschlagen miteinander über mich und denken, mir das Leben zu nehmen. |
|
31.15 | Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! |
|
31.16 | Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. |
|
31.17 | Laß leuchten dein Antlitz über deinen Knecht; hilf mir durch deine Güte! |
|
31.18 | HERR, laß mich nicht zu Schanden werden; denn ich rufe dich an. Die Gottlosen müssen zu Schanden werden und schweigen in der Hölle. |
|
31.19 | Verstummen müssen falsche Mäuler, die da reden gegen den Gerechten frech, stolz und höhnisch. |
|
31.20 | Wie groß ist deine Güte, die du verborgen hast für die, so dich fürchten, und erzeigest vor den Leuten denen, die auf dich trauen! |
|
31.21 | Du verbirgst sie heimlich bei dir vor jedermanns Trotz; du verdeckst sie in der Hütte vor den zänkischen Zungen. |
|
31.22 | Gelobt sei der HERR, daß er hat eine wunderbare Güte mir bewiesen in einer festen Stadt. |
|
31.23 | Denn ich sprach zu meinem Zagen: Ich bin von deinen Augen verstoßen. Dennoch hörtest du meines Flehens Stimme, da ich zu dir schrie. |
|
31.24 | Liebet den HERRN, alle seine Heiligen! Die Gläubigen behütet der HERR und vergilt reichlich dem, der Hochmut übt. |
|
31.25 | Seid getrost und unverzagt, alle, die ihr des HERRN harret!
|
Psalm 32
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|
32.1 | Eine Unterweisung Davids. Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! |
|
32.2 | Wohl dem Menschen, dem der HERR die Missetat nicht zurechnet, in des Geist kein Falsch ist! |
|
32.3 | Denn da ich's wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein täglich Heulen. |
|
32.4 | Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Sela.) |
|
32.5 | Darum bekannte ich dir meine Sünde und verhehlte meine Missetat nicht. Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Missetat meiner Sünde. (Sela.) |
|
32.6 | Um deswillen werden die Heiligen zu dir beten zur rechten Zeit; darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an dieselben gelangen. |
|
32.7 | Du bist mein Schirm; du wirst mich vor Angst behüten, daß ich errettet gar fröhlich rühmen kann. (Sela.) |
|
32.8 | "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten." |
|
32.9 | Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die nicht verständig sind, welchen man Zaum und Gebiß muß ins Maul legen, wenn sie nicht zu dir wollen. |
|
32.10 | Der Gottlose hat viel Plage; wer aber auf den HERRN hofft, den wird die Güte umfangen. |
|
32.11 | Freuet euch des HERRN und seid fröhlich, ihr Gerechten, und rühmet, alle ihr Frommen.
|
Psalm 33
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|
33.1 | Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen. |
|
33.2 | Danket dem HERRN mit Harfen und lobsinget ihm auf dem Psalter von zehn Saiten. |
|
33.3 | Singet ihm ein neues Lied; machet's gut auf Saitenspiel mit Schall. |
|
33.4 | Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß. |
|
33.5 | Er liebt die Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll der Güte des HERRN. |
|
33.6 | Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes. |
|
33.7 | Er hält das Wasser im Meer zusammen wie in einem Schlauch und legt die Tiefen in das Verborgene. |
|
33.8 | Alle Welt fürchte den HERRN; und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt. |
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33.9 | Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da. |
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33.10 | Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wendet die Gedanken der Völker. |
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33.11 | Aber der Rat des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. |
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33.12 | Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! |
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33.13 | Der HERR schaut vom Himmel und sieht aller Menschen Kinder. |
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33.14 | Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. |
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33.15 | Er lenkt ihnen allen das Herz; er merkt auf alle ihre Werke. |
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33.16 | Einem Könige hilft nicht seine große Macht; ein Riese wird nicht errettet durch seine große Kraft. |
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33.17 | Rosse helfen auch nicht, und ihre große Stärke errettet nicht. |
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33.18 | Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, |
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33.19 | daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. |
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33.20 | Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und Schild. |
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33.21 | Denn unser Herz freut sich sein, und wir trauen auf seinen heiligen Namen. |
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33.22 | Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
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Psalm 34
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34.1 | Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging. |
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34.2 | Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. |
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34.3 | Meine Seele soll sich rühmen des HERRN, daß es die Elenden hören und sich freuen. |
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34.4 | Preiset mit mir den HERRN und laßt uns miteinander seinen Namen erhöhen. |
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34.5 | Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. |
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34.6 | Welche auf ihn sehen, die werden erquickt, und ihr Angesicht wird nicht zu Schanden. |
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34.7 | Da dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. |
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34.8 | Der Engel des HERRN lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. |
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34.9 | Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn traut! |
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34.10 | Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. |
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34.11 | Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Gut. |
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34.12 | Kommt her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des HERRN lehren: |
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34.13 | Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? |
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34.14 | Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht Trug reden. |
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34.15 | Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. |
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34.16 | Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien; |
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34.17 | das Antlitz aber des HERRN steht gegen die, so Böses tun, daß er ihr Gedächtnis ausrotte von der Erde. |
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34.18 | Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. |
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34.19 | Der HERR ist nahe bei denen, die zerbrochnes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben. |
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34.20 | Der Gerechte muß viel Leiden; aber der HERR hilft ihm aus dem allem. |
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34.21 | Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, daß deren nicht eins zerbrochen wird. |
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34.22 | Den Gottlosen wird das Unglück töten; und die den Gerechten hassen, werden Schuld haben. |
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34.23 | Der HERR erlöst die Seele seiner Knechte; und alle, die auf ihn trauen, werden keine Schuld haben.
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Psalm 35
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35.1 | Ein Psalm Davids. HERR, hadere mit meinen Haderern; streite wider meine Bestreiter. |
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35.2 | Ergreife Schild und Waffen und mache dich auf, mir zu helfen! |
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35.3 | Zücke den Spieß und schütze mich gegen meine Verfolger! Sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Hilfe! |
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35.4 | Es müssen sich schämen und gehöhnt werden, die nach meiner Seele stehen; es müssen zurückkehren und zu Schanden werden, die mir übelwollen. |
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35.5 | Sie müssen werden wie Spreu vor dem Winde, und der Engel des HERRN stoße sie weg. |
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35.6 | Ihr Weg müsse finster und schlüpfrig werden, und der Engel des HERRN verfolge sie. |
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35.7 | Denn sie haben mir ohne Ursache ihr Netz gestellt, mich zu verderben, und haben ohne Ursache meiner Seele Gruben zugerichtet. |
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35.8 | Er müsse unversehens überfallen werden; und sein Netz, das er gestellt hat, müsse ihn fangen; und er müsse darin überfallen werden. |
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35.9 | Aber meine Seele müsse sich freuen des HERRN und sei fröhlich über seine Hilfe. |
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35.10 | Alle meine Gebeine müssen sagen: HERR, wer ist deinesgleichen? Der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und den Elenden und Armen von seinen Räubern. |
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35.11 | Es treten frevle Zeugen auf; die zeihen mich, des ich nicht schuldig bin. |
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35.12 | Sie tun mir Arges um Gutes, mich in Herzeleid zu bringen. |
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35.13 | Ich aber, wenn sie krank waren, zog einen Sack an, tat mir wehe mit Fasten und betete stets von Herzen; |
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35.14 | ich hielt mich, als wäre es mein Freund und Bruder; ich ging traurig wie einer, der Leid trägt über seine Mutter. |
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35.15 | Sie aber freuen sich über meinen Schaden und rotten sich; es rotten sich die Hinkenden wider mich ohne meine Schuld; sie zerreißen und hören nicht auf. |
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35.16 | Mit denen, die da heucheln und spotten um des Bauches willen, beißen sie ihre Zähne zusammen über mich. |
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35.17 | HERR, wie lange willst du zusehen? Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel und meine einsame von den jungen Löwen! |
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35.18 | Ich will dir danken in der großen Gemeinde, und unter vielem Volk will ich dich rühmen. |
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35.19 | Laß sich nicht über mich freuen, die mir unbillig feind sind, noch mit Augen spotten, die mich ohne Ursache hassen! |
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35.20 | Denn sie trachten Schaden zu tun und suchen falsche Anklagen gegen die Stillen im Lande |
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35.21 | und sperren ihr Maul weit auf wider mich und sprechen: "Da, Da! das sehen wir gerne." |
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35.22 | HERR, du siehst es, schweige nicht; HERR, sei nicht ferne von mir! |
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35.23 | Erwecke dich und wache auf zu meinem Recht und zu meiner Sache, mein Gott und HERR! |
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35.24 | HERR, mein Gott, richte mich nach deiner Gerechtigkeit, daß sie sich über mich nicht freuen. |
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35.25 | Laß sie nicht sagen in ihrem Herzen: "Da, da! das wollten wir." Laß sie nicht sagen: "Wir haben ihn verschlungen." |
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35.26 | Sie müssen sich schämen und zu Schanden werden alle, die sich meines Übels freuen; sie müssen mit Schande und Scham gekleidet werden, die sich gegen mich rühmen. |
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35.27 | Rühmen und freuen müssen sich, die mir gönnen, daß ich recht behalte, und immer sagen: Der HERR sei hoch gelobt, der seinem Knechte wohlwill. |
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35.28 | Und meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen.
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Psalm 36
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36.1 | Ein Psalm Davids, des Knechtes des HERRN, vorzusingen. |
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36.2 | Es ist aus Grund meines Herzens von der Gottlosen Wesen gesprochen, daß keine Gottesfurcht bei ihnen ist. |
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36.3 | Sie schmücken sich untereinander selbst, daß sie ihre böse Sache fördern und andere verunglimpfem. |
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36.4 | Alle ihre Worte sind schädlich und erlogen; sie lassen sich auch nicht weisen, daß sie Gutes täten; |
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36.5 | sondern sie trachten auf ihrem Lager nach Schaden und stehen fest auf dem bösen Weg und scheuen kein Arges. |
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36.6 | HERR, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. |
|
36.7 | Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie eine große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Vieh. |
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36.8 | Wie teuer ist deine Güte, Gott, daß Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! |
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36.9 | Sie werden trunken von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkest sie mit Wonne als mit einem Strom. |
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36.10 | Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. |
|
36.11 | Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen. |
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36.12 | Laß mich nicht von den Stolzen untertreten werden, und die Hand der Gottlosen stürze mich nicht; |
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36.13 | sondern laß sie, die Übeltäter, daselbst fallen, daß sie verstoßen werden und nicht bleiben mögen.
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Psalm 37
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37.1 | Ein Psalm Davids. Erzürne dich nicht über die Bösen; sei nicht neidisch auf die Übeltäter. |
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37.2 | Denn wie das Gras werden sie bald abgehauen, und wie das grüne Kraut werden sie verwelken. |
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37.3 | Hoffe auf den HERRN und tue Gutes; bleibe im Lande und nähre dich redlich. |
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37.4 | Habe Deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. |
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37.5 | Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen |
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37.6 | und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag. |
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37.7 | Sei stille dem HERRN und warte auf ihn; erzürne dich nicht über den, dem sein Mutwille glücklich fortgeht. |
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37.8 | Steh ab vom Zorn und laß den Grimm, erzürne dich nicht, daß du nicht auch übel tust. |
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37.9 | Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben. |
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37.10 | Es ist noch um ein kleines, so ist der Gottlose nimmer; und wenn du nach seiner Stätte sehen wirst, wird er weg sein. |
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37.11 | Aber die Elenden werden das Land erben und Lust haben in großem Frieden. |
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37.12 | Der Gottlose droht dem Gerechten und beißt seine Zähne zusammen über ihn. |
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37.13 | Aber der HERR lacht sein; denn er sieht, daß sein Tag kommt. |
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37.14 | Die Gottlosen ziehen das Schwert aus und spannen ihren Bogen, daß sie fällen den Elenden und Armen und schlachten die Frommen. |
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37.15 | Aber ihr Schwert wird in ihr Herz gehen, und ihr Bogen wird zerbrechen. |
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37.16 | Das wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als das große Gut vieler Gottlosen. |
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37.17 | Denn der Gottlosen Arm wird zerbrechen; aber der HERR erhält die Gerechten. |
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37.18 | Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Gut wird ewiglich bleiben. |
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37.19 | Sie werden nicht zu Schanden in der bösen Zeit, und in der Teuerung werden sie genug haben. |
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37.20 | Denn die Gottlosen werden umkommen; und die Feinde des HERRN, wenn sie gleich sind wie köstliche Aue, werden sie doch vergehen, wie der Rauch vergeht. |
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37.21 | Der Gottlose borgt und bezahlt nicht; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt. |
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37.22 | Denn seine Gesegneten erben das Land; aber seine Verfluchten werden ausgerottet. |
|
37.23 | Von dem HERRN wird solches Mannes Gang gefördert, und er hat Lust an seinem Wege. |
|
37.24 | Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der HERR hält ihn bei der Hand. |
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37.25 | Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen. |
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37.26 | Er ist allezeit barmherzig und leihet gerne, und sein Same wird gesegnet sein. |
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37.27 | Laß vom Bösen und tue Gutes und bleibe wohnen immerdar. |
|
37.28 | Denn der HERR hat das Recht lieb und verläßt seine Heiligen nicht; ewiglich werden sie bewahrt; aber der Gottlosen Same wird ausgerottet. |
|
37.29 | Die Gerechten erben das Land und bleiben ewiglich darin. |
|
37.30 | Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht. |
|
37.31 | Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; seine Tritte gleiten nicht. |
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37.32 | Der Gottlose lauert auf den Gerechten und gedenkt ihn zu töten. |
|
37.33 | Aber der HERR läßt ihn nicht in seinen Händen und verdammt ihn nicht, wenn er verurteilt wird. |
|
37.34 | Harre auf den HERRN und halte seinen Weg, so wird er dich erhöhen, daß du das Land erbest; du wirst es sehen, daß die Gottlosen ausgerottet werden. |
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37.37 | Ich habe gesehen einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus und grünte wie ein Lorbeerbaum. |
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37.36 | Da man vorüberging, siehe, da war er dahin; ich fragte nach ihm, da ward er nirgend gefunden. |
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37.37 | Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird's zuletzt wohl gehen. |
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37.38 | Die Übertreter aber werden vertilgt miteinander, und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet. |
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37.39 | Aber der HERR hilft den Gerechten; der ist ihre Stärke in der Not. |
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37.40 | Und der HERR wird ihnen beistehen und wird sie erretten; er wird sie von dem Gottlosen erretten und ihnen helfen; denn sie trauen auf ihn.
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Psalm 38
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38.1 | Ein Psalm Davids, zum Gedächtnis. |
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38.2 | HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm. |
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38.3 | Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich. |
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38.4 | Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe vor deinem Drohen und ist kein Friede in meinen Gebeinen vor meiner Sünde. |
|
38.5 | Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. |
|
38.6 | Meine Wunden stinken und eitern vor meiner Torheit. |
|
38.7 | Ich gehe krumm und sehr gebückt; den ganzen Tag gehe ich traurig. |
|
38.8 | Denn meine Lenden verdorren ganz, und ist nichts Gesundes an meinem Leibe. |
|
38.9 | Es ist mir gar anders denn zuvor, und ich bin sehr zerstoßen. Ich heule vor Unruhe meines Herzens. |
|
38.10 | HERR, vor dir ist alle meine Begierde, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen. |
|
38.11 | Mein Herz bebt, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen ist nicht bei mir. |
|
38.12 | Meine Lieben und Freunde treten zurück und scheuen meine Plage, und meine Nächsten stehen ferne. |
|
38.13 | Und die mir nach dem Leben trachten, stellen mir nach; und die mir übelwollen, reden, wie sie Schaden tun wollen, und gehen mit eitel Listen um. |
|
38.14 | Ich aber muß sein wie ein Tauber und nicht hören, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut, |
|
38.15 | und muß sein wie einer, der nicht hört und der keine Widerrede in seinem Munde hat. |
|
38.16 | Aber ich harre, HERR, auf dich; du, HERR, mein Gott, wirst erhören. |
|
38.17 | Denn ich denke: Daß sie sich ja nicht über mich freuen! Wenn mein Fuß wankte, würden sie sich hoch rühmen wider mich. |
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38.18 | Denn ich bin zu Leiden gemacht, und mein Schmerz ist immer vor mir. |
|
38.19 | Denn ich zeige meine Missetat an und sorge wegen meiner Sünde. |
|
38.20 | Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich unbillig hassen, derer ist viel. |
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38.21 | Und die mir Arges tun um Gutes, setzen sich wider mich, darum daß ich an dem Guten halte. |
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38.22 | Verlaß mich nicht, HERR! Mein Gott, sei nicht ferne von mir! |
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38.23 | Eile, mir beizustehen, HERR, meine Hilfe.
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Psalm 39
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39.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, für Jeduthun. |
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39.2 | Ich habe mir vorgesetzt: Ich will mich hüten, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge. Ich will meinen Mund zäumen, weil ich muß den Gottlosen vor mir sehen. |
|
39.3 | Ich bin verstummt und still und schweige der Freuden und muß mein Leid in mich fressen. |
|
39.4 | Mein Herz ist entbrannt in meinem Leibe, und wenn ich daran gedenke, werde ich entzündet; ich rede mit meiner Zunge. |
|
39.5 | Aber, HERR, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. |
|
39.6 | Siehe, meiner Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.) |
|
39.7 | Sie gehen daher wie ein Schemen und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln, und wissen nicht, wer es einnehmen wird. |
|
39.8 | Nun, HERR, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich. |
|
39.9 | Errette mich von aller meiner Sünde und laß mich nicht den Narren ein Spott werden. |
|
39.10 | Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun; denn du hast's getan. |
|
39.11 | Wende deine Plage von mir; denn ich bin verschmachtet von der Strafe deiner Hand. |
|
39.12 | Wenn du einen züchtigst um der Sünde willen, so wird seine Schöne verzehrt wie von Motten. Ach wie gar nichts sind doch alle Menschen! (Sela.) |
|
39.13 | Höre mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien und schweige nicht über meine Tränen; denn ich bin dein Pilger und dein Bürger wie alle meine Väter. |
|
39.14 | Laß ab von mir, daß ich mich erquicke, ehe ich den hinfahre und nicht mehr hier sei.
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Psalm 40
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40.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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40.2 | Ich harrte des HERRN; und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien |
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40.3 | und zog mich aus der grausamen Grube und aus dem Schlamm und stellte meine Füße auf einen Fels, daß ich gewiß treten kann; |
|
40.4 | und hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott. Das werden viele sehen und den HERRN fürchten und auf ihn hoffen. |
|
40.5 | Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN und sich nicht wendet zu den Hoffärtigen und zu denen, die mit Lügen umgehen! |
|
40.6 | HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweisest. Dir ist nichts gleich. Ich will sie verkündigen und davon sagen; aber sie sind nicht zu zählen. |
|
40.7 | Opfer und Speisopfer gefallen dir nicht; aber die Ohren hast du mir aufgetan. Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer. |
|
40.8 | Da ich sprach: Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben. |
|
40.9 | Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. |
|
40.10 | Ich will predigen die Gerechtigkeit in der großen Gemeinde; siehe, ich will mir meinen Mund nicht stopfen lassen, HERR, das weißt du. |
|
40.11 | Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht in meinem Herzen; von deiner Wahrheit und von deinem Heil rede ich; ich verhehle deine Güte und Treue nicht vor der großen Gemeinde. |
|
40.12 | Du aber, HERR, wollest deine Barmherzigkeit von mir nicht wenden; laß deine Güte und Treue allewege mich behüten. |
|
40.13 | Denn es hat mich umgeben Leiden ohne Zahl; es haben mich meine Sünden ergriffen, daß ich nicht sehen kann; ihrer ist mehr denn der Haare auf meinem Haupt, und mein Herz hat mich verlassen. |
|
40.14 | Laß dir's gefallen, HERR, daß du mich errettest; eile, HERR, mir zu helfen! |
|
40.15 | Schämen müssen sich und zu Schanden werden, die mir nach meiner Seele stehen, daß sie die umbringen; zurück müssen sie fallen und zu Schanden werden, die mir Übles gönnen. |
|
40.16 | Sie müssen in ihrer Schande erschrecken, die über mich schreien: "Da, da!" |
|
40.17 | Es müssen dein sich freuen und fröhlich sein alle, die nach dir fragen; und die dein Heil lieben, müssen sagen allewege: "Der HERR sei hoch gelobt!" |
|
40.18 | Denn ich bin arm und elend; der HERR aber sorgt für mich. Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott, verziehe nicht!
|
Psalm 41
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41.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
|
41.2 | Wohl dem, der sich des Dürftigen annimmt! Den wird der HERR erretten zur bösen Zeit. |
|
41.3 | Der HERR wird ihn bewahren und beim Leben erhalten und es ihm lassen wohl gehen auf Erden und wird ihn nicht geben in seiner Feinde Willen. |
|
41.4 | Der HERR wird ihn erquicken auf seinem Siechbette; du hilfst ihm von aller Krankheit. |
|
41.5 | Ich sprach: HERR, sei mir gnädig, heile meine Seele; denn ich habe an dir gesündigt. |
|
41.6 | Meine Feinde reden Arges gegen mich: "Wann wird er sterben und sein Name vergehen?" |
|
41.7 | Sie kommen, daß sie schauen, und meinen's doch nicht von Herzen; sondern suchen etwas, das sie lästern mögen, gehen hin und tragen's aus. |
|
41.8 | Alle, die mich hassen, raunen miteinander wider mich und denken Böses über mich. |
|
41.9 | Sie haben ein Bubenstück über mich beschlossen: "Wenn er liegt, soll er nicht wieder aufstehen." |
|
41.10 | Auch mein Freund, dem ich mich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich unter die Füße. |
|
41.11 | Du aber, HERR, sei mir gnädig und hilf mir auf, so will ich sie bezahlen. |
|
41.12 | Dabei merke ich, daß du Gefallen an mir hast, daß mein Feind über mich nicht jauchzen wird. |
|
41.13 | Mich aber erhältst du um meiner Frömmigkeit willen und stellst mich vor dein Angesicht ewiglich. |
|
41.14 | Gelobet sei der HERR, der Gott Israels, von nun an bis in Ewigkeit! Amen, amen.
|
Psalm 42
|
|
42.1 | Eine Unterweisung der Kinder Korah, vorzusingen. |
|
42.2 | Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. |
|
42.3 | Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, daß ich Gottes Angesicht schaue? |
|
42.4 | Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott? |
|
42.5 | Wenn ich des innewerde, so schütte ich mein Herz aus bei mir selbst; denn ich wollte gerne hingehen mit dem Haufen und mit ihnen wallen zum Hause Gottes mit Frohlocken und Danken unter dem Haufen derer, die da feiern. |
|
42.6 | Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott! denn ich werde ihm noch danken, daß er mir hilft mit seinem Angesicht. |
|
42.7 | Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir; darum gedenke ich an dich im Lande am Jordan und Hermonim, auf dem kleinen Berg. |
|
42.8 | Deine Fluten rauschen daher, daß hier eine Tiefe und da eine Tiefe brausen; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich. |
|
42.9 | Der HERR hat des Tages verheißen seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens. |
|
42.10 | Ich sage zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mein vergessen? Warum muß ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt? |
|
42.11 | Es ist als ein Mord in meinen Gebeinen, daß mich meine Feinde schmähen, wenn sie täglich zu mir sagen: Wo ist nun dein Gott? |
|
42.12 | Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott! denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
|
Psalm 43
|
|
43.1 | Richte mich, Gott, und führe meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten. |
|
43.2 | Denn du bist der Gott meine Stärke; warum verstößest du mich? Warum lässest du mich so traurig gehen, wenn mich mein Feind drängt? |
|
43.3 | Sende dein Licht und deine Wahrheit, daß sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung, |
|
43.4 | daß ich hineingehe zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott. |
|
43.5 | Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott! denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
|
Psalm 44
|
|
44.1 | Eine Unterweisung der Kinder Korah, vorzusingen. |
|
44.2 | Gott, wir haben's mit unsern Ohren gehört, unsre Väter haben's uns erzählt, was du getan hast zu ihren Zeiten vor alters. |
|
44.3 | Du hast mit deiner Hand die Heiden vertrieben, aber sie hast du eingesetzt; du hast die Völker verderbt, aber sie hast du ausgebreitet. |
|
44.4 | Denn sie haben das Land nicht eingenommen durch ihr Schwert, und ihr Arm half ihnen nicht, sondern deine Rechte, dein Arm und das Licht deines Angesichts; denn du hattest Wohlgefallen an ihnen. |
|
44.5 | Du, Gott, bist mein König, der du Jakob Hilfe verheißest. |
|
44.6 | Durch dich wollen wir unsre Feinde zerstoßen; in deinem Namen wollen wir untertreten, die sich wider uns setzen. |
|
44.7 | Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen; |
|
44.8 | sondern du hilfst uns von unsern Feinden und machst zu Schanden, die uns hassen. |
|
44.9 | Wir wollen täglich rühmen von Gott und deinem Namen danken ewiglich. (Sela.) |
|
44.10 | Warum verstößest du uns denn nun und lässest uns zu Schanden werden und ziehst nicht aus unter unserm Heer? |
|
44.11 | Du lässest uns fliehen vor unserm Feind, daß uns berauben, die uns hassen. |
|
44.12 | Du lässest uns auffressen wie Schafe und zerstreuest uns unter die Heiden. |
|
44.13 | Du verkaufst dein Volk umsonst und nimmst nichts dafür. |
|
44.14 | Du machst uns zur Schmach unsern Nachbarn, zum Spott und Hohn denen, die um uns her sind. |
|
44.15 | Du machst uns zum Beispiel unter den Heiden und daß die Völker das Haupt über uns schütteln. |
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44.16 | Täglich ist meine Schmach vor mir, und mein Antlitz ist voller Scham, |
|
44.17 | daß ich die Schänder und Lästerer hören und die Feinde und Rachgierigen sehen muß. |
|
44.18 | Dies alles ist über uns gekommen; und wir haben doch dein nicht vergessen noch untreu in deinem Bund gehandelt. |
|
44.19 | Unser Herz ist nicht abgefallen noch unser Gang gewichen von deinem Weg, |
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44.20 | daß du uns so zerschlägst am Ort der Schakale und bedeckst uns mit Finsternis. |
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44.21 | Wenn wir des Namens unsers Gottes vergessen hätten und unsre Hände aufgehoben zum fremden Gott, |
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44.22 | würde das Gott nicht finden? Er kennt ja unsers Herzens Grund. |
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44.23 | Denn wir werden ja um deinetwillen täglich erwürgt und sind geachtet wie Schlachtschafe. |
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44.24 | Erwecke dich, HERR! Warum schläfst Du? Wache auf und verstoße uns nicht so gar! |
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44.25 | Warum verbirgst du dein Antlitz, vergissest unsers Elends und unsrer Drangsal? |
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44.26 | Denn unsre Seele ist gebeugt zur Erde; unser Leib klebt am Erdboden. |
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44.27 | Mache dich auf, hilf uns und erlöse uns um deiner Güte willen!
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Psalm 45
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45.1 | Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen, vorzusingen. |
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45.2 | Mein Herz dichtet ein feines Lied; ich will singen von meinem König; meine Zunge ist wie der Griffel eines guten Schreibers. |
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45.3 | Du bist der Schönste unter den Menschenkindern, holdselig sind deine Lippen; darum segnet dich Gott ewiglich. |
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45.4 | Gürte dein Schwert an deine Seite, du Held, und schmücke dich schön! |
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45.5 | Es müsse dir gelingen in deinem Schmuck. Zieh einher der Wahrheit zugut, und die Elenden bei Recht zu erhalten, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen. |
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45.6 | Scharf sind deine Pfeile, daß die Völker vor dir niederfallen; sie dringen ins Herz der Feinde des Königs. |
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45.7 | Gott, dein Stuhl bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reiches ist ein gerades Zepter. |
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45.8 | Du liebest die Gerechtigkeit und hassest gottlos Wesen; darum hat dich Gott, dein Gott, gesalbt mit Freudenöl mehr denn deine Gesellen. |
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45.9 | Deine Kleider sind eitel Myrrhe, Aloe und Kassia, wenn du aus den elfenbeinernen Palästen dahertrittst in deiner schönen Pracht. |
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45.10 | In deinem Schmuck gehen der Könige Töchter; die Braut steht zu deiner Rechten in eitel köstlichem Gold. |
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45.11 | Höre, Tochter, sieh und neige deine Ohren; vergiß deines Volkes und Vaterhauses, |
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45.12 | so wird der König Lust an deiner Schöne haben; denn er ist dein HERR, und ihn sollst du anbeten. |
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45.13 | Die Tochter Tyrus wird mit Geschenk dasein; die Reichen im Volk werden vor dir flehen. |
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45.14 | Des Königs Tochter drinnen ist ganz herrlich; sie ist mit goldenen Gewändern gekleidet. |
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45.15 | Man führt sie in gestickten Kleidern zum König; und ihre Gespielen, die Jungfrauen, die ihr nachgehen, führt man zu dir. |
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45.16 | Man führt sie mit Freuden und Wonne, und sie gehen in des Königs Palast. |
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45.17 | An deiner Väter Statt werden deine Söhne sein; die wirst du zu Fürsten setzen in aller Welt. |
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45.18 | Ich will deines Namens gedenken von Kind zu Kindeskind; darum werden dir danken die Völker immer und ewiglich.
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Psalm 46
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46.1 | Ein Lied der Kinder Korah, von der Jugend, vorzusingen. |
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46.2 | Gott ist unsre Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. |
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46.3 | Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, |
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46.4 | wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. (Sela.) |
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46.5 | Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein, da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind. |
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46.6 | Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sie fest bleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen. |
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46.7 | Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen; das Erdreich muß vergehen, wenn er sich hören läßt. |
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46.8 | Der HERR Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz. (Sela.) |
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46.9 | Kommet her und schauet die Werke des HERRN, der auf Erden solch zerstören anrichtet, |
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46.10 | der den Kriegen steuert in aller Welt, den Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt. |
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46.11 | Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin. Ich will Ehre einlegen unter den Heiden; ich will Ehre einlegen auf Erden. |
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46.12 | Der HERR Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz. (Sela.)
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Psalm 47
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47.1 | Ein Psalm der Kinder Korah, vorzusingen. |
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47.2 | Frohlocket mit Händen, alle Völker, und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall! |
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47.3 | Denn der HERR, der Allerhöchste, ist erschrecklich, ein großer König auf dem ganzen Erdboden. |
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47.4 | Er zwingt die Völker unter uns und die Leute unter unsre Füße. |
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47.5 | Er erwählt uns unser Erbteil, die Herrlichkeit Jakobs, den er liebt. (Sela.) |
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47.6 | Gott fährt auf mit Jauchzen und der HERR mit heller Posaune. |
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47.7 | Lobsinget, lobsinget Gott; lobsinget, lobsinget unserm König! |
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47.8 | Denn Gott ist König auf dem ganzen Erdboden; lobsinget ihm klüglich! |
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47.9 | Gott ist König über die Heiden; Gott sitzt auf seinem heiligen Stuhl. |
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47.10 | Die Fürsten unter den Völkern sind versammelt zu einem Volk des Gottes Abrahams; denn Gottes sind die Schilde auf Erden, er hat sie erhöht.
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Psalm 48
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48.1 | Ein Psalmlied der Kinder Korah. |
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48.2 | Groß ist der HERR und hochberühmt in der Stadt unsers Gottes, auf seinem heiligen Berge. |
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48.3 | Schön ragt empor der Berg Zion, des sich das ganze Land tröstet; an der Seite gegen Mitternacht liegt die Stadt des großen Königs. |
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48.4 | Gott ist in ihren Palästen bekannt, daß er der Schutz sei. |
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48.5 | Denn siehe, Könige waren versammelt und sind miteinander vorübergezogen. |
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48.6 | Sie haben sich verwundert, da sie solches sahen; sie haben sich entsetzt und sind davon gestürzt. |
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48.7 | Zittern ist sie daselbst angekommen, Angst wie eine Gebärerin. |
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48.8 | Du zerbrichst die Schiffe im Meer durch den Ostwind. |
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48.9 | Wie wir gehört haben, so sehen wir's an der Stadt des HERRN Zebaoth, an der Stadt unsers Gottes; Gott erhält sie ewiglich. (Sela.) |
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48.10 | Gott, wir gedenken deiner Güte in deinem Tempel. |
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48.11 | Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm bis an der Welt Enden; deine Rechte ist voll Gerechtigkeit. |
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48.12 | Es freue sich der Berg Zion, und die Töchter Juda's seien fröhlich um deiner Gerichte willen. |
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48.13 | Machet euch um Zion und umfanget sie, zählet ihre Türme; |
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48.14 | achtet mit Fleiß auf ihre Mauern, durchwandelt ihre Paläste, auf daß ihr davon verkündiget den Nachkommen, |
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48.15 | daß dieser Gott sei unser Gott immer und ewiglich. Er führt uns wie die Jugend.
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Psalm 49
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49.1 | Ein Psalm der Kinder Korah, vorzusingen. |
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49.2 | Höret zu, alle Völker; merket auf, alle, die in dieser Zeit leben, |
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49.3 | beide, gemeiner Mann und Herren, beide, reich und arm, miteinander! |
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49.4 | Mein Mund soll von Weisheit reden und mein Herz von Verstand sagen. |
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49.5 | Ich will einem Spruch mein Ohr neigen und kundtun mein Rätsel beim Klange der Harfe. |
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49.6 | Warum sollte ich mich fürchten in bösen Tagen, wenn mich die Missetat meiner Untertreter umgibt, |
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49.7 | die sich verlassen auf ihr Gut und trotzen auf ihren großen Reichtum? |
|
49.8 | Kann doch einen Bruder niemand erlösen noch ihn Gott versöhnen |
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49.9 | (denn es kostet zuviel, eine Seele zu erlösen; man muß es anstehen lassen ewiglich), |
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49.10 | daß er fortlebe immerdar und die Grube nicht sehe. |
|
49.11 | Denn man wird sehen, daß die Weisen sterben sowohl als die Toren und Narren umkommen und müssen ihr Gut andern lassen. |
|
49.12 | Das ist ihr Herz, daß ihre Häuser währen immerdar, ihre Wohnungen bleiben für und für; und haben große Ehre auf Erden. |
|
49.13 | Dennoch kann ein Mensch nicht bleiben in solchem Ansehen, sondern muß davon wie ein Vieh. |
|
49.14 | Dies ihr Tun ist eitel Torheit; doch loben's ihre Nachkommen mit ihrem Munde. (Sela.) |
|
49.15 | Sie liegen in der Hölle wie Schafe, der Tod weidet sie; aber die Frommen werden gar bald über sie herrschen, und ihr Trotz muß vergehen; in der Hölle müssen sie bleiben. |
|
49.16 | Aber Gott wird meine Seele erlösen aus der Hölle Gewalt; denn er hat mich angenommen. (Sela.) |
|
49.17 | Laß dich's nicht irren, ob einer reich wird, ob die Herrlichkeit seines Hauses groß wird. |
|
49.18 | Denn er wird nichts in seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. |
|
49.19 | Er tröstet sich wohl dieses guten Lebens, und man preiset's, wenn einer sich gütlich tut; |
|
49.20 | aber doch fahren sie ihren Vätern nach und sehen das Licht nimmermehr. |
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49.21 | Kurz, wenn ein Mensch in Ansehen ist und hat keinen Verstand, so fährt er davon wie ein Vieh.
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Psalm 50
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50.1 | Ein Psalm Asaphs. Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang. |
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50.2 | Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes. |
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50.3 | Unser Gott kommt und schweigt nicht. Fressend Feuer geht vor ihm her und um ihn her ist ein großes Wetter. |
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50.4 | Er ruft Himmel und Erde, daß er sein Volk richte: |
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50.5 | "Versammelt mir meine Heiligen, die den Bund mit mir gemacht haben beim Opfer." |
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50.6 | Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkündigen; denn Gott ist Richter. (Sela.) |
|
50.7 | "Höre, mein Volk, laß mich reden; Israel, laß mich unter dir zeugen: Ich, Gott, bin dein Gott. |
|
50.8 | Deines Opfers halber strafe ich dich nicht, sind doch deine Brandopfer immer vor mir. |
|
50.9 | Ich will nicht von deinem Hause Farren nehmen noch Böcke aus deinen Ställen. |
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50.10 | Denn alle Tiere im Walde sind mein und das Vieh auf den Bergen, da sie bei tausend gehen. |
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50.11 | Ich kenne alle Vögel auf den Bergen, und allerlei Tier auf dem Feld ist vor mir. |
|
50.12 | Wo mich hungerte, wollte ich dir nicht davon sagen; denn der Erdboden ist mein und alles, was darinnen ist. |
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50.13 | Meinst du, daß ich Ochsenfleisch essen wolle oder Bocksblut trinken? |
|
50.14 | Opfere Gott Dank und bezahle dem Höchsten deine Gelübde |
|
50.15 | und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen." |
|
50.16 | Aber zum Gottlosen spricht Gott: "Was verkündigst du meine Rechte und nimmst meinen Bund in deinen Mund, |
|
50.17 | so du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich? |
|
50.18 | Wenn du einen Dieb siehst, so läufst du mit ihm und hast Gemeinschaft mit den Ehebrechern. |
|
50.19 | Deinen Mund lässest du Böses reden, und deine Zunge treibt Falschheit. |
|
50.20 | Du sitzest und redest wider deinen Bruder; deiner Mutter Sohn verleumdest du. |
|
50.21 | Das tust du, und ich schweige; da meinst du, ich werde sein gleichwie du. Aber ich will dich strafen und will dir's unter Augen stellen. |
|
50.22 | Merket doch das, die ihr Gottes vergesset, daß ich nicht einmal hinraffe und sei kein Retter da. |
|
50.23 | Wer Dank opfert, der preiset mich; und da ist der Weg, daß ich ihm zeige das Heil Gottes."
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Psalm 51
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51.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen; |
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51.2 | da der Prophet Nathan zu ihm kam, als er war zu Bath-Seba eingegangen. |
|
51.3 | Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. |
|
51.4 | Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde. |
|
51.5 | Denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir. |
|
51.6 | An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan, auf daß du recht behaltest in deinen Worten und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst. |
|
51.7 | Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. |
|
51.8 | Siehe, du hast Lust zur Wahrheit, die im Verborgenen liegt; du lässest mich wissen die heimliche Weisheit. |
|
51.9 | Entsündige mich mit Isop, daß ich rein werde; wasche mich, daß ich schneeweiß werde. |
|
51.10 | Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast. |
|
51.11 | Verbirg dein Antlitz von meinen Sünden und tilge alle meine Missetaten. |
|
51.12 | Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist. |
|
51.13 | Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. |
|
51.14 | Tröste mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem freudigen Geist rüste mich aus. |
|
51.15 | Ich will die Übertreter deine Wege lehren, daß sich die Sünder zu dir bekehren. |
|
51.16 | Errette mich von den Blutschulden, Gott, der du mein Gott und Heiland bist, daß meine Zunge deine Gerechtigkeit rühme. |
|
51.17 | HERR, tue meine Lippen auf, daß mein Mund deinen Ruhm verkündige. |
|
51.18 | Denn du hast nicht Lust zum Opfer, ich wollte dir's sonst wohl geben, und Brandopfer gefallen dir nicht. |
|
51.19 | Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängsteter Geist; ein geängstet und zerschlagen Herz wirst du, Gott, nicht verachten. |
|
51.20 | Tue wohl an Zion nach deiner Gnade; baue die Mauern zu Jerusalem. |
|
51.21 | Dann werden dir gefallen die Opfer der Gerechtigkeit, die Brandopfer und ganzen Opfer; dann wird man Farren auf deinem Altar opfern.
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Psalm 52
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52.1 | Eine Unterweisung Davids, vorzusingen; |
|
52.2 | da Doeg, der Edomiter, kam und sagte Saul an und sprach: David ist in Ahimelechs Haus gekommen. |
|
52.3 | Was trotzest du denn, du Tyrann, daß du kannst Schaden tun; so doch Gottes Güte täglich währet? |
|
52.4 | Deine Zunge trachtet nach Schaden und schneidet mit Lügen wie ein scharfes Schermesser. |
|
52.5 | Du redest lieber Böses denn Gutes, und Falsches denn Rechtes. (Sela.) |
|
52.6 | Du redest gerne alles, was zu verderben dient, mit falscher Zunge. |
|
52.7 | Darum wird dich Gott auch ganz und gar zerstören und zerschlagen und aus deiner Hütte reißen und aus dem Lande der Lebendigen ausrotten. (Sela.) |
|
52.8 | Und die Gerechten werden es sehen und sich fürchten und werden sein lachen: |
|
52.9 | "Siehe, das ist der Mann, der Gott nicht für seinen Trost hielt, sondern verließ sich auf seinen großen Reichtum und war mächtig, Schaden zu tun." |
|
52.10 | Ich aber werde bleiben wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes, verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewiglich. |
|
52.11 | Ich danke dir ewiglich, denn du kannst's wohl machen; ich will harren auf deinen Namen, denn deine Heiligen haben Freude daran.
|
Psalm 53
|
|
53.1 | Eine Unterweisung Davids, im Chor umeinander vorzusingen. |
|
53.2 | Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut. |
|
53.3 | Gott schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei, der nach Gott frage. |
|
53.4 | Aber sie sind alle abgefallen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. |
|
53.5 | Wollen denn die Übeltäter sich nicht sagen lassen, die mein Volk fressen, daß sie sich nähren? Gott rufen sie nicht an. |
|
53.6 | Da fürchten sie sich aber, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine derer, die dich belagern. Du machst sie zu Schanden; denn Gott verschmäht sie. |
|
53.7 | Ach daß Hilfe aus Zion über Israel käme und Gott sein gefangen Volk erlösete! So würde sich Jakob freuen und Israel fröhlich sein.
|
Psalm 54
|
|
54.1 | Eine Unterweisung Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel; |
|
54.2 | da die von Siph kamen und sprachen zu Saul: David hat sich bei uns verborgen. |
|
54.3 | Hilf mir, Gott, durch deinen Namen und schaffe mir Recht durch deine Gewalt. |
|
54.4 | Gott, erhöre mein Gebet, vernimm die Rede meines Mundes. |
|
54.5 | Denn Stolze setzen sich wider mich, und Trotzige stehen mir nach meiner Seele und haben Gott nicht vor Augen. (Sela.) |
|
54.6 | Siehe, Gott steht mir bei, der HERR erhält meine Seele. |
|
54.7 | Er wird die Bosheit meinen Feinden bezahlen. Verstöre sie durch deine Treue! |
|
54.8 | So will ich dir ein Freudenopfer tun und deinen Namen, HERR, danken, daß er so tröstlich ist. |
|
54.9 | Denn du errettest mich aus aller meiner Not, daß mein Auge an meinen Feinden Lust sieht.
|
Psalm 55
|
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55.1 | Eine Unterweisung Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel. |
|
55.2 | Gott, erhöre mein Gebet und verbirg dich nicht vor meinem Flehen. |
|
55.3 | Merke auf mich und erhöre mich, wie ich so kläglich zage und heule, |
|
55.4 | daß der Feind so schreit und der Gottlose drängt; denn sie wollen mir eine Tücke beweisen und sind mir heftig gram. |
|
55.5 | Mein Herz ängstet sich in meinem Leibe, und des Todes Furcht ist auf mich gefallen. |
|
55.6 | Furcht und Zittern ist mich angekommen, und Grauen hat mich überfallen. |
|
55.7 | Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, da ich flöge und wo bliebe! |
|
55.8 | Siehe, so wollt ich ferne wegfliehen und in der Wüste bleiben. (Sela.) |
|
55.9 | Ich wollte eilen, daß ich entrönne vor dem Sturmwind und Wetter. |
|
55.10 | Mache ihre Zunge uneins, HERR, und laß sie untergehen; denn ich sehe Frevel und Hader in der Stadt. |
|
55.11 | Solches geht Tag und Nacht um und um auf ihren Mauern, und Mühe und Arbeit ist drinnen. |
|
55.12 | Schadentun regieret drinnen; Lügen und Trügen läßt nicht von ihrer Gasse. |
|
55.13 | Wenn mich doch mein Feind schändete, wollte ich's leiden; und wenn mein Hasser wider mich pochte, wollte ich mich vor ihm verbergen. |
|
55.14 | Du aber bist mein Geselle, mein Freund und mein Verwandter, |
|
55.15 | die wir freundlich miteinander waren unter uns; wir wandelten im Hause Gottes unter der Menge. |
|
55.16 | Der Tod übereile sie, daß sie lebendig in die Hölle fahren; denn es ist eitel Bosheit unter ihrem Haufen. |
|
55.17 | Ich aber will zu Gott rufen, und der HERR wird mir helfen. |
|
55.18 | Des Abends, Morgens und Mittags will ich klagen und heulen, so wird er meine Stimme hören. |
|
55.19 | Er erlöst meine Seele von denen, die an mich wollen, und schafft ihr Ruhe; denn ihrer viele sind wider mich. |
|
55.20 | Gott wird hören und sie demütigen, der allewege bleibt. (Sela.) Denn sie werden nicht anders und fürchten Gott nicht. |
|
55.21 | Sie legen ihre Hände an seine Friedsamen und entheiligen seinen Bund. |
|
55.22 | Ihr Mund ist glätter denn Butter, und sie haben Krieg im Sinn; ihre Worte sind gelinder denn Öl, und sind doch bloße Schwerter. |
|
55.23 | Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen. |
|
55.24 | Aber, Gott, du wirst sie hinunterstoßen in die tiefe Grube: die Blutgierigen und Falschen werden ihr Leben nicht zur Hälfte bringen. Ich aber hoffe auf dich.
|
Psalm 56
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56.1 | Ein gülden Kleinod Davids, von der stummen Taube unter den Fremden, da ihn die Philister griffen zu Gath. |
|
56.2 | Gott, sei mir gnädig, denn Menschen schnauben wider mich; täglich streiten sie und ängsten mich. |
|
56.3 | Meine Feinde schnauben täglich; denn viele streiten stolz wider mich. |
|
56.4 | Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich. |
|
56.5 | Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun? |
|
56.6 | Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, daß sie mir Übel tun. |
|
56.7 | Sie halten zuhauf und lauern und haben acht auf meine Fersen, wie sie meine Seele erhaschen. |
|
56.8 | Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoße solche Leute ohne alle Gnade hinunter! |
|
56.9 | Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie. |
|
56.10 | Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, daß du mein Gott bist. |
|
56.11 | Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort. |
|
56.12 | Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun? |
|
56.13 | Ich habe dir, Gott, gelobt, daß ich dir danken will; |
|
56.14 | denn du hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, daß ich wandle vor Gott im Licht der Lebendigen.
|
Psalm 57
|
|
57.1 | Ein gülden Kleinod Davids, vorzusingen, daß er nicht umkäme, da er vor Saul floh in die Höhle. |
|
57.2 | Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis daß das Unglück vorübergehe. |
|
57.3 | Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meines Jammers ein Ende macht. |
|
57.4 | Er sendet vom Himmel und hilft mir von der Schmähung des, der wider mich schnaubt. (Sela.) Gott sendet seine Güte und Treue. |
|
57.5 | Ich liege mit meiner Seele unter den Löwen; die Menschenkinder sind Flammen, ihre Zähne sind Spieße und Pfeile und ihre Zungen scharfe Schwerter. |
|
57.6 | Erhebe dich, Gott, über den Himmel, und deine Ehre über alle Welt. |
|
57.7 | Sie stellen meinem Gang Netze und drücken meine Seele nieder; sie graben vor mir eine Grube, und fallen selbst hinein. (Sela.) |
|
57.8 | Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, daß ich singe und lobe. |
|
57.9 | Wache auf, meine Ehre, wache auf, Psalter und Harfe! Mit der Frühe will ich aufwachen. |
|
57.10 | HERR, ich will dir danken unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten. |
|
57.11 | Denn deine Güte ist, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. |
|
57.12 | Erhebe dich, Gott, über den Himmel, und deine Ehre über alle Welt.
|
Psalm 58
|
|
58.1 | Ein gülden Kleinod Davids, vorzusingen, daß er nicht umkäme. |
|
58.2 | Seid ihr denn stumm, daß ihr nicht reden wollt, was recht ist, und richten, was gleich ist, ihr Menschenkinder? |
|
58.3 | Ja, mutwillig tut ihr Unrecht im Lande und gehet stracks durch, mit euren Händen zu freveln. |
|
58.4 | Die Gottlosen sind verkehrt von Mutterschoß an; die Lügner irren von Mutterleib an. |
|
58.5 | Ihr Wüten ist gleichwie das Wüten einer Schlange, wie die taube Otter, die ihr Ohr zustopft, |
|
58.6 | daß sie nicht höre die Stimme des Zauberers, des Beschwörers, der wohl beschwören kann. |
|
58.7 | Gott, zerbrich ihre Zähne in ihrem Maul; zerstoße, HERR, das Gebiß der jungen Löwen! |
|
58.8 | Sie werden zergehen wie Wasser, das dahinfließt. Sie zielen mit ihren Pfeilen; aber dieselben zerbrechen. |
|
58.9 | Sie vergehen wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes sehen sie die Sonne nicht. |
|
58.10 | Ehe eure Dornen reif werden am Dornstrauch, wird sie ein Zorn so frisch wegreißen. |
|
58.11 | Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Rache sieht, und wird seine Füße baden in des Gottlosen Blut, |
|
58.12 | daß die Leute werden sagen: Der Gerechte wird ja seiner Frucht genießen; es ist ja noch Gott Richter auf Erden.
|
Psalm 59
|
|
59.1 | Ein gülden Kleinod Davids, daß er nicht umkäme, da Saul hinsandte und ließ sein Haus verwahren, daß er ihn tötete. |
|
59.2 | Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden und schütze mich vor denen, die sich wider mich setzen. |
|
59.3 | Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen. |
|
59.4 | Denn siehe, HERR, sie lauern auf meine Seele; die Starken sammeln sich wider mich ohne meine Schuld und Missetat. |
|
59.5 | Sie laufen ohne meine Schuld und bereiten sich. Erwache und begegne mir und siehe drein. |
|
59.6 | Du, HERR, Gott Zebaoth, Gott Israels, wache auf und suche heim alle Heiden; sei der keinem gnädig, die so verwegene Übeltäter sind. (Sela.) |
|
59.7 | Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher. |
|
59.8 | Siehe, sie plaudern miteinander; Schwerter sind in ihren Lippen: "Wer sollte es hören?" |
|
59.9 | Aber du, HERR, wirst ihrer lachen und aller Heiden spotten. |
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59.10 | Vor ihrer Macht halte ich mich zu dir; denn Gott ist mein Schutz. |
|
59.11 | Gott erzeigt mir reichlich seine Güte; Gott läßt mich meine Lust sehen an meinen Feinden. |
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59.12 | Erwürge sie nicht, daß es mein Volk nicht vergesse; zerstreue sie aber mit deiner Macht, HERR, unser Schild, und stoße sie hinunter! |
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59.13 | Das Wort ihrer Lippen ist eitel Sünde, darum müssen sie gefangen werden in ihrer Hoffart; denn sie reden eitel Fluchen und Lügen. |
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59.14 | Vertilge sie ohne alle Gnade; vertilge sie, daß sie nichts seien und innewerden, daß Gott Herrscher sei in Jakob, in aller Welt. (Sela.) |
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59.15 | Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher. |
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59.16 | Sie laufen hin und her um Speise und murren, wenn sie nicht satt werden. |
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59.17 | Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not. |
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59.18 | Ich will dir, mein Hort, lobsingen; denn du, Gott, bist mein Schutz und mein gnädiger Gott.
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Psalm 60
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60.1 | Ein gülden Kleinod Davids, vorzusingen; von der Rose des Zeugnisses, zu lehren; |
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60.2 | da er gestritten hatte mit den Syrern zu Mesopotamien und mit den Syrern von Zoba; da Joab umkehrte und schlug der Edomiter im Salztal zwölftausend. |
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60.3 | Gott, der du uns verstoßen und zerstreut hast und zornig warst, tröste uns wieder. |
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60.4 | Der du die Erde bewegt und zerrissen hast, heile ihre Brüche, die so zerschellt ist. |
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60.5 | Denn du hast deinem Volk Hartes erzeigt; du hast uns einen Trunk Weins gegeben, daß wir taumelten; |
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60.6 | du hast aber doch ein Panier gegeben denen, die dich fürchten, welches sie aufwarfen und das sie sicher machte. (Sela.) |
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60.7 | Auf daß deine Lieben erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre uns. |
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60.8 | Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will teilen Sichem und abmessen das Tal Sukkoth. |
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60.9 | Gilead ist mein, mein ist Manasse, Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter, |
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60.10 | Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh strecke ich über Edom, Philistäa jauchzt mir zu. |
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60.11 | Wer will mich führen in die feste Stadt? Wer geleitet mich bis nach Edom? |
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60.12 | Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unserm Heer? |
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60.13 | Schaffe uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze. |
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60.14 | Mit Gott wollen wir Taten tun. Er wird unsre Feinde untertreten.
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Psalm 61
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61.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel. |
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61.2 | Höre, Gott, mein Schreien und merke auf mein Gebet! |
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61.3 | Hienieden auf Erden rufe ich zu dir, wenn mein Herz in Angst ist, du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. |
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61.4 | Denn du bist meine Zuversicht, ein starker Turm vor meinen Feinden. |
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61.5 | Laß mich wohnen in deiner Hütte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen. (Sela.) |
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61.6 | Denn du, Gott, hörst mein Gelübde; du belohnst die wohl, die deinen Namen fürchten. |
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61.7 | Du wollest dem König langes Leben geben, daß seine Jahre währen immer für und für, |
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61.8 | daß er immer bleibe vor Gott. Erzeige ihm Güte und Treue, die ihn behüten. |
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61.9 | So will ich deinem Namen lobsingen ewiglich, daß ich meine Gelübde bezahle täglich.
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Psalm 62
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62.1 | Ein Psalm Davids für Jeduthun, vorzusingen. |
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62.2 | Meine Seele sei stille zu Gott, der mir hilft. |
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62.3 | Denn er ist mein Hort, meine Hilfe, meine Schutz, daß mich kein Fall stürzen wird, wie groß er ist. |
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62.4 | Wie lange stellt ihr alle einem nach, daß ihr ihn erwürget - als eine hängende Wand und zerrissene Mauer? |
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62.5 | Sie denken nur, wie sie ihn dämpfen, fleißigen sich der Lüge; geben gute Worte, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.) |
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62.6 | Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. |
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62.7 | Er ist mein Hort, meine Hilfe und mein Schutz, daß ich nicht fallen werde. |
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62.8 | Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke; meine Zuversicht ist auf Gott. |
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62.9 | Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht. (Sela.) |
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62.10 | Aber Menschen sind ja nichts, große Leute fehlen auch; sie wiegen weniger denn nichts, so viel ihrer ist. |
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62.11 | Verlasset euch nicht auf Unrecht und Frevel, haltet euch nicht zu solchem, das eitel ist; fällt euch Reichtum zu, so hänget das Herz nicht daran. |
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62.12 | Gott hat ein Wort geredet, das habe ich etlichemal gehört: daß Gott allein mächtig ist. |
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62.13 | Und du, HERR, bist gnädig und bezahlst einem jeglichen, wie er's verdient.
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Psalm 63
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63.1 | Ein Psalm Davids, da er war in der Wüste Juda. |
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63.2 | Gott, du bist mein Gott; frühe wache ich zu dir. Es dürstet meine Seele nach dir; mein Fleisch verlangt nach dir in einem trockenen und dürren Land, wo kein Wasser ist. |
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63.3 | Daselbst sehe ich nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne schauen deine Macht und Ehre. |
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63.4 | Denn deine Güte ist besser denn Leben; meine Lippen preisen dich. |
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63.5 | Daselbst wollte ich dich gerne loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben. |
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63.6 | Das wäre meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben sollte. |
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63.7 | Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich; wenn ich erwache, so rede ich von dir. |
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63.8 | Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. |
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63.9 | Meine Seele hanget dir an; deine rechte Hand erhält mich. |
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63.10 | Sie aber stehen nach meiner Seele, mich zu überfallen; sie werden unter die Erde hinunterfahren. |
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63.11 | Sie werden ins Schwert fallen und den Füchsen zuteil werden. |
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63.12 | Aber der König freut sich in Gott. Wer bei ihm schwört, wird gerühmt werden; denn die Lügenmäuler sollen verstopft werden.
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Psalm 64
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64.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen. |
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64.2 | Höre, Gott, meine Stimme in meiner Klage; behüte mein Leben vor dem grausamen Feinde. |
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64.3 | Verbirg mich vor der Versammlung der Bösen, vor dem Haufen der Übeltäter, |
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64.4 | welche ihre Zunge schärfen wie ein Schwert, die mit giftigen Worten zielen wie mit Pfeilen, |
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64.5 | daß sie heimlich schießen die Frommen; plötzlich schießen sie auf ihn ohne alle Scheu. |
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64.6 | Sie sind kühn mit ihren bösen Anschlägen und sagen, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen? |
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64.7 | Sie erdichten Schalkheit und halten's heimlich, sind verschlagen und haben geschwinde Ränke. |
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64.8 | Aber Gott wird sie plötzlich schießen, daß es ihnen wehe tun wird. |
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64.9 | Ihre eigene Zunge wird sie fällen, daß ihrer spotten wird, wer sie sieht. |
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64.10 | Und alle Menschen werden sich fürchten und sagen: "Das hat Gott getan!" und merken, daß es sein Werk sei. |
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64.11 | Die Gerechten werden sich des HERRN freuen und auf ihn trauen, und alle frommen Herzen werden sich des rühmen.
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Psalm 65
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65.1 | Ein Psalm Davids, ein Lied, vorzusingen. |
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65.2 | Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir bezahlt man Gelübde. |
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65.3 | Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir. |
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65.4 | Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest unsre Sünden vergeben. |
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65.5 | Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, daß er wohne in deinen Höfen; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel. |
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65.6 | Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit, Gott, unser Heil, der du bist Zuversicht aller auf Erden und ferne am Meer; |
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65.7 | der die Berge fest setzt in seiner Kraft und gerüstet ist mit Macht; |
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65.8 | der du stillest das Brausen des Meers, das Brausen seiner Wellen und das Toben der Völker, |
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65.9 | daß sich entsetzen, die an den Enden wohnen, vor deinen Zeichen. Du machst fröhlich, was da webet, gegen Morgen und gegen Abend. |
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65.10 | Du suchst das Land heim und wässerst es und machst es sehr reich. Gottes Brünnlein hat Wassers die Fülle. Du läßt ihr Getreide wohl geraten; denn also bauest du das Land. |
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65.11 | Du tränkest seine Furchen und feuchtest sein Gepflügtes; mit Regen machst du es weich und segnest sein Gewächs. |
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65.12 | Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Fett. |
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65.13 | Die Weiden in der Wüste sind auch fett, daß sie triefen, und die Hügel sind umher lustig. |
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65.14 | Die Anger sind voll Schafe, und die Auen stehen dick mit Korn, daß man jauchzet und singet.
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Psalm 66
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66.1 | Ein Psalmlied, vorzusingen. Jauchzet Gott, alle Lande! |
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66.2 | Lobsinget zu Ehren seinem Namen; rühmet ihn herrlich! |
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66.3 | Sprechet zu Gott: "Wie wunderbar sind deine Werke! es wird deinen Feinden fehlen vor deiner großen Macht. |
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66.4 | Alles Land bete dich an und lobsinge dir, lobsinge deinem Namen." (Sela.) |
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66.5 | Kommet her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun unter den Menschenkindern. |
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66.6 | Er verwandelt das Meer ins Trockene, daß man zu Fuß über das Wasser ging; dort freuten wir uns sein. |
|
66.7 | Er herrscht mit seiner Gewalt ewiglich; seine Augen schauen auf die Völker. Die Abtrünnigen werden sich nicht erhöhen können. (Sela.) |
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66.8 | Lobet, ihr Völker, unsern Gott; lasset seinen Ruhm weit erschallen, |
|
66.9 | der unsre Seelen im Leben erhält und läßt unsre Füße nicht gleiten. |
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66.10 | Denn, Gott, du hast uns versucht und geläutert wie das Silber geläutert wird; |
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66.11 | du hast uns lassen in den Turm werfen; du hast auf unsere Lenden eine Last gelegt; |
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66.12 | du hast Menschen lassen über unser Haupt fahren; wir sind in Feuer und Wasser gekommen: aber du hast uns ausgeführt und erquickt. |
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66.13 | Darum will ich mit Brandopfern gehen in dein Haus und dir meine Gelübde bezahlen, |
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66.14 | wie ich meine Lippen habe aufgetan und mein Mund geredet hat in meiner Not. |
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66.15 | Ich will dir Brandopfer bringen von feisten Schafen samt dem Rauch von Widdern; ich will opfern Rinder mit Böcken. (Sela.) |
|
66.16 | Kommet her, höret zu alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an meiner Seele getan hat. |
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66.17 | Zu ihm rief ich mit meinem Munde, und pries ihn mit meiner Zunge. |
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66.18 | Wo ich Unrechtes vorhätte in meinem Herzen, so würde der HERR nicht hören; |
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66.19 | aber Gott hat mich erhört und gemerkt auf mein Flehen. |
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66.20 | Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
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Psalm 67
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67.1 | Ein Psalmlied, vorzusingen, auf Saitenspiel. |
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67.2 | Gott sei uns gnädig und segne uns; er lasse uns sein Antlitz leuchten (Sela), |
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67.3 | daß man auf Erden erkenne seinen Weg, unter allen Heiden sein Heil. |
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67.4 | Es danken dir, Gott, die Völker; es danken dir alle Völker. |
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67.5 | Die Völker freuen sich und jauchzen, daß du die Leute recht richtest und regierest die Leute auf Erden. (Sela.) |
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67.6 | Es danken dir, Gott, die Völker; es danken dir alle Völker. |
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67.7 | Das Land gibt sein Gewächs. Es segne uns Gott, unser Gott. 8Es segne uns Gott, und alle Welt fürchte ihn!
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Psalm 68
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68.1 | Ein Psalmlied Davids, vorzusingen. |
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68.2 | Es stehe Gott auf, daß seine Feinde zerstreut werden, und die ihn hassen, vor ihm fliehen. |
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68.3 | Vertreibe sie, wie der Rauch vertrieben wird; wie das Wachs zerschmilzt vom Feuer, so müssen umkommen die Gottlosen vor Gott. |
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68.4 | Die Gerechten aber müssen sich freuen und fröhlich sein vor Gott und von Herzen sich freuen. |
|
68.5 | Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Machet Bahn dem, der durch die Wüste herfährt - er heißt HERR -, und freuet euch vor ihm, |
|
68.6 | der ein Vater ist der Waisen und ein Richter der Witwen. Er ist Gott in seiner heiligen Wohnung, |
|
68.7 | ein Gott, der den Einsamen das Haus voll Kinder gibt, der die Gefangenen ausführt zu rechter Zeit und läßt die Abtrünnigen bleiben in der Dürre. |
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68.8 | Gott, da du vor deinem Volk her zogst, da du einhergingst in der Wüste (Sela), |
|
68.9 | da bebte die Erde, und die Himmel troffen vor Gott, dieser Sinai vor dem Gott, der Israels Gott ist. |
|
68.10 | Du gabst, Gott, einen gnädigen Regen; und dein Erbe, das dürre war, erquicktest du, |
|
68.11 | daß deine Herde darin wohnen könne. Gott, du labtest die Elenden mit deinen Gütern. |
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68.12 | Der HERR gab das Wort mit großen Scharen Evangelisten: |
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68.13 | "Die Könige der Heerscharen flohen eilends, und die Hausehre teilte den Raub aus. |
|
68.14 | Wenn ihr zwischen den Hürden laget, so glänzte es wie der Taube Flügel, die wie Silber und Gold schimmern. |
|
68.15 | Als der Allmächtige die Könige im Lande zerstreute, da ward es helle, wo es dunkel war." |
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68.16 | Ein Gebirge Gottes ist das Gebirge Basans; ein großes Gebirge ist das Gebirge Basans. |
|
68.17 | Was seht ihr scheel, ihr großen Gebirge, auf den Berg, da Gott Lust hat zu wohnen? Und der HERR bleibt auch immer daselbst. |
| |
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68.18 | Der Wagen Gottes sind vieltausendmal tausend; der HERR ist unter ihnen am heiligen Sinai. |
|
68.19 | Du bist in die Höhe gefahren und hast das Gefängnis gefangen; du hast Gaben empfangen für die Menschen, auch die Abtrünnigen, auf daß Gott der HERR daselbst wohne. |
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68.20 | Gelobet sei der HERR täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch. (Sela.) |
|
68.21 | Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn HERRN, der vom Tode errettet. |
|
68.22 | Ja, Gott wird den Kopf seiner Feinde zerschmettern, den Haarschädel derer, die da fortfahren in ihrer Sünde. |
|
68.23 | Der HERR hat gesagt: "Aus Basan will ich dich wieder holen, aus der Tiefe des Meeres will ich sie holen, |
|
68.24 | daß dein Fuß in der Feinde Blut gefärbt werde und deine Hunde es lecken." |
|
68.25 | Man sieht, Gott, wie du einherziehst, wie du, mein Gott und König, einherziehst im Heiligtum. |
|
68.26 | Die Sänger gehen vorher, die Spielleute unter den Jungfrauen, die da pauken: |
|
68.27 | "Lobet Gott den HERRN in den Versammlungen, ihr vom Brunnen Israels!" |
|
68.28 | Da herrscht unter ihnen der kleine Benjamin, die Fürsten Juda's mit ihren Haufen, die Fürsten Sebulons, die Fürsten Naphthalis. |
|
68.29 | Dein Gott hat dein Reich aufgerichtet; das wollest du, Gott, uns stärken, denn es ist dein Werk. |
|
68.30 | Um deines Tempels willen zu Jerusalem werden dir die Könige Geschenke zuführen. |
|
68.31 | Schilt das Tier im Rohr, die Rotte der Ochsen mit ihren Kälbern, den Völkern, die da zertreten um Geldes willen. Er zerstreut die Völker, die da gerne kriegen. |
|
68.32 | Die Fürsten aus Ägypten werden kommen; Mohrenland wird seine Hände ausstrecken zu Gott. |
|
68.33 | Ihr Königreiche auf Erden, singet Gott, lobsinget dem HERRN (Sela), |
|
68.34 | dem, der da fährt im Himmel allenthalben von Anbeginn! Siehe, er wird seinem Donner Kraft geben. |
|
68.35. | Gebet Gott die Macht! Seine Herrlichkeit ist über Israel, und seine Macht in den Wolken. |
|
68.36. | Gott ist wundersam in seinem Heiligtum. Er ist Gott Israels; er wird dem Volk Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!
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Psalm 69
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69.1 | Ein Psalm Davids, von den Rosen, vorzusingen. |
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69.2 | Gott, hilf mir; denn das Wasser geht mir bis an die Seele. |
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69.3 | Ich versinke im tiefen Schlamm, da kein Grund ist; ich bin im tiefen Wasser, und die Flut will mich ersäufen. |
|
69.4 | Ich habe mich müde geschrieen, mein Hals ist heiser; das Gesicht vergeht mir, daß ich so lange muß harren auf meinen Gott. |
|
69.5 | Die mich ohne Ursache hassen, deren ist mehr, denn ich Haare auf dem Haupt habe. Die mir unbillig feind sind und mich verderben, sind mächtig. Ich muß bezahlen, was ich nicht geraubt habe. |
|
69.6 | Gott, du weißt meine Torheit, und meine Schulden sind nicht verborgen. |
|
69.7 | Laß nicht zu Schanden werden an mir, die dein harren, Herr, HERR Zebaoth! Laß nicht schamrot werden an mir, die dich suchen, Gott Israels! |
|
69.8 | Denn um deinetwillen trage ich Schmach; mein Angesicht ist voller Schande. |
|
69.9 | Ich bin fremd geworden meinen Brüdern und unbekannt meiner Mutter Kindern. |
|
69.10 | Denn der Eifer um dein Haus hat mich gefressen; und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen. |
|
69.11 | Und ich weine und faste bitterlich; und man spottet mein dazu. |
|
69.12 | Ich habe einen Sack angezogen; aber sie treiben Gespött mit mir. |
|
69.13 | Die im Tor sitzen, schwatzen von mir, und in den Zechen singt man von mir. |
|
69.14 | Ich aber bete, HERR, zu dir zur angenehmen Zeit; Gott durch deine große Güte erhöre mich mit deiner treuen Hilfe. |
|
69.15 | Errette mich aus dem Kot, daß ich nicht versinke; daß ich errettet werde von meinen Hassern und aus dem tiefen Wasser; |
|
69.16 | daß mich die Wasserflut nicht ersäufe und die Tiefe nicht verschlinge und das Loch der Grube nicht über mich zusammengehe. |
|
69.17 | Erhöre mich, HERR, denn dein Güte ist tröstlich; wende dich zu mir nach deiner großen Barmherzigkeit |
|
69.18 | und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte, denn mir ist angst; erhöre mich eilend. |
|
69.19 | Mache dich zu meiner Seele und erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen. |
|
69.20 | Du weißt meine Schmach, Schande und Scham; meine Widersacher sind alle vor dir. |
|
69.21 | Die Schmach bricht mir mein Herz und kränkt mich. Ich warte, ob es jemand jammere, aber da ist niemand, und auf Tröster, aber ich finde keine. |
|
69.22 | Und sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken in meinem großen Durst. |
|
69.23 | Ihr Tisch werde vor ihnen zum Strick, zur Vergeltung und zu einer Falle. |
|
69.24 | Ihre Augen müssen finster werden, daß sie nicht sehen, und ihre Lenden laß immer wanken. |
|
69.25 | Gieße deine Ungnade auf sie, und dein grimmiger Zorn ergreife sie. |
|
69.26 | Ihre Wohnung müsse wüst werden, und sei niemand, der in ihren Hütten wohne. |
|
69.27 | Denn sie verfolgen, den du geschlagen hast, und rühmen, daß du die Deinen übel schlagest. |
|
69.28 | Laß sie in eine Sünde über die andere fallen, daß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit. |
|
69.29 | Tilge sie aus dem Buch der Lebendigen, daß sie mit den Gerechten nicht angeschrieben werden. |
|
69.30 | Ich aber bin elend, und mir ist wehe. Gott, deine Hilfe schütze mich! |
|
69.31 | Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und will ihn hoch ehren mit Dank. |
|
69.32 | Das wird dem HERRN besser gefallen denn ein Farre, der Hörner und Klauen hat. |
|
69.33 | Die Elenden sehen's und freuen sich; und die Gott suchen, denen wird das Herz leben. |
|
69.34 | Denn der HERR hört die Armen und verachtet seine Gefangenen nicht. |
|
69.35 | Es lobe ihn Himmel, Erde und Meer und alles, was sich darin regt. |
|
69.36 | Denn Gott wird Zion helfen und die Städte Juda's bauen, daß man daselbst wohne und sie besitze. |
|
69.37 | Und der Same seiner Knechte wird sie ererben, und die seinen Namen lieben, werden darin bleiben.
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Psalm 70
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70.1 | Ein Psalm Davids, vorzusingen, zum Gedächtnis. |
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70.2 | Eile, Gott, mich zu erretten, HERR, mir zu helfen! |
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70.3 | Es müssen sich schämen und zu Schanden werden, die nach meiner Seele stehen; sie müssen zurückkehren und gehöhnt werden, die mir Übles wünschen, |
|
70.4 | daß sie müssen wiederum zu Schanden werden, die da über mich schreien: "Da, da!" |
|
70.5 | Sich freuen und fröhlich müssen sein an dir, die nach dir fragen, und die dein Heil lieben, immer sagen: Hoch gelobt sei Gott! |
|
70.6 | Ich aber bin elend und arm. Gott, eile zu mir, denn du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott verziehe nicht!
|
Psalm 71
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71.1 | Éternel! je cherche en toi mon refuge: Que jamais je ne sois confondu! |
|
71.2 | Dans ta justice, sauve-moi et délivre-moi! Incline vers moi ton oreille, et secours-moi! |
|
71.3 | Sois pour moi un rocher qui me serve d'asile, Où je puisse toujours me retirer! Tu as résolu de me sauver, Car tu es mon rocher et ma forteresse. |
|
71.4 | Mon Dieu, délivre-moi de la main du méchant, De la main de l'homme inique et violent! |
|
71.5 | Car tu es mon espérance, Seigneur Éternel! En toi je me confie dès ma jeunesse. |
|
71.6 | Dès le ventre de ma mère je m'appuie sur toi; C'est toi qui m'as fait sortir du sein maternel; tu es sans cesse l'objet de mes louanges. |
|
71.7 | Je suis pour plusieurs comme un prodige, Et toi, tu es mon puissant refuge. |
|
71.8 | Que ma bouche soit remplie de tes louanges, Que chaque jour elle te glorifie! |
|
71.9 | Ne me rejette pas au temps de la vieillesse; Quand mes forces s'en vont, ne m'abandonne pas! |
|
71.10 | Car mes ennemis parlent de moi, Et ceux qui guettent ma vie se consultent entre eux, |
|
71.11 | Disant: Dieu l'abandonne; Poursuivez, saisissez-le; il n'y a personne pour le délivrer. |
|
71.12 | O Dieu, ne t'éloigne pas de moi! Mon Dieu, viens en hâte à mon secours! |
|
71.13 | Qu'ils soient confus, anéantis, ceux qui en veulent à ma vie! Qu'ils soient couverts de honte et d'opprobre, ceux qui cherchent ma perte! |
|
71.14 | Et moi, j'espérerai toujours, Je te louerai de plus en plus. |
|
71.15 | Ma bouche publiera ta justice, ton salut, chaque jour, Car j'ignore quelles en sont les bornes. |
|
71.16 | Je dirai tes oeuvres puissantes, Seigneur Éternel! Je rappellerai ta justice, la tienne seule. |
|
71.17 | O Dieu! tu m'as instruit dès ma jeunesse, Et jusqu'à présent j'annonce tes merveilles. |
|
71.18 | Ne m'abandonne pas, ô Dieu! même dans la blanche vieillesse, Afin que j'annonce ta force à la génération présente, Ta puissance à la génération future! |
|
71.19 | Ta justice, ô Dieu! atteint jusqu'au ciel; Tu as accompli de grandes choses: ô Dieu! qui est semblable à toi? |
|
71.20 | Tu nous as fait éprouver bien des détresses et des malheurs; Mais tu nous redonneras la vie, Tu nous feras remonter des abîmes de la terre. |
|
71.21 | Relève ma grandeur, Console-moi de nouveau! |
|
71.22 | Et je te louerai au son du luth, je chanterai ta fidélité, mon Dieu, Je te célébrerai avec la harpe, Saint d'Israël! |
|
71.23 | En te célébrant, j'aurai la joie sur les lèvres, La joie dans mon âme que tu as délivrée; |
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71.24 | Ma langue chaque jour publiera ta justice, Car ceux qui cherchent ma perte sont honteux et confus.
1HERR, ich traue auf dich; laß mich nimmermehr zu Schanden werden. 2Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir aus; neige deine Ohren zu mir und hilf mir! 3Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen möge, der du zugesagt hast mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg. 4Mein Gott, hilf mir aus der Hand der Gottlosen, aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen. 5Denn du bist meine Zuversicht, Herr, HERR, meine Hoffnung von meiner Jugend an. 6Auf dich habe ich mich verlassen von Mutterleibe an; du hast mich aus meiner Mutter Leib gezogen. Mein Ruhm ist immer von dir. 7Ich bin vor vielen wie ein Wunder; aber du bist meine starke Zuversicht. 8Laß meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich. 9Verwirf mich nicht in meinem Alter; verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde. 10Denn meine Feinde reden wider mich, und die auf meine Seele lauern, beraten sich miteinander 11und sprechen: "Gott hat ihn verlassen; jaget nach und ergreifet ihn, denn da ist kein Erretter." 12Gott, sei nicht ferne von mir; mein Gott, eile, mir zu helfen! 13Schämen müssen sich und umkommen, die meiner Seele zuwider sind; mit Schande und Hohn müssen sie überschüttet werden, die mein Unglück suchen. 14Ich aber will immer harren und will immer deines Ruhmes mehr machen. 15Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit, täglich deine Wohltaten, die ich nicht alle zählen kann. 16Ich gehe einher in der Kraft des Herrn HERRN; ich preise deine Gerechtigkeit allein. 17Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und bis hierher verkündige ich deine Wunder. 18Auch verlaß mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deinen Arm verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen. 19Gott, deine Gerechtigkeit ist hoch, der du große Dinge tust. Gott, wer ist dir gleich? 20Denn du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder aus der Tiefe der Erde herauf. 21Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder. 22So danke ich auch dir mit Psalterspiel für deine Treue, mein Gott; ich lobsinge dir auf der Harfe, du Heiliger in Israel. 23Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sind fröhlich und lobsingen dir. 24Auch dichtet meine Zunge täglich von deiner Gerechtigkeit; denn schämen müssen sich und zu Schanden werden, die mein Unglück suchen.
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Psalm 72
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72.1 | De Salomon. O Dieu, donne tes jugements au roi, Et ta justice au fils du roi! |
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72.2 | Il jugera ton peuple avec justice, Et tes malheureux avec équité. |
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72.3 | Les montagnes porteront la paix pour le peuple, Et les collines aussi, par l'effet de ta justice. |
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72.4 | Il fera droit aux malheureux du peuple, Il sauvera les enfants du pauvre, Et il écrasera l'oppresseur. |
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72.5 | On te craindra, tant que subsistera le soleil, Tant que paraîtra la lune, de génération en génération. |
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72.6 | Il sera comme une pluie qui tombe sur un terrain fauché, Comme des ondées qui arrosent la campagne. |
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72.7 | En ses jours le juste fleurira, Et la paix sera grande jusqu'à ce qu'il n'y ait plus de lune. |
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72.8 | Il dominera d'une mer à l'autre, Et du fleuve aux extrémités de la terre. |
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72.9 | Devant lui, les habitants du désert fléchiront le genou, Et ses ennemis lécheront la poussière. |
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72.10 | Les rois de Tarsis et des îles paieront des tributs, Les rois de Séba et de Saba offriront des présents. |
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72.11 | Tous les rois se prosterneront devant lui, Toutes les nations le serviront. |
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72.12 | Car il délivrera le pauvre qui crie, Et le malheureux qui n'a point d'aide. |
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72.13 | Il aura pitié du misérable et de l'indigent, Et il sauvera la vie des pauvres; |
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72.14 | Il les affranchira de l'oppression et de la violence, Et leur sang aura du prix à ses yeux. |
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72.15 | Ils vivront, et lui donneront de l'or de Séba; Ils prieront pour lui sans cesse, ils le béniront chaque jour. |
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72.16 | Les blés abonderont dans le pays, au sommet des montagnes, Et leurs épis s'agiteront comme les arbres du Liban; Les hommes fleuriront dans les villes comme l'herbe de la terre. |
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72.17 | Son nom subsistera toujours, Aussi longtemps que le soleil son nom se perpétuera; Par lui on se bénira mutuellement, Et toutes les nations le diront heureux. |
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72.18 | Béni soit l'Éternel Dieu, le Dieu d'Israël, qui seul fait des prodiges! |
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72.19 | Béni soit à jamais son nom glorieux! Que toute la terre soit remplie de sa gloire! Amen! Amen! |
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72.20 | Fin des prières de David, fils d'Isaï.
1Des Salomo. Gott, gib dein Gericht dem König und deine Gerechtigkeit des Königs Sohne, 2daß er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden rette. 3Laß die Berge den Frieden bringen unter das Volk und die Hügel die Gerechtigkeit. 4Er wird das elende Volk bei Recht erhalten und den Armen helfen und die Lästerer zermalmen. 5Man wird dich fürchten, solange die Sonne und der Mond währt, von Kind zu Kindeskindern. 6Er wird herabfahren wie der Regen auf die Aue, wie die Tropfen, die das Land feuchten. 7Zu seinen Zeiten wird erblühen der Gerechte und großer Friede, bis daß der Mond nimmer sei. 8Er wird herrschen von einem Meer bis ans andere und von dem Strom an bis zu der Welt Enden. 9Vor ihm werden sich neigen die in der Wüste, und seine Feinde werden Staub lecken. 10Die Könige zu Tharsis und auf den Inseln werden Geschenke bringen; die Könige aus Reicharabien und Seba werden Gaben zuführen. 11Alle Könige werden ihn anbeten; alle Heiden werden ihm dienen. 12Denn er wird den Armen erretten, der da schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat. 13Er wird gnädig sein den Geringen und Armen, und den Seelen der Armen wird er helfen. 14Er wird ihre Seele aus dem Trug und Frevel erlösen, und ihr Blut wird teuer geachtet werden vor ihm. 15Er wird leben, und man wird ihm von Gold aus Reicharabien geben. Und man wird immerdar für ihn beten; täglich wird man ihn segnen. 16Auf Erden, oben auf den Bergen, wird das Getreide dick stehen; seine Frucht wird rauschen wie der Libanon, und sie werden grünen wie das Gras auf Erden. 17Sein Name wird ewiglich bleiben; solange die Sonne währt, wird sein Name auf die Nachkommen reichen, und sie werden durch denselben gesegnet sein; alle Heiden werden ihn preisen. 18Gelobet sei Gott der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut; 19und gelobet sei sein herrlicher Name ewiglich; und alle Lande müssen seiner Ehre voll werden! Amen, amen. 20Ein Ende haben die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
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Psalm 73
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73.1 | Psaume d'Asaph. Oui, Dieu est bon pour Israël, Pour ceux qui ont le coeur pur. |
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73.2 | Toutefois, mon pied allait fléchir, Mes pas étaient sur le point de glisser; |
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73.3 | Car je portais envie aux insensés, En voyant le bonheur des méchants. |
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73.4 | Rien ne les tourmente jusqu'à leur mort, Et leur corps est chargé d'embonpoint; |
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73.5 | Ils n'ont aucune part aux souffrances humaines, Ils ne sont point frappés comme le reste des hommes. |
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73.6 | Aussi l'orgueil leur sert de collier, La violence est le vêtement qui les enveloppe; |
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73.7 | L'iniquité sort de leurs entrailles, Les pensées de leur coeur se font jour. |
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73.8 | Ils raillent, et parlent méchamment d'opprimer; Ils profèrent des discours hautains, |
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73.9 | Ils élèvent leur bouche jusqu'aux cieux, Et leur langue se promène sur la terre. |
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73.10 | Voilà pourquoi son peuple se tourne de leur côté, Il avale l'eau abondamment, |
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73.11 | Et il dit: Comment Dieu saurait-il, Comment le Très haut connaîtrait-il? |
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73.12 | Ainsi sont les méchants: Toujours heureux, ils accroissent leurs richesses. |
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73.13 | C'est donc en vain que j'ai purifié mon coeur, Et que j'ai lavé mes mains dans l'innocence: |
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73.14 | Chaque jour je suis frappé, Tous les matins mon châtiment est là. |
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73.15 | Si je disais: Je veux parler comme eux, Voici, je trahirais la race de tes enfants. |
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73.16 | Quand j'ai réfléchi là-dessus pour m'éclairer, La difficulté fut grande à mes yeux, |
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73.17 | Jusqu'à ce que j'eusse pénétré dans les sanctuaires de Dieu, Et que j'eusse pris garde au sort final des méchants. |
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73.18 | Oui, tu les places sur des voies glissantes, Tu les fais tomber et les mets en ruines. |
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73.19 | Eh quoi! en un instant les voilà détruits! Ils sont enlevés, anéantis par une fin soudaine! |
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73.20 | Comme un songe au réveil, Seigneur, à ton réveil, tu repousses leur image. |
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73.21 | Lorsque mon coeur s'aigrissait, Et que je me sentais percé dans les entrailles, |
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73.22 | J'étais stupide et sans intelligence, J'étais à ton égard comme les bêtes. |
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73.23 | Cependant je suis toujours avec toi, Tu m'as saisi la main droite; |
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73.24 | Tu me conduiras par ton conseil, Puis tu me recevras dans la gloire. |
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73.25 | Quel autre ai-je au ciel que toi! Et sur la terre je ne prends plaisir qu'en toi. |
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73.26 | Ma chair et mon coeur peuvent se consumer: Dieu sera toujours le rocher de mon coeur et mon partage. |
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73.27 | Car voici, ceux qui s'éloignent de toi périssent; Tu anéantis tous ceux qui te sont infidèles. |
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73.28 | Pour moi, m'approcher de Dieu, c'est mon bien: Je place mon refuge dans le Seigneur, l'Éternel, Afin de raconter toutes tes oeuvres.
1Ein Psalm Asaphs. Israel hat dennoch Gott zum Trost, wer nur reines Herzens ist. 2Ich aber hätte schier gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten. 3Denn es verdroß mich der Ruhmredigen, da ich sah, daß es den Gottlosen so wohl ging. 4Denn sie sind in keiner Gefahr des Todes, sondern stehen fest wie ein Palast. 5Sie sind nicht in Unglück wie andere Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt. 6Darum muß ihr Trotzen köstlich Ding sein, und ihr Frevel muß wohl getan heißen. 7Ihre Person brüstet sich wie ein fetter Wanst; sie tun, was sie nur gedenken. 8Sie achten alles für nichts und reden übel davon und reden und lästern hoch her. 9Was sie reden, daß muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden. 10Darum fällt ihnen ihr Pöbel zu und laufen ihnen zu mit Haufen wie Wasser 11und sprechen: "Was sollte Gott nach jenen fragen? Was sollte der Höchste ihrer achten?" 12Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich. 13Soll es denn umsonst sein, daß mein Herz unsträflich lebt und ich meine Hände in Unschuld wasche, 14ich bin geplagt täglich, und meine Strafe ist alle Morgen da? 15Ich hätte auch schier so gesagt wie sie; aber siehe, damit hätte ich verdammt alle meine Kinder, die je gewesen sind. 16Ich dachte ihm nach, daß ich's begreifen möchte; aber es war mir zu schwer, 17bis daß ich ging in das Heiligtum Gottes und merkte auf ihr Ende. 18Ja, du setzest sie aufs Schlüpfrige und stürzest sie zu Boden. 19Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken. 20Wie ein Traum, wenn einer erwacht, so machst du, HERR, ihr Bild in der Stadt verschmäht. 21Da es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meine Nieren, 22da war ich ein Narr und wußte nichts; ich war wie ein Tier vor dir. 23Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, 24du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an. 25Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. 26Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. 27Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringest um, alle die von dir abfallen. 28Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den Herrn HERRN, daß ich verkündige all dein Tun.
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Psalm 74
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74.1 | Cantique d'Asaph. Pourquoi, ô Dieu! rejettes-tu pour toujours? Pourquoi t'irrites-tu contre le troupeau de ton pâturage? |
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74.2 | Souviens-toi de ton peuple que tu as acquis autrefois, Que tu as racheté comme la tribu de ton héritage! Souviens-toi de la montagne de Sion, où tu faisais ta résidence; |
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74.3 | Porte tes pas vers ces lieux constamment dévastés! L'ennemi a tout ravagé dans le sanctuaire. |
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74.4 | Tes adversaires ont rugi au milieu de ton temple; Ils ont établi pour signes leurs signes. |
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74.5 | On les a vus, pareils à celui qui lève La cognée dans une épaisse forêt; |
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74.6 | Et bientôt ils ont brisé toutes les sculptures, A coups de haches et de marteaux. |
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74.7 | Ils ont mis le feu à ton sanctuaire; Ils ont abattu, profané la demeure de ton nom. |
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74.8 | Ils disaient en leur coeur: Traitons-les tous avec violence! Ils ont brûlé dans le pays tous les lieux saints. |
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74.9 | Nous ne voyons plus nos signes; Il n'y a plus de prophète, Et personne parmi nous qui sache jusqu'à quand... |
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74.10 | Jusqu'à quand, ô Dieu! l'oppresseur outragera-t-il, L'ennemi méprisera-t-il sans cesse ton nom? |
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74.11 | Pourquoi retires-tu ta main et ta droite? Sors-la de ton sein! détruis! |
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74.12 | Dieu est mon roi dès les temps anciens, Lui qui opère des délivrances au milieu de la terre. |
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74.13 | Tu as fendu la mer par ta puissance, Tu as brisé les têtes des monstres sur les eaux; |
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74.14 | Tu as écrasé la tête du crocodile, Tu l'as donné pour nourriture au peuple du désert. |
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74.15 | Tu as fait jaillir des sources et des torrents. Tu as mis à sec des fleuves qui ne tarissent point. |
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74.16 | A toi est le jour, à toi est la nuit; Tu as créé la lumière et le soleil. |
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74.17 | Tu as fixé toutes les limites de la terre, Tu as établi l'été et l'hiver. |
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74.18 | Souviens-toi que l'ennemi outrage l'Éternel, Et qu'un peuple insensé méprise ton nom! |
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74.19 | Ne livre pas aux bêtes l'âme de ta tourterelle, N'oublie pas à toujours la vie de tes malheureux! |
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74.20 | Aie égard à l'alliance! Car les lieux sombres du pays sont pleins de repaires de brigands. |
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74.21 | Que l'opprimé ne retourne pas confus! Que le malheureux et le pauvre célèbrent ton nom! |
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74.22 | Lève-toi, ô Dieu! défends ta cause! Souviens-toi des outrages que te fait chaque jour l'insensé! |
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74.23 | N'oublie pas les clameurs de tes adversaires, Le tumulte sans cesse croissant de ceux qui s'élèvent contre toi!
1Eine Unterweisung Asaphs. Gott, warum verstößest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide? 2Gedenke an deine Gemeinde, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erlöst hast, an den Berg Zion, darauf du wohnest. 3Hebe deine Schritte zum dem, was so lange wüst liegt. Der Feind hat alles verderbt im Heiligtum. 4Deine Widersacher brüllen in deinen Häusern und setzen ihre Götzen darein. 5Man sieht die Äxte obenher blinken, wie man in einen Wald haut; 6sie zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barte . 7Sie verbrennen dein Heiligtum; sie entweihen und werfen zu Boden die Wohnung deines Namens. 8Sie sprechen in ihrem Herzen; "Laßt uns sie plündern!" Sie verbrennen alle Häuser Gottes im Lande. 9Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und keiner ist bei uns, der weiß, wie lange. 10Ach Gott, wie lange soll der Widersacher schmähen und der Feind deinen Namen so gar verlästern? 11Warum wendest du deine Hand ab? Ziehe von deinem Schoß dein Rechte und mache ein Ende. 12Gott ist ja mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht. 13Du zertrennst das Meer durch dein Kraft und zerbrichst die Köpfe der Drachen im Wasser. 14Du zerschlägst die Köpfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einöde. 15Du lässest quellen Brunnen und Bäche; du läßt versiegen starke Ströme. 16Tag und Nacht ist dein; du machst, daß Sonne und Gestirn ihren gewissen Lauf haben. 17Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machst du. 18So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmäht und ein töricht Volk lästert deinen Namen. 19Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Turteltaube, und der Herde deiner Elenden nicht so gar vergessen. 20Gedenke an den Bund; denn das Land ist allenthalben jämmerlich verheert, und die Häuser sind zerrissen. 21Laß den Geringen nicht in Schanden davongehen; laß die Armen und Elenden rühmen deinen Namen. 22Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenke an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfährt. 23Vergiß nicht des Geschreis deiner Feinde; das Toben deiner Widersacher wird je länger, je größer.
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Psalm 75
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75.1 | (75:1) Au chef des chantres. "Ne détruits pas." Psaume d'Asaph. Cantique. (75:2) Nous te louons, ô Dieu! nous te louons; Ton nom est dans nos bouches; Nous publions tes merveilles. |
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75.2 | (75:3) Au temps que j'aurai fixé, Je jugerai avec droiture. |
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75.3 | (75:4) La terre tremble avec tous ceux qui l'habitent: Moi, j'affermis ses colonnes. -Pause. |
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75.4 | (75:5) Je dis à ceux qui se glorifient: Ne vous glorifiez pas! Et aux méchants: N'élevez pas la tête! |
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75.5 | (75:6) N'élevez pas si haut votre tête, Ne parlez pas avec tant d'arrogance! |
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75.6 | (75:7) Car ce n'est ni de l'orient, ni de l'occident, Ni du désert, que vient l'élévation. |
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75.7 | (75:8) Mais Dieu est celui qui juge: Il abaisse l'un, et il élève l'autre. |
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75.8 | (75:9) Il y a dans la main de l'Éternel une coupe, Où fermente un vin plein de mélange, Et il en verse: Tous les méchants de la terre sucent, boivent jusqu'à la lie. |
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75.9 | (75:10) Je publierai ces choses à jamais; Je chanterai en l'honneur du Dieu de Jacob. - |
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75.10 | (75:11) Et j'abattrai toutes les forces des méchants; Les forces du juste seront élevées.
1Ein Psalm und Lied Asaphs, daß er nicht umkäme, vorzusingen. 2Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, daß dein Name so nahe ist. 3"Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten. 4Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest." (Sela.) 5Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt! 6pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig, 7es habe keine Not, weder vom Anfang noch vom Niedergang noch von dem Gebirge in der Wüste. 8Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht. 9Denn der HERR hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen. 10Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs. 11"Und will alle Gewalt der Gottlosen zerbrechen, daß die Gewalt des Gerechten erhöht werde."
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Psalm 76
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76.1 | (76:1) Au chef des chantres. Avec instruments à cordes. Psaume d'Asaph. Cantique. (76:2) Dieu est connu en Juda, Son nom est grand en Israël. |
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76.2 | (76:3) Sa tente est à Salem, Et sa demeure à Sion. |
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76.3 | (76:4) C'est là qu'il a brisé les flèches, Le bouclier, l'épée et les armes de guerre. -Pause. |
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76.4 | (76:5) Tu es plus majestueux, plus puissant Que les montagnes des ravisseurs. |
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76.5 | (76:6) Ils ont été dépouillés, ces héros pleins de courage, Ils se sont endormis de leur dernier sommeil; Ils n'ont pas su se défendre, tous ces vaillants hommes. |
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76.6 | (76:7) A ta menace, Dieu de Jacob! Ils se sont endormis, cavaliers et chevaux. |
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76.7 | (76:8) Tu es redoutable, ô toi! Qui peut te résister, quand ta colère éclate? |
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76.8 | (76:9) Du haut des cieux tu as proclamé la sentence; La terre effrayée s'est tenue tranquille, |
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76.9 | (76:10) Lorsque Dieu s'est levé pour faire justice, Pour sauver tous les malheureux de la terre. -Pause. |
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76.10 | (76:11) L'homme te célèbre même dans sa fureur, Quand tu te revêts de tout ton courroux. |
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76.11 | (76:12) Faites des voeux à l'Éternel, votre Dieu, et accomplissez-les! Que tous ceux qui l'environnent apportent des dons au Dieu terrible! |
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76.12 | (76:13) Il abat l'orgueil des princes, Il est redoutable aux rois de la terre.
1Ein Psalmlied Asaphs, auf Saitenspiel, vorzusingen. 2Gott ist in Juda bekannt; in Israel ist sein Name herrlich. 3Zu Salem ist sein Gezelt, und seine Wohnung zu Zion. 4Daselbst zerbricht er die Pfeile des Bogens, Schild, Schwert und Streit. (Sela.) 5Du bist herrlicher und mächtiger denn die Raubeberge. 6Die Stolzen müssen beraubt werden und entschlafen, und alle Krieger müssen die Hand lassen sinken. 7Von deinem Schelten, Gott Jakobs, sinkt in Schlaf Roß und Wagen. 8Du bist erschrecklich. Wer kann vor dir stehen, wenn du zürnest? 9Wenn du das Urteil lässest hören vom Himmel, so erschrickt das Erdreich und wird still, 10wenn Gott sich aufmacht zu richten, daß er helfe allen Elenden auf Erden. (Sela.) 11Wenn Menschen wider dich wüten, bist du auch noch gerüstet. 12Gelobet und haltet dem HERRN, eurem Gott; alle, die ihr um ihn her seid, bringet Geschenke dem Schrecklichen, 13der den Fürsten den Mut nimmt und schrecklich ist unter den Königen auf Erden.
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Psalm 77
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77.1 | (77:1) Au chef des chantres. D'après Jeduthun. Psaume d'Asaph. (77:2) Ma voix s'élève à Dieu, et je crie; Ma voix s'élève à Dieu, et il m'écoutera. |
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77.2 | (77:3) Au jour de ma détresse, je cherche le Seigneur; La nuit, mes mains sont étendues sans se lasser; Mon âme refuse toute consolation. |
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77.3 | (77:4) Je me souviens de Dieu, et je gémis; Je médite, et mon esprit est abattu. -Pause. |
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77.4 | (77:5) Tu tiens mes paupières en éveil; Et, dans mon trouble, je ne puis parler. |
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77.5 | (77:6) Je pense aux jours anciens, Aux années d'autrefois. |
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77.6 | (77:7) Je pense à mes cantiques pendant la nuit, Je fais des réflexions au dedans de mon coeur, Et mon esprit médite. |
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77.7 | (77:8) Le Seigneur rejettera-t-il pour toujours? Ne sera-t-il plus favorable? |
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77.8 | (77:9) Sa bonté est-elle à jamais épuisée? Sa parole est-elle anéantie pour l'éternité? |
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77.9 | (77:10) Dieu a-t-il oublié d'avoir compassion? A-t-il, dans sa colère, retiré sa miséricorde? -Pause. |
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77.10 | (77:11) Je dis: Ce qui fait ma souffrance, C'est que la droite du Très Haut n'est plus la même... |
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77.11 | (77:12) Je rappellerai les oeuvres de l'Éternel, Car je me souviens de tes merveilles d'autrefois; |
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77.12 | (77:13) Je parlerai de toutes tes oeuvres, Je raconterai tes hauts faits. |
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77.13 | (77:14) O Dieu! tes voies sont saintes; Quel dieu est grand comme Dieu? |
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77.14 | (77:15) Tu es le Dieu qui fait des prodiges; Tu as manifesté parmi les peuples ta puissance. |
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77.15 | (77:16) Par ton bras tu as délivré ton peuple, Les fils de Jacob et de Joseph. -Pause. |
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77.16 | (77:17) Les eaux t'ont vu, ô Dieu! Les eaux t'ont vu, elles ont tremblé; Les abîmes se sont émus. |
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77.17 | (77:18) Les nuages versèrent de l'eau par torrents, Le tonnerre retentit dans les nues, Et tes flèches volèrent de toutes parts. |
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77.18 | (77:19) Ton tonnerre éclata dans le tourbillon, Les éclairs illuminèrent le monde; La terre s'émut et trembla. |
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77.19 | (77:20) Tu te frayas un chemin par la mer, Un sentier par les grandes eaux, Et tes traces ne furent plus reconnues. |
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77.20 | (77:21) Tu as conduit ton peuple comme un troupeau, Par la main de Moïse et d'Aaron.
1Ein Psalm Asaphs für Jeduthun, vorzusingen. 2Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhört mich. 3In der Zeit der Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und läßt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen. 4Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in ängsten ist, so rede ich. (Sela.) 5Meine Augen hältst du, daß sie wachen; ich bin so ohnmächtig, daß ich nicht reden kann. 6Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre. 7Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muß forschen. 8Wird denn der HERR ewiglich verstoßen und keine Gnade mehr erzeigen? 9Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte, und hat die Verheißung ein Ende? 10Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? (Sela.) 11Aber doch sprach ich: Ich muß das leiden; die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern. 12Darum gedenke ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder 13und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun. 14Gott, dein Weg ist heilig. Wo ist so ein mächtiger Gott, als du, Gott, bist? 15Du bist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern. 16Du hast dein Volk erlöst mit Macht, die Kinder Jakobs und Josephs. (Sela.) 17Die Wasser sahen dich, Gott, die Wasser sahen dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobten. 18Die dicken Wolken gossen Wasser, die Wolken donnerten, und die Strahlen fuhren daher. 19Es donnerte im Himmel, deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebte davon. 20Dein Weg war im Meer und dein Pfad in großen Wassern, und man spürte doch deinen Fuß nicht. 21Du führtest dein Volk wie eine Herde Schafe durch Mose und Aaron.
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Psalm 78
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78.1 | Cantique d'Asaph. Mon peuple, écoute mes instructions! Prêtez l'oreille aux paroles de ma bouche! |
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78.2 | J'ouvre la bouche par des sentences, Je publie la sagesse des temps anciens. |
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78.3 | Ce que nous avons entendu, ce que nous savons, Ce que nos pères nous ont raconté, |
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78.4 | Nous ne le cacherons point à leurs enfants; Nous dirons à la génération future les louanges de l'Éternel, Et sa puissance, et les prodiges qu'il a opérés. |
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78.5 | Il a établi un témoignage en Jacob, Il a mis une loi en Israël, Et il a ordonné à nos pères de l'enseigner à leurs enfants, |
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78.6 | Pour qu'elle fût connue de la génération future, Des enfants qui naîtraient, Et que, devenus grands, ils en parlassent à leurs enfants, |
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78.7 | Afin qu'ils missent en Dieu leur confiance, Qu'ils n'oubliassent pas les oeuvres de Dieu, Et qu'ils observassent ses commandements, |
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78.8 | Afin qu'ils ne fussent pas, comme leurs pères, Une race indocile et rebelle, Une race dont le coeur n'était pas ferme, Et dont l'esprit n'était pas fidèle à Dieu. |
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78.9 | Les fils d'Éphraïm, armés et tirant de l'arc, Tournèrent le dos le jour du combat. |
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78.10 | Ils ne gardèrent point l'alliance de Dieu, Et ils refusèrent de marcher selon sa loi. |
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78.11 | Ils mirent en oubli ses oeuvres, Ses merveilles qu'il leur avait fait voir. |
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78.12 | Devant leurs pères il avait fait des prodiges, Au pays d'Égypte, dans les campagnes de Tsoan. |
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78.13 | Il fendit la mer et leur ouvrit un passage, Il fit dresser les eaux comme une muraille. |
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78.14 | Il les conduisit le jour par la nuée, Et toute la nuit par un feu éclatant. |
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78.15 | Il fendit des rochers dans le désert, Et il donna à boire comme des flots abondants; |
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78.16 | Du rocher il fit jaillir des sources, Et couler des eaux comme des fleuves. |
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78.17 | Mais ils continuèrent à pécher contre lui, A se révolter contre le Très Haut dans le désert. |
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78.18 | Ils tentèrent Dieu dans leur coeur, En demandant de la nourriture selon leur désir. |
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78.19 | Ils parlèrent contre Dieu, Ils dirent: Dieu pourrait-il Dresser une table dans le désert? |
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78.20 | Voici, il a frappé le rocher, et des eaux ont coulé, Et des torrents se sont répandus; Pourra-t-il aussi donner du pain, Ou fournir de la viande à son peuple? |
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78.21 | L'Éternel entendit, et il fut irrité; Un feu s'alluma contre Jacob, Et la colère s'éleva contre Israël, |
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78.22 | Parce qu'ils ne crurent pas en Dieu, Parce qu'ils n'eurent pas confiance dans son secours. |
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78.23 | Il commanda aux nuages d'en haut, Et il ouvrit les portes des cieux; |
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78.24 | Il fit pleuvoir sur eux la manne pour nourriture, Il leur donna le blé du ciel. |
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78.25 | Ils mangèrent tous le pain des grands, Il leur envoya de la nourriture à satiété. |
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78.26 | Il fit souffler dans les cieux le vent d'orient, Et il amena par sa puissance le vent du midi; |
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78.27 | Il fit pleuvoir sur eux la viande comme de la poussière, Et comme le sable des mers les oiseaux ailés; |
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78.28 | Il les fit tomber au milieu de leur camp, Tout autour de leurs demeures. |
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78.29 | Ils mangèrent et se rassasièrent abondamment: Dieu leur donna ce qu'ils avaient désiré. |
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78.30 | Ils n'avaient pas satisfait leur désir, Ils avaient encore leur nourriture dans la bouche, |
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78.31 | Lorsque la colère de Dieu s'éleva contre eux; Il frappa de mort les plus vigoureux, Il abattit les jeunes hommes d'Israël. |
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78.32 | Malgré tout cela, ils continuèrent à pécher, Et ne crurent point à ses prodiges. |
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78.33 | Il consuma leurs jours par la vanité, Et leurs années par une fin soudaine. |
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78.34 | Quand il les frappait de mort, ils le cherchaient, Ils revenaient et se tournaient vers Dieu; |
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78.35 | Ils se souvenaient que Dieu était leur rocher, Que le Dieu Très Haut était leur libérateur. |
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78.36 | Mais ils le trompaient de la bouche, Et ils lui mentaient de la langue; |
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78.37 | Leur coeur n'était pas ferme envers lui, Et ils n'étaient pas fidèles à son alliance. |
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78.38 | Toutefois, dans sa miséricorde, il pardonne l'iniquité et ne détruit pas; Il retient souvent sa colère et ne se livre pas à toute sa fureur. |
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78.39 | Il se souvint qu'ils n'étaient que chair, Un souffle qui s'en va et ne revient pas. |
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78.40 | Que de fois ils se révoltèrent contre lui dans le désert! Que de fois ils l'irritèrent dans la solitude! |
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78.41 | Ils ne cessèrent de tenter Dieu, Et de provoquer le Saint d'Israël. |
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78.42 | Ils ne se souvinrent pas de sa puissance, Du jour où il les délivra de l'ennemi, |
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78.43 | Des miracles qu'il accomplit en Égypte, Et de ses prodiges dans les campagnes de Tsoan. |
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78.44 | Il changea leurs fleuves en sang, Et ils ne purent en boire les eaux. |
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78.45 | Il envoya contre eux des mouches venimeuses qui les dévorèrent, Et des grenouilles qui les détruisirent. |
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78.46 | Il livra leurs récoltes aux sauterelles, Le produit de leur travail aux sauterelles. |
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78.47 | Il fit périr leurs vignes par la grêle, Et leurs sycomores par la gelée. |
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78.48 | Il abandonna leur bétail à la grêle, Et leurs troupeaux au feu du ciel. |
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78.49 | Il lança contre eux son ardente colère, La fureur, la rage et la détresse, Une troupe de messagers de malheur. |
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78.50 | Il donna libre cours à sa colère, Il ne sauva pas leur âme de la mort, Il livra leur vie à la mortalité; |
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78.51 | Il frappa tous les premiers-nés en Égypte, Les prémices de la force sous les tentes de Cham. |
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78.52 | Il fit partir son peuple comme des brebis, Il les conduisit comme un troupeau dans le désert. |
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78.53 | Il les dirigea sûrement, pour qu'ils fussent sans crainte, Et la mer couvrit leurs ennemis. |
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78.54 | Il les amena vers sa frontière sainte, Vers cette montagne que sa droite a acquise. |
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78.55 | Il chassa devant eux les nations, Leur distribua le pays en héritage, Et fit habiter dans leurs tentes les tribus d'Israël. |
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78.56 | Mais ils tentèrent le Dieu Très Haut et se révoltèrent contre lui, Et ils n'observèrent point ses ordonnances. |
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78.57 | Ils s'éloignèrent et furent infidèles, comme leurs pères, Ils tournèrent, comme un arc trompeur. |
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78.58 | Ils l'irritèrent par leurs hauts lieux, Et ils excitèrent sa jalousie par leurs idoles. |
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78.59 | Dieu entendit, et il fut irrité; Il repoussa fortement Israël. |
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78.60 | Il abandonna la demeure de Silo, La tente où il habitait parmi les hommes; |
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78.61 | Il livra sa gloire à la captivité, Et sa majesté entre les mains de l'ennemi. |
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78.62 | Il mit son peuple à la merci du glaive, Et il s'indigna contre son héritage. |
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78.63 | Le feu dévora ses jeunes hommes, Et ses vierges ne furent pas célébrées; |
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78.64 | Ses sacrificateurs tombèrent par l'épée, Et ses veuves ne pleurèrent pas. |
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78.65 | Le Seigneur s'éveilla comme celui qui a dormi, Comme un héros qu'a subjugué le vin. |
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78.66 | Il frappa ses adversaires en fuite, Il les couvrit d'un opprobre éternel. |
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78.47 | Cependant il rejeta la tente de Joseph, Et il ne choisit point la tribu d'Éphraïm; |
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78.68 | Il préféra la tribu de Juda, La montagne de Sion qu'il aimait. |
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78.69 | Et il bâtit son sanctuaire comme les lieux élevés, Comme la terre qu'il a fondée pour toujours. |
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78.70 | Il choisit David, son serviteur, Et il le tira des bergeries; |
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78.71 | Il le prit derrière les brebis qui allaitent, Pour lui faire paître Jacob, son peuple, Et Israël, son héritage. |
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78.72 | Et David les dirigea avec un coeur intègre, Et les conduisit avec des mains intelligentes.
1Eine Unterweisung Asaphs. Höre, mein Volk, mein Gesetz; neigt eure Ohren zu der Rede meines Mundes! 2Ich will meinen Mund auftun zu Sprüchen und alte Geschichten aussprechen, 3die wir gehört haben und wissen und unsre Väter uns erzählt haben, 4daß wir's nicht verhalten sollten ihren Kindern, die hernach kommen, und verkündigten den Ruhm des HERRN und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat. 5Er richtete ein Zeugnis auf in Jakob und gab ein Gesetz in Israel, das er unsern Vätern gebot zu lehren ihre Kinder, 6auf daß es die Nachkommen lernten und die Kinder, die noch sollten geboren werden; wenn sie aufkämen, daß sie es auch ihren Kinder verkündigten, 7daß sie setzten auf Gott ihre Hoffnung und nicht vergäßen der Taten Gottes und seine Gebote hielten 8und nicht würden wie ihre Väter, eine abtrünnige und ungehorsame Art, welchen ihr Herz nicht fest war und ihr Geist nicht treulich hielt an Gott, 9wie die Kinder Ephraim, die geharnischt den Bogen führten, abfielen zur Zeit des Streits. 10Sie hielten den Bund Gottes nicht und wollten nicht in seinem Gesetz wandeln 11und vergaßen seiner Taten und seiner Wunder, die er ihnen erzeigt hatte. 12Vor ihren Vätern tat er Wunder in Ägyptenland, im Felde Zoan. 13Er zerteilte das Meer und ließ sie hindurchgehen und stellte das Wasser wie eine Mauer. 14Er leitete sie des Tages mit einer Wolke und des Nachts mit einem hellen Feuer. 15Er riß die Felsen in der Wüste und tränkte sie mit Wasser die Fülle 16und ließ Bäche aus den Felsen fließen, daß sie hinabflossen wie Wasserströme. 17Dennoch sündigten sie weiter gegen ihn und erzürnten den Höchsten in der Wüste 18und versuchten Gott in ihrem Herzen, daß sie Speise forderten für ihre Seelen, 19und redeten gegen Gott und sprachen: "Ja, Gott sollte wohl können einen Tisch bereiten in der Wüste? 20Siehe, er hat wohl den Felsen geschlagen, daß Wasser flossen und Bäche sich ergossen; aber wie kann er Brot geben und seinem Volke Fleisch verschaffen?" 21Da nun das der HERR hörte, entbrannte er, und Feuer ging an in Jakob, und Zorn kam über Israel, 22daß sie nicht glaubten an Gott und hofften nicht auf seine Hilfe. 23Und er gebot den Wolken droben und tat auf die Türen des Himmels 24und ließ das Man auf sie regnen, zu essen, und gab ihnen Himmelsbrot. 25Sie aßen Engelbrot; er sandte ihnen Speise die Fülle. 26Er ließ wehen den Ostwind unter dem Himmel und erregte durch seine Stärke den Südwind 27und ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub und Vögel wie Sand am Meer 28und ließ sie fallen unter ihr Lager allenthalben, da sie wohnten. 29Da aßen sie und wurden allzu satt; er ließ sie ihre Lust büßen. 30Da sie nun ihre Lust gebüßt hatten und noch davon aßen, 31da kam der Zorn Gottes über sie und erwürgte die Vornehmsten unter ihnen und schlug darnieder die Besten in Israel. 32Aber über das alles sündigten sie noch mehr und glaubten nicht an seine Wunder. 33Darum ließ er sie dahinsterben, daß sie nichts erlangten und mußten ihr Leben lang geplagt sein. 34Wenn er sie erwürgte, suchten sie ihn und kehrten sich zu Gott 35und gedachten, daß Gott ihr Hort ist und Gott der Höchste ihr Erlöser ist, 36und heuchelten mit ihrem Munde und logen ihm mit ihrer Zunge; 37aber ihr Herz war nicht fest an ihm, und hielten nicht treulich an seinem Bund. 38Er aber war barmherzig und vergab die Missetat und vertilgte sie nicht und wandte oft seinen Zorn ab und ließ nicht seinen ganzen Zorn gehen. 39Denn er gedachte, daß sie Fleisch sind, ein Wind, der dahinfährt und nicht wiederkommt. 40Wie oft erzürnten sie ihn in der Wüste und entrüsteten ihn in der Einöde! 41Sie versuchten Gott immer wieder und meisterten den Heiligen in Israel. 42Sie gedachten nicht an seine Hand des Tages, da er sie erlöste von den Feinden; 43wie er denn seine Zeichen in Ägypten getan hatte und seine Wunder im Lande Zoan; 44da er ihr Wasser in Blut wandelte, daß sie ihre Bäche nicht trinken konnten; 45da er Ungeziefer unter sie schickte, daß sie fraß, und Frösche, die sie verderbten, 46und gab ihre Gewächse den Raupen und ihre Saat den Heuschrecken; 47da er ihre Weinstöcke mit Hagel schlug und ihre Maulbeerbäume mit Schloßen; 48da er ihr Vieh schlug mit Hagel und ihre Herden mit Wetterstrahlen; 49da er böse Engel unter sie sandte in seinem grimmigen Zorn und ließ sie toben und wüten und Leid tun; 50da er seinen Zorn ließ fortgehen und ihre Seele vor dem Tode nicht verschonte und übergab ihr Leben der Pestilenz; 51da er alle Erstgeburt in Ägypten schlug, die Erstlinge ihrer Kraft in den Hütten Hams, 52und ließ sein Volk ausziehen wie die Schafe und führte sie wie eine Herde in der Wüste. 53Und leitete sie sicher, daß sie sich nicht fürchteten; aber ihre Feinde bedeckte das Meer. 54Und er brachte sie zu seiner heiligen Grenze, zu diesem Berge, den seine Rechte erworben hat, 55und vertrieb vor ihnen her die Völker und ließ ihnen das Erbe austeilen und ließ in jener Hütten die Stämme Israels wohnen. 56Aber sie versuchten und erzürnten Gott den Höchsten und hielten ihre Zeugnisse nicht 57und fielen zurück und verachteten alles wie ihre Väter und hielten nicht, gleichwie ein loser Bogen, 58und erzürnten ihn mit ihren Höhen und reizten ihn mit ihren Götzen. 59Und da das Gott hörte, entbrannte er und verwarf Israel ganz, 60daß er seine Wohnung zu Silo ließ fahren, die Hütte, da er unter Menschen wohnte, 61und gab seine Macht ins Gefängnis und seine Herrlichkeit in die Hand des Feindes 62und übergab sein Volk ins Schwert und entbrannte über sein Erbe. 63Ihre junge Mannschaft fraß das Feuer, und ihre Jungfrauen mußten ungefreit bleiben. 64Ihre Priester fielen durchs Schwert, und waren keine Witwen, die da weinen sollten. 65Und der HERR erwachte wie ein Schlafender, wie ein Starker jauchzt, der vom Wein kommt, 66und schlug seine Feinde zurück und hängte ihnen ewige Schande an. 67Und er verwarf die Hütte Josephs und erwählte nicht den Stamm Ephraim, 68sondern erwählte den Stamm Juda, den Berg Zion, welchen er liebte. 69Und baute sein Heiligtum hoch, wie die Erde, die ewiglich fest stehen soll. 70Und erwählte seinen Knecht David und nahm ihn von den Schafställen; 71von den säugenden Schafen holte er ihn, daß er sein Volk Jakob weiden sollte und sein Erbe Israel. 72Und er weidete sie auch mit aller Treue und regierte mit allem Fleiß.
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Psalm 79
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79.1 | Psaume d'Asaph. O Dieu! les nations ont envahi ton héritage, Elles ont profané ton saint temple, Elles ont fait de Jérusalem un monceau de pierres. |
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79.2 | Elles ont livré les cadavres de tes serviteurs En pâture aux oiseaux du ciel, La chair de tes fidèles aux bêtes de la terre; |
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79.3 | Elles ont versé leur sang comme de l'eau Tout autour de Jérusalem, Et il n'y a eu personne pour les enterrer. |
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79.4 | Nous sommes devenus un objet d'opprobre pour nos voisins, De moquerie et de risée pour ceux qui nous entourent. |
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79.5 | Jusques à quand, Éternel! t'irriteras-tu sans cesse, Et ta colère s'embrasera-t-elle comme le feu? |
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79.6 | Répands ta fureur sur les nations qui ne te connaissent pas, Et sur les royaumes qui n'invoquent pas ton nom! |
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79.7 | Car on a dévoré Jacob, Et ravagé sa demeure. |
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79.8 | Ne te souviens plus de nos iniquités passées! Que tes compassions viennent en hâte au-devant de nous! Car nous sommes bien malheureux. |
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79.9 | Secours-nous, Dieu de notre salut, pour la gloire de ton nom! Délivre-nous, et pardonne nos péchés, à cause de ton nom! |
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79.10 | Pourquoi les nations diraient-elles: Où est leur Dieu? Qu'on sache, en notre présence, parmi les nations, Que tu venges le sang de tes serviteurs, le sang répandu! |
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79.11 | Que les gémissements des captifs parviennent jusqu'à toi! Par ton bras puissant sauve ceux qui vont périr! |
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79.12 | Rends à nos voisins sept fois dans leur sein Les outrages qu'ils t'ont faits, Seigneur! |
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79.13 | Et nous, ton peuple, le troupeau de ton pâturage, Nous te célébrerons éternellement; De génération en génération nous publierons tes louanges.
1Ein Psalm Asaphs. Gott, es sind Heiden in dein Erbe gefallen; die haben deinen heiligen Tempel verunreinigt und aus Jerusalem Steinhaufen gemacht. 2Sie haben die Leichname deiner Knechte den Vögeln zu fressen gegeben und das Fleisch deiner Heiligen den Tieren im Lande. 3Sie haben Blut vergossen um Jerusalem her wie Wasser; und war niemand, der begrub. 4Wir sind unsern Nachbarn eine Schmach geworden, ein Spott und Hohn denen, die um uns sind. 5HERR, wie lange willst du so gar zürnen und deinen Eifer wie Feuer brennen lassen? 6Schütte deinen Grimm auf die Heiden, die dich nicht kennen, und auf die Königreiche, die deinen Namen nicht anrufen. 7Denn sie haben Jakob aufgefressen und seine Häuser verwüstet. 8Gedenke nicht unsrer vorigen Missetaten; erbarme dich unser bald, denn wir sind sehr dünn geworden. 9Hilf du uns, Gott, unser Helfer, um deines Namens Ehre willen; errette uns und vergib uns unsre Sünden um deines Namens willen! 10Warum lässest du die Heiden sagen: "Wo ist nun ihr Gott?" Laß unter den Heiden vor unsern Augen kund werden die Rache des Blutes deiner Knechte, das vergossen ist. 11Laß vor dich kommen das Seufzen der Gefangenen; nach deinem großen Arm erhalte die Kinder des Todes 12und vergilt unsern Nachbarn siebenfältig in ihren Busen ihr Schmähen, damit sie dich, HERR, geschmäht haben. 13Wir aber, dein Volk und Schafe deiner Weide, werden dir danken ewiglich und verkündigen deinen Ruhm für und für.
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Psalm 80
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80.1 | (80:1) Au chef des chantres. Sur les lis lyriques. D'Asaph. Psaume. (80:2) Prête l'oreille, berger d'Israël, Toi qui conduis Joseph comme un troupeau! Parais dans ta splendeur, Toi qui es assis sur les chérubins! |
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80.2 | (80:3) Devant Éphraïm, Benjamin et Manassé, réveille ta force, Et viens à notre secours! |
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80.3 | (80:4) O Dieu, relève-nous! Fais briller ta face, et nous serons sauvés! |
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80.4 | (80:5) Éternel, Dieu des armées! Jusques à quand t'irriteras-tu contre la prière de ton peuple? |
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80.5 | (80:6) Tu les nourris d'un pain de larmes. Tu les abreuves de larmes à pleine mesure. |
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80.6 | (80:7) Tu fais de nous un objet de discorde pour nos voisins, Et nos ennemis se raillent de nous. |
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80.7 | (80:8) Dieu des armées, relève-nous! Fais briller ta face, et nous serons sauvés! |
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80.8 | (80:9) Tu avais arraché de l'Égypte une vigne; Tu as chassé des nations, et tu l'as plantée. |
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80.9 | (80:10) Tu as fait place devant elle: Elle a jeté des racines et rempli la terre; |
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80.10 | (80:11) Les montagnes étaient couvertes de son ombre, Et ses rameaux étaient comme des cèdres de Dieu; |
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80.11 | (80:12) Elle étendait ses branches jusqu'à la mer, Et ses rejetons jusqu'au fleuve. |
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80.12 | (80:13) Pourquoi as-tu rompu ses clôtures, En sorte que tous les passants la dépouillent? |
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80.13 | (80:14) Le sanglier de la forêt la ronge, Et les bêtes des champs en font leur pâture. |
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80.14 | (80:15) Dieu des armées, reviens donc! Regarde du haut des cieux, et vois! considère cette vigne! |
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80.15 | (80:16) Protège ce que ta droite a planté, Et le fils que tu t'es choisi!... |
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80.16 | (80:17) Elle est brûlée par le feu, elle est coupée! Ils périssent devant ta face menaçante. |
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80.17 | (80:18) Que ta main soit sur l'homme de ta droite, Sur le fils de l'homme que tu t'es choisi! |
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80.18 | (80:19) Et nous ne nous éloignerons plus de toi. Fais-nous revivre, et nous invoquerons ton nom. |
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80.19 | (80:20) Éternel, Dieu des armées, relève-nous! Fais briller ta face, et nous serons sauvés!
1Ein Psalm und Zeugnis Asaphs, von den Rosen, vorzusingen. 2Du Hirte Israels, höre, der du Joseph hütest wie Schafe; erscheine, der du sitzest über dem Cherubim! 3Erwecke deine Gewalt, der du vor Ephraim, Benjamin und Manasse bist, und komm uns zu Hilfe! 4Gott, tröste uns und laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir. 5HERR, Gott Zebaoth, wie lange willst du zürnen bei dem Gebet deines Volkes? 6Du speisest sie mit Tränenbrot und tränkest sie mit großem Maß voll Tränen. 7Du setzest uns unsre Nachbarn zum Zank, und unsre Feinde spotten unser. 8Gott Zebaoth, tröste uns, laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir. 9Du hast einen Weinstock aus Ägypten geholt und hast vertrieben die Heiden und denselben gepflanzt. 10Du hast vor ihm die Bahn gemacht und hast ihn lassen einwurzeln, daß er das Land erfüllt hat. 11Berge sind mit seinem Schatten bedeckt und mit seinen Reben die Zedern Gottes. 12Du hast sein Gewächs ausgebreitet bis an das Meer und seine Zweige bis an den Strom. 13Warum hast du denn seinen Zaun zerbrochen, daß ihn zerreißt, alles, was vorübergeht? 14Es haben ihn zerwühlt die wilden Säue, und die wilden Tiere haben ihn verderbt. 15Gott Zebaoth, wende dich doch, schaue vom Himmel und sieh an und suche heim diesen Weinstock 16und halt ihn im Bau, den deine Rechte gepflanzt hat und den du dir fest erwählt hast. 17Siehe drein und schilt, daß des Brennens und Reißens ein Ende werde. 18Deine Hand schütze das Volk deiner Rechten und die Leute, die du dir fest erwählt hast; 19so wollen wir nicht von dir weichen. Laß uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen. 20HERR, Gott Zebaoth, tröste uns, laß dein Antlitz leuchten; so genesen wir.
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Psalm 81
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81.1 | (81:1) Au chef des chantres. Sur la guitthith. D'Asaph. (81:2) Chantez avec allégresse à Dieu, notre force! Poussez des cris de joie vers le Dieu de Jacob! |
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81.2 | (81:3) Entonnez des cantiques, faites résonner le tambourin, La harpe mélodieuse et le luth! |
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81.3 | (81:4) Sonnez de la trompette à la nouvelle lune, A la pleine lune, au jour de notre fête! |
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81.4 | (81:5) Car c'est une loi pour Israël, Une ordonnance du Dieu de Jacob. |
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81.5 | (81:6) Il en fit un statut pour Joseph, Quand il marcha contre le pays d'Égypte... J'entends une voix qui m'est inconnue: |
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81.6 | (81:7) J'ai déchargé son épaule du fardeau, Et ses mains ont lâché la corbeille. |
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81.7 | (81:8) Tu as crié dans la détresse, et je t'ai délivré; Je t'ai répondu dans la retraite du tonnerre; Je t'ai éprouvé près des eaux de Meriba. Pause. |
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81.8 | (81:9) Écoute, mon peuple! et je t'avertirai; Israël, puisses-tu m'écouter! |
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81.9 | (81:10) Qu'il n'y ait au milieu de toi point de dieu étranger! Ne te prosterne pas devant des dieux étrangers! |
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81.10 | (81:11) Je suis l'Éternel, ton Dieu, qui t'ai fait monter du pays d'Égypte; Ouvre ta bouche, et je la remplirai. |
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81.11 | (81:12) Mais mon peuple n'a point écouté ma voix, Israël ne m'a point obéi. |
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81.12 | (81:13) Alors je les ai livrés aux penchants de leur coeur, Et ils ont suivi leurs propres conseils. |
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81.13 | (81:14) Oh! si mon peuple m'écoutait, Si Israël marchait dans mes voies! |
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81.14 | (81:15) En un instant je confondrais leurs ennemis, Je tournerais ma main contre leurs adversaires; |
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81.15 | (81:16) Ceux qui haïssent l'Éternel le flatteraient, Et le bonheur d'Israël durerait toujours; |
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81.16 | (81:17) Je le nourrirais du meilleur froment, Et je le rassasierais du miel du rocher.
1Auf der Gittith, vorzusingen, Asaphs. 2Singet fröhlich Gott, der unsre Stärke ist; jauchzt dem Gott Jakobs! 3Hebet an mit Psalmen und gebet her die Pauken, liebliche Harfen mit Psalter! 4Blaset im Neumond die Posaune, in unserm Fest der Laubhütten! 5Denn solches ist die Weise in Israel und ein Recht des Gottes Jakobs. 6Solche hat er zum Zeugnis gesetzt unter Joseph, da sie aus Ägyptenland zogen und fremde Sprache gehört hatten, 7da ich ihre Schulter von der Last entledigt hatte und ihre Hände der Körbe los wurden. 8Da du mich in der Not anriefst, half ich dir aus; ich erhörte dich, da dich das Wetter überfiel, und versuchte dich am Haderwasser. (Sela.) 9Höre, mein Volk, ich will unter dir zeugen; Israel, du sollst mich hören, 10daß unter dir kein anderer Gott sei und du keinen fremden Gott anbetest. 11Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat: Tue deinen Mund weit auf, laß mich ihn füllen! 12Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme, und Israel will mich nicht. 13So habe ich sie gelassen in ihres Herzens Dünkel, daß sie wandeln nach ihrem Rat. 14Wollte mein Volk mir gehorsam sein und Israel auf meinem Wege gehen, 15so wollte ich ihre Feinde bald dämpfen und meine Hand über ihre Widersacher wenden, 16und denen, die den HERRN hassen, müßte es wider sie fehlen; ihre Zeit aber würde ewiglich währen, 17und ich würde sie mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen.
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Psalm 82
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82.1 | Psaume d'Asaph. Dieu se tient dans l'assemblée de Dieu; Il juge au milieu des dieux. |
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82.2 | Jusques à quand jugerez-vous avec iniquité, Et aurez-vous égard à la personne des méchants? Pause. |
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82.3 | Rendez justice au faible et à l'orphelin, Faites droit au malheureux et au pauvre, |
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82.4 | Sauvez le misérable et l'indigent, Délivrez-les de la main des méchants. |
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82.5 | Ils n'ont ni savoir ni intelligence, Ils marchent dans les ténèbres; Tous les fondements de la terre sont ébranlés. |
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82.6 | J'avais dit: Vous êtes des dieux, Vous êtes tous des fils du Très Haut. |
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82.7 | Cependant vous mourrez comme des hommes, Vous tomberez comme un prince quelconque. |
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82.8 | Lève-toi, ô Dieu, juge la terre! Car toutes les nations t'appartiennent.
1Ein Psalm Asaphs. Gott steht in der Gemeinde Gottes und ist Richter unter den Göttern. 2Wie lange wollt ihr unrecht richten und die Person der Gottlosen vorziehen? (Sela.) 3Schaffet Recht dem Armen und dem Waisen und helfet dem Elenden und Dürftigen zum Recht. 4Errettet den Geringen und Armen und erlöset ihn aus der Gottlosen Gewalt. 5Aber sie lassen sich nicht sagen und achten's nicht; sie gehen immer hin im Finstern; darum müssen alle Grundfesten des Landes wanken. 6Ich habe wohl gesagt: "Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten"; 7aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen. 8Gott, mache dich auf und richte den Erdboden; denn du bist Erbherr über alle Heiden!
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Psalm 83
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83.1 | (83:1) Cantique. Psaume d'Asaph. (83:2) O Dieu, ne reste pas dans le silence! Ne te tais pas, et ne te repose pas, ô Dieu! |
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83.2 | (83:3) Car voici, tes ennemis s'agitent, Ceux qui te haïssent lèvent la tête. |
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83.3 | (83:4) Ils forment contre ton peuple des projets pleins de ruse, Et ils délibèrent contre ceux que tu protèges. |
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83.4 | (83:5) Venez, disent-ils, exterminons-les du milieu des nations, Et qu'on ne se souvienne plus du nom d'Israël! |
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83.5 | (83:6) Ils se concertent tous d'un même coeur, Ils font une alliance contre toi; |
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83.6 | (83:7) Les tentes d'Édom et les Ismaélites, Moab et les Hagaréniens, |
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83.7 | (83:8) Guebal, Ammon, Amalek, Les Philistins avec les habitants de Tyr; |
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83.8 | (83:9) L'Assyrie aussi se joint à eux, Elle prête son bras aux enfants de Lot. Pause. |
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83.9 | (83:10) Traite-les comme Madian, Comme Sisera, comme Jabin au torrent de Kison! |
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83.10 | (83:11) Ils ont été détruits à En Dor, Ils sont devenus du fumier pour la terre. |
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83.11 | (83:12) Traite leurs chefs comme Oreb et Zeeb, Et tous leurs princes comme Zébach et Tsalmunna! |
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83.12 | (83:13) Car ils disent: Emparons-nous Des demeures de Dieu! |
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83.13 | (83:14) Mon Dieu! rends-les semblables au tourbillon, Au chaume qu'emporte le vent, |
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83.14 | (83:15) Au feu qui brûle la forêt, A la flamme qui embrase les montagnes! |
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83.15 | (83:16) Poursuis-les ainsi de ta tempête, Et fais-les trembler par ton ouragan! |
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83.16 | (83:17) Couvre leur face d'ignominie, Afin qu'ils cherchent ton nom, ô Éternel! |
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83.17 | (83:18) Qu'ils soient confus et épouvantés pour toujours, Qu'ils soient honteux et qu'ils périssent! |
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83.18 | (83:19) Qu'ils sachent que toi seul, dont le nom est l'Éternel, Tu es le Très Haut sur toute la terre!
1Ein Psalmlied Asaphs. 2Gott, schweige doch nicht also und sei doch nicht so still; Gott, halt doch nicht so inne! 3Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf. 4Sie machen listige Anschläge gegen dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen. 5"Wohl her!" sprechen sie; "laßt uns sie ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!" 6Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht, 7die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter, 8der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister samt denen zu Tyrus; 9Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lot. (Sela.) 10Tue ihnen, wie den Midianitern, wie Sisera, wie Jabin am Bach Kison, 11die vertilgt wurden bei Endor und wurden zu Kot auf der Erde. 12Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Obersten wie Sebah und Zalmuna, 13die da sagen: Wir wollen Häuser Gottes einnehmen. 14Gott, mache sie wie einen Wirbel, wie Stoppeln vor dem Winde. 15Wie ein Feuer den Wald verbrennt und wie eine Flamme die Berge anzündet: 16also verfolge sie mit deinem Wetter und erschrecke sie mit deinem Ungewitter. 17Mache ihr Angesicht voll Schande, daß sie nach deinem Namen fragen müssen, o HERR. 18Schämen müssen sie sich und erschrecken auf immer und zu Schanden werden und umkommen; 19so werden sie erkennen, daß du mit deinem Namen heißest HERR allein und der Höchste in aller Welt.
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Psalm 84
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84.1 | (84:1) Au chef des chantres. Sur la guitthith. Des fils de Koré. Psaume. (84:2) Que tes demeures sont aimables, Éternel des armées! |
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84.2 | (84:3) Mon âme soupire et languit après les parvis de l'Éternel, Mon coeur et ma chair poussent des cris vers le Dieu vivant. |
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84.3 | (84:4) Le passereau même trouve une maison, Et l'hirondelle un nid où elle dépose ses petits... Tes autels, Éternel des armées! Mon roi et mon Dieu! |
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84.4 | (84:5) Heureux ceux qui habitent ta maison! Ils peuvent te célébrer encore. Pause. |
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84.5 | (84:6) Heureux ceux qui placent en toi leur appui! Ils trouvent dans leur coeur des chemins tout tracés. |
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84.6 | (84:7) Lorsqu'ils traversent la vallée de Baca, Ils la transforment en un lieu plein de sources, Et la pluie la couvre aussi de bénédictions. |
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84.7 | (84:8) Leur force augmente pendant la marche, Et ils se présentent devant Dieu à Sion. |
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84.8 | (84:9) Éternel, Dieu des armées, écoute ma prière! Prête l'oreille, Dieu de Jacob! Pause. |
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84.9 | (84:10) Toi qui es notre bouclier, vois, ô Dieu! Et regarde la face de ton oint! |
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84.10 | (84:11) Mieux vaut un jour dans tes parvis que mille ailleurs; Je préfère me tenir sur le seuil de la maison de mon Dieu, Plutôt que d'habiter sous les tentes de la méchanceté. |
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84.11 | (84:12) Car l'Éternel Dieu est un soleil et un bouclier, L'Éternel donne la grâce et la gloire, Il ne refuse aucun bien à ceux qui marchent dans l'intégrité. |
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84.12 | (84:13) Éternel des armées! Heureux l'homme qui se confie en toi!
1Ein Psalm der Kinder Korah, auf der Gittith, vorzusingen. 2Wie lieblich sind deine Wohnungen, HERR Zebaoth! 3Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. 4Denn der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ihr Nest, da sie Junge hecken: deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und Gott. 5Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. (Sela.) 6Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln, 7die durch das Jammertal gehen und machen daselbst Brunnen; und die Lehrer werden mit viel Segen geschmückt. 8Sie erhalten einen Sieg nach dem andern, daß man sehen muß, der rechte Gott sei zu Zion. 9HERR, Gott Zebaoth, erhöre mein Gebet; vernimm's, Gott Jakobs! (Sela.) 10Gott, unser Schild, schaue doch; siehe an das Antlitz deines Gesalbten! 11Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser denn sonst tausend; ich will lieber der Tür hüten in meines Gottes Hause denn wohnen in der Gottlosen Hütten. 12Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. 13HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verläßt!
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Psalm 85
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85.1 | (85:1) Au chef des chantres. Des fils de Koré. Psaume. (85:2) Tu as été favorable à ton pays, ô Éternel! Tu as ramené les captifs de Jacob; |
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85.2 | (85:3) Tu as pardonné l'iniquité de ton peuple, Tu as couvert tous ses péchés; Pause. |
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85.3 | (85:4) Tu as retiré toute ta fureur, Tu es revenu de l'ardeur de ta colère. |
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85.4 | (85:5) Rétablis-nous, Dieu de notre salut! Cesse ton indignation contre nous! |
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85.5 | (85:6) T'irriteras-tu contre nous à jamais? Prolongeras-tu ta colère éternellement? |
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85.6 | (85:7) Ne nous rendras-tu pas à la vie, Afin que ton peuple se réjouisse en toi? |
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85.7 | (85:8) Éternel! fais-nous voir ta bonté, Et accorde-nous ton salut! |
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85.8 | (85:9) J'écouterai ce que dit Dieu, l'Éternel; Car il parle de paix à son peuple et à ses fidèles, Pourvu qu'ils ne retombent pas dans la folie. |
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85.9 | (85:10) Oui, son salut est près de ceux qui le craignent, Afin que la gloire habite dans notre pays. |
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85.10 | (85:11) La bonté et la fidélité se rencontrent, La justice et la paix s'embrassent; |
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85.11 | (85:12) La fidélité germe de la terre, Et la justice regarde du haut des cieux. |
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85.12 | (85:13) L'Éternel aussi accordera le bonheur, Et notre terre donnera ses fruits. |
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85.13 | (85:14) La justice marchera devant lui, Et imprimera ses pas sur le chemin.
1Ein Psalm der Kinder Korah, vorzusingen. 2HERR, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande und hast die Gefangenen Jakobs erlöst; 3der du die Missetat vormals vergeben hast deinem Volk und alle ihre Sünde bedeckt (sela); 4der du vormals hast allen deinen Zorn aufgehoben und dich gewendet von dem Grimm deines Zorns: 5tröste uns, Gott, unser Heiland, und laß ab von deiner Ungnade über uns! 6Willst du denn ewiglich über uns zürnen und deinen Zorn gehen lassen für und für? 7Willst du uns denn nicht wieder erquicken, daß sich dein Volk über dich freuen möge? 8HERR, erzeige uns deine Gnade und hilf uns! 9Ach, daß ich hören sollte, was Gott der HERR redet; daß er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, auf daß sie nicht auf eine Torheit geraten! 10Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, daß in unserm Lande Ehre wohne; 11daß Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen; 12daß Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue; 13daß uns auch der HERR Gutes tue und unser Land sein Gewächs gebe; 14daß Gerechtigkeit weiter vor ihm bleibe und im Schwange gehe.
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Psalm 86
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86.1 | Prière de David. Éternel, prête l'oreille, exauce-moi! Car je suis malheureux et indigent. |
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86.2 | Garde mon âme, car je suis pieux! Mon Dieu, sauve ton serviteur qui se confie en toi! |
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86.3 | Aie pitié de moi, Seigneur! Car je crie à toi tout le jour. |
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86.4 | Réjouis l'âme de ton serviteur, Car à toi, Seigneur, j'élève mon âme. |
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86.5 | Car tu es bon, Seigneur, tu pardonnes, Tu es plein d'amour pour tous ceux qui t'invoquent. |
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86.6 | Éternel, prête l'oreille à ma prière, Sois attentif à la voix de mes supplications! |
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86.7 | Je t'invoque au jour de ma détresse, Car tu m'exauces. |
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86.8 | Nul n'est comme toi parmi les dieux, Seigneur, Et rien ne ressemble à tes oeuvres. |
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86.9 | Toutes les nations que tu as faites viendront Se prosterner devant ta face, Seigneur, Et rendre gloire à ton nom. |
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86.10 | Car tu es grand, et tu opères des prodiges; Toi seul, tu es Dieu. |
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86.11 | Enseigne-moi tes voies, ô Éternel! Je marcherai dans ta fidélité. Dispose mon coeur à la crainte de ton nom. |
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86.12 | Je te louerai de tout mon coeur, Seigneur, mon Dieu! Et je glorifierai ton nom à perpétuité. |
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86.13 | Car ta bonté est grande envers moi, Et tu délivres mon âme du séjour profond des morts. |
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86.14 | O Dieu! des orgueilleux se sont levés contre moi, Une troupe d'hommes violents en veulent à ma vie; Ils ne portent pas leurs pensées sur toi. |
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86.15 | Mais toi, Seigneur, tu es un Dieu miséricordieux et compatissant, Lent à la colère, riche en bonté et en fidélité; |
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86.16 | Tourne vers moi les regards et aie pitié de moi, Donne la force à ton serviteur, Et sauve le fils de ta servante! |
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86.17 | Opère un signe en ma faveur! Que mes ennemis le voient et soient confus! Car tu me secours et tu me consoles, ô Éternel!
1Ein Gebet Davids. HERR, neige deine Ohren und erhöre mich; denn ich bin elend und arm. 2Bewahre meine Seele; denn ich bin heilig. Hilf du, mein Gott, deinem Knechte, der sich verläßt auf dich. 3HERR, sei mir gnädig; denn ich rufe täglich zu dir! 4Erfreue die Seele deines Knechtes; denn nach dir, HERR, verlangt mich. 5Denn du, HERR, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. 6Vernimm, HERR, mein Gebet und merke auf die Stimme meines Flehens. 7In der Not rufe ich dich an; du wollest mich erhören. 8HERR, dir ist keiner gleich unter den Göttern, und ist niemand, der tun kann wie du. 9Alle Heiden die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, HERR, und deinen Namen ehren, 10daß du so groß bist und Wunder tust und allein Gott bist. 11Weise mir, HERR, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, daß ich deinen Namen fürchte. 12Ich danke dir, HERR, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich. 13Denn deine Güte ist groß über mich; du hast meine Seele errettet aus der tiefen Hölle. 14Gott, es setzen sich die Stolzen wider mich, und der Haufe der Gewalttätigen steht mir nach meiner Seele, und haben dich nicht vor Augen. (Sela.) 15Du aber, HERR, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue. 16Wende dich zu mir, sei mir gnädig; stärke deinen Knecht mit deiner Kraft und hilf dem Sohn deiner Magd! 17Tu ein Zeichen an mir, daß mir's wohl gehe, daß es sehen, die mich hassen, und sich schämen müssen, daß du mir beistehst, HERR, und tröstest mich.
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Psalm 87
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87.1 | Des fils de Koré. Psaume. Cantique. Elle est fondée sur les montagnes saintes. |
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87.2 | L'Éternel aime les portes de Sion Plus que toutes les demeures de Jacob. |
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87.3 | Des choses glorieuses ont été dites sur toi, Ville de Dieu! Pause. |
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87.4 | Je proclame l'Égypte et Babylone parmi ceux qui me connaissent; Voici, le pays des Philistins, Tyr, avec l'Éthiopie: C'est dans Sion qu'ils sont nés. |
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87.5 | Et de Sion il est dit: Tous y sont nés, Et c'est le Très Haut qui l'affermit. |
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87.6 | L'Éternel compte en inscrivant les peuples: C'est là qu'ils sont nés. Pause. |
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87.7 | Et ceux qui chantent et ceux qui dansent s'écrient: Toutes mes sources sont en toi.
1Ein Psalmlied der Kinder Korah. Sie ist fest gegründet auf den heiligen Bergen. 2Der HERR liebt die Tore Zions über alle Wohnungen Jakobs. 3Herrliche Dinge werden in dir gepredigt, du Stadt Gottes. (Sela.) 4Ich will predigen lassen Rahab und Babel, daß sie mich kennen sollen. Siehe, die Philister und Tyrer samt den Mohren werden daselbst geboren. 5Man wird zu Zion sagen, daß allerlei Leute darin geboren werden und daß er, der Höchste, sie baue. 6Der HERR wird zählen, wenn er aufschreibt die Völker: "Diese sind daselbst geboren." (Sela.) 7Und die Sänger wie die im Reigen werden alle in dir singen, eins ums andere.
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Psalm 88
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88.1 | (88:1) Cantique. Psaume des fils de Koré. Au chef des chantres. Pour chanter sur la flûte. Cantique d'Héman, l'Ézrachite. (88:2) Éternel, Dieu de mon salut! Je crie jour et nuit devant toi. |
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88.2 | (88:3) Que ma prière parvienne en ta présence! Prête l'oreille à mes supplications! |
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88.3 | (88:4) Car mon âme est rassasiée de maux, Et ma vie s'approche du séjour des morts. |
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88.4 | (88:5) Je suis mis au rang de ceux qui descendent dans la fosse, Je suis comme un homme qui n'a plus de force. |
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88.5 | (88:6) Je suis étendu parmi les morts, Semblable à ceux qui sont tués et couchés dans le sépulcre, A ceux dont tu n'as plus le souvenir, Et qui sont séparés de ta main. |
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88.6 | (88:7) Tu m'as jeté dans une fosse profonde, Dans les ténèbres, dans les abîmes. |
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88.7 | (88:8) Ta fureur s'appesantit sur moi, Et tu m'accables de tous tes flots. Pause. |
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88.8 | (88:9) Tu as éloigné de moi mes amis, Tu m'as rendu pour eux un objet d'horreur; Je suis enfermé et je ne puis sortir. |
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88.9 | (88:10) Mes yeux se consument dans la souffrance; Je t'invoque tous les jours, ô Éternel! J'étends vers toi les mains. |
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88.10 | (88:11) Est-ce pour les morts que tu fais des miracles? Les morts se lèvent-ils pour te louer? Pause. |
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88.11 | (88:12) Parle-t-on de ta bonté dans le sépulcre, De ta fidélité dans l'abîme? |
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88.12 | (88:13) Tes prodiges sont-ils connus dans les ténèbres, Et ta justice dans la terre de l'oubli? |
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88.13 | (88:14) O Éternel! j'implore ton secours, Et le matin ma prière s'élève à toi. |
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88.14 | (88:15) Pourquoi, Éternel, repousses-tu mon âme? Pourquoi me caches-tu ta face? |
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88.15 | (88:16) Je suis malheureux et moribond dès ma jeunesse, Je suis chargé de tes terreurs, je suis troublé. |
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88.16 | (88:17) Tes fureurs passent sur moi, Tes terreurs m'anéantissent; |
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88.17 | (88:18) Elles m'environnent tout le jour comme des eaux, Elles m'enveloppent toutes à la fois. |
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88.18 | (88:19) Tu as éloigné de moi amis et compagnons; Mes intimes ont disparu.
1Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten. 2HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir. 3Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei. 4Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe dem Tode. 5Ich bin geachtet gleich denen, die in die Grube fahren; ich bin ein Mann, der keine Hilfe hat. 6Ich liege unter den Toten verlassen wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgesondert sind. 7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe. 8Dein Grimm drückt mich; du drängst mich mit allen deinen Fluten. (Sela.) 9Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht herauskommen. 10Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir. 11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? (Sela.) 12Wird man in Gräbern erzählen deine Güte, und deine Treue im Verderben? 13Mögen denn deine Wunder in der Finsternis erkannt werden oder deine Gerechtigkeit in dem Lande, da man nichts gedenkt? 14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich. 15Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgst dein Antlitz vor mir? 16Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin; ich leide deine Schrecken, daß ich fast verzage. 17Dein Grimm geht über mich; dein Schrecken drückt mich. 18Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander. 19Du machst, daß meine Freunde und Nächsten und meine Verwandten sich ferne von mir halten um solches Elends willen.
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Psalm 89
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89.1 | (89:1) Cantique d'Éthan, l'Ézrachite. (89:2) Je chanterai toujours les bontés de l'Éternel; Ma bouche fera connaître à jamais ta fidélité. |
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89.2 | (89:3) Car je dis: La bonté a des fondements éternels; Tu établis ta fidélité dans les cieux. |
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89.3 | (89:4) J'ai fait alliance avec mon élu; Voici ce que j'ai juré à David, mon serviteur: |
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89.4 | (89:5) J'affermirai ta postérité pour toujours, Et j'établirai ton trône à perpétuité. Pause. |
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89.5 | (89:6) Les cieux célèbrent tes merveilles, ô Éternel! Et ta fidélité dans l'assemblée des saints. |
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89.6 | (89:7) Car qui, dans le ciel, peut se comparer à l'Éternel? Qui est semblable à toi parmi les fils de Dieu? |
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89.7 | (89:8) Dieu est terrible dans la grande assemblée des saints, Il est redoutable pour tous ceux qui l'entourent. |
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89.8 | (89:9) Éternel, Dieu des armées! qui est comme toi puissant, ô Éternel? Ta fidélité t'environne. |
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89.9 | (89:10) Tu domptes l'orgueil de la mer; Quand ses flots se soulèvent, tu les apaises. |
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89.10 | (89:11) Tu écrasas l'Égypte comme un cadavre, Tu dispersas tes ennemis par la puissance de ton bras. |
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89.11 | (89:12) C'est à toi qu'appartiennent les cieux et la terre, C'est toi qui as fondé le monde et ce qu'il renferme. |
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89.12 | (89:13) Tu as créé le nord et le midi; Le Thabor et l'Hermon se réjouissent à ton nom. |
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89.13 | (89:14) Ton bras est puissant, Ta main forte, ta droite élevée. |
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89.14 | (89:15) La justice et l'équité sont la base de ton trône. La bonté et la fidélité sont devant ta face. |
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89.15 | (89:16) Heureux le peuple qui connaît le son de la trompette; Il marche à la clarté de ta face, ô Éternel! |
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89.16 | (89:17) Il se réjouit sans cesse de ton nom, Et il se glorifie de ta justice. |
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89.17 | (89:18) Car tu es la gloire de sa puissance; C'est ta faveur qui relève notre force. |
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89.18 | (89:19) Car l'Éternel est notre bouclier, Le Saint d'Israël est notre roi. |
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89.19 | (89:20) Alors tu parlas dans une vision à ton bien-aimé, Et tu dis: J'ai prêté mon secours à un héros, J'ai élevé du milieu du peuple un jeune homme; |
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89.20 | (89:21) J'ai trouvé David, mon serviteur, Je l'ai oint de mon huile sainte. |
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89.21 | (89:22) Ma main le soutiendra, Et mon bras le fortifiera. |
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89.22 | (89:23) L'ennemi ne le surprendra pas, Et le méchant ne l'opprimera point; |
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89.23 | (89:24) J'écraserai devant lui ses adversaires, Et je frapperai ceux qui le haïssent. |
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89.24 | (89:25) Ma fidélité et ma bonté seront avec lui, Et sa force s'élèvera par mon nom. |
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89.25 | (89:26) Je mettrai sa main sur la mer, Et sa droite sur les fleuves. |
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89.26 | (89:27) Lui, il m'invoquera: Tu es mon père, Mon Dieu et le rocher de mon salut! |
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89.27 | (89:28) Et moi, je ferai de lui le premier-né, Le plus élevé des rois de la terre. |
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89.28 | (89:29) Je lui conserverai toujours ma bonté, Et mon alliance lui sera fidèle; |
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89.29 | (89:30) Je rendrai sa postérité éternelle, Et son trône comme les jours des cieux. |
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89.30 | (89:31) Si ses fils abandonnent ma loi Et ne marchent pas selon ses ordonnances, |
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89.31 | (89:32) S'ils violent mes préceptes Et n'observent pas mes commandements, |
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89.32 | (89:33) Je punirai de la verge leurs transgressions, Et par des coups leurs iniquités; |
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89.33 | (89:34) Mais je ne lui retirerai point ma bonté Et je ne trahirai pas ma fidélité, |
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89.34 | (89:35) Je ne violerai point mon alliance Et je ne changerai pas ce qui est sorti de mes lèvres. |
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89.35 | (89:36) J'ai juré une fois par ma sainteté: Mentirai-je à David? |
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89.36 | (89:37) Sa postérité subsistera toujours; Son trône sera devant moi comme le soleil, |
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89.37 | (89:38) Comme la lune il aura une éternelle durée. Le témoin qui est dans le ciel est fidèle. Pause. |
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89.38 | (89:39) Et pourtant, tu as rejeté, tu as repoussé! Tu t'es irrité contre ton oint! |
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89.39 | (89:40) Tu as dédaigné l'alliance avec ton serviteur; Tu as abattu, profané sa couronne. |
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89.40 | (89:41) Tu as détruit toutes ses murailles, Tu as mis en ruines ses forteresses. |
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89.41 | (89:42) Tous les passants le dépouillent; Il est un objet d'opprobre pour ses voisins. |
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89.42 | (89:43) Tu as élevé la droite de ses adversaires, Tu as réjoui tous ses ennemis; |
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89.43 | (89:44) Tu as fait reculer le tranchant de son glaive, Et tu ne l'as pas soutenu dans le combat. |
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89.44 | (89:45) Tu as mis un terme à sa splendeur, Et tu as jeté son trône à terre; |
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89.45 | (89:46) Tu as abrégé les jours de sa jeunesse, Tu l'as couvert de honte. Pause. |
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89.46 | (89:47) Jusques à quand, Éternel! te cacheras-tu sans cesse, Et ta fureur s'embrasera-t-elle comme le feu? |
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89.47 | (89:48) Rappelle-toi ce qu'est la durée de ma vie, Et pour quel néant tu as créé tous les fils de l'homme. |
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89.48 | (89:49) Y a-t-il un homme qui puisse vivre et ne pas voir la mort, Qui puisse sauver son âme du séjour des morts? Pause. |
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89.49 | (89:50) Où sont, Seigneur! tes bontés premières, Que tu juras à David dans ta fidélité? |
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89.50 | (89:51) Souviens-toi, Seigneur! de l'opprobre de tes serviteurs, Souviens-toi que je porte en mon sein tous les peuples nombreux; |
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89.51 | (89:52) Souviens-toi des outrages de tes ennemis, ô Éternel! De leurs outrages contre les pas de ton oint. |
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89.52 | (89:53) Béni soit à jamais l'Éternel! Amen! Amen!
1Eine Unterweisung Ethans, des Esrahiten. 2Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Wahrheit verkündigen mit meinem Munde für und für 3und sage also: Daß eine ewige Gnade wird aufgehen, und du wirst deine Wahrheit treulich halten im Himmel. 4"Ich habe einen Bund gemacht mit meinem Auserwählten; ich habe David, meinem Knechte, geschworen: 5Ich will deinen Samen bestätigen ewiglich und deinen Stuhl bauen für und für." (Sela.) 6Und die Himmel werden, HERR, deine Wunder preisen und deine Wahrheit in der Gemeinde der Heiligen. 7Denn wer mag in den Wolken dem HERRN gleich gelten, und gleich sein unter den Kindern Gottes dem HERRN? 8Gott ist sehr mächtig in der Versammlung der Heiligen und wunderbar über alle, die um ihn sind. 9HERR, Gott Zebaoth, wer ist wie du ein mächtiger Gott? Und deine Wahrheit ist um dich her. 10Du herrschest über das ungestüme Meer; du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben. 11Du schlägst Rahab zu Tod; du zerstreust deine Feinde mit deinem starken Arm. 12Himmel und Erde ist dein; du hast gegründet den Erdboden und was darinnen ist. 13Mitternacht und Mittag hast du geschaffen; Thabor und Hermon jauchzen in deinem Namen. 14Du hast einen gewaltigen Arm; stark ist deine Hand, und hoch ist deine Rechte. 15Gerechtigkeit und Gericht ist deines Stuhles Festung; Gnade und Wahrheit sind vor deinem Angesicht. 16Wohl dem Volk, das jauchzen kann! HERR, sie werden im Licht deines Antlitzes wandeln; 17sie werden über deinen Namen täglich fröhlich sein und in deiner Gerechtigkeit herrlich sein. 18Denn du bist der Ruhm ihrer Stärke, und durch dein Gnade wirst du unser Horn erhöhen. 19Denn des HERRN ist unser Schild, und des Heiligen in Israel ist unser König. 20Dazumal redetest du im Gesicht zu deinem Heiligen und sprachst: "Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll; ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk. 21Ich habe gefunden meinen Knecht David; ich habe ihn gesalbt mit meinem heiligen Öl. 22Meine Hand soll ihn erhalten und mein Arm soll ihn stärken. 23Die Feinde sollen ihn nicht überwältigen, und die Ungerechten sollen ihn nicht dämpfen; 24sondern ich will seine Widersacher schlagen vor ihm her, und die ihn hassen, will ich plagen; 25aber meine Wahrheit und Gnade soll bei ihm sein, und sein Horn soll in meinem Namen erhoben werden. 26Ich will seine Hand über das Meer stellen und seine Rechte über die Wasser. 27Er wird mich nennen also: Du bist mein Vater, mein Gott und Hort, der mir hilft. 28Und ich will ihn zum ersten Sohn machen, allerhöchst unter den Königen auf Erden. 29Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade, und mein Bund soll ihm fest bleiben. 30Ich will ihm ewiglich Samen geben und seinen Stuhl, solange der Himmel währt, erhalten. 31Wo aber seine Kinder mein Gesetz verlassen und in meinen Rechten nicht wandeln, 32so sie meine Ordnungen entheiligen und meine Gebote nicht halten, 33so will ich ihre Sünde mit der Rute heimsuchen und ihre Missetat mit Plagen; 34aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Wahrheit nicht lassen trügen. 35Ich will meinen Bund nicht entheiligen, und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist. 36Ich habe einmal geschworen bei meiner Heiligkeit, ich will David nicht lügen: 37Sein Same soll ewig sein und sein Stuhl vor mir wie die Sonne; 38wie der Mond soll er ewiglich erhalten sein, und gleich wie der Zeuge in den Wolken gewiß sein." (Sela.) 39Aber nun verstößest du und verwirfst und zürnest mit deinem Gesalbten. 40Du zerstörst den Bund deines Knechtes und trittst sein Krone zu Boden. 41Du zerreißest alle seine Mauern und lässest seine Festen zerbrechen. 42Es berauben ihn alle, die vorübergehen; er ist seinen Nachbarn ein Spott geworden. 43Du erhöhest die Rechte seiner Widersacher und erfreuest alle seine Feinde. 44Auch hast du die Kraft seines Schwertes weggenommen und lässest ihn nicht siegen im Streit. 45Du zerstörst seine Reinigkeit und wirfst seinen Stuhl zu Boden. 46Du verkürzest die Zeit seiner Jugend und bedeckest ihn mit Hohn. (Sela.) 47HERR, wie lange willst du dich so gar verbergen und deinen Grimm wie Feuer brennen lassen? 48Gedenke, wie kurz mein Leben ist. Warum willst du alle Menschen umsonst geschaffen haben? 49Wo ist jemand, der da lebt und den Tod nicht sähe? der seine Seele errette aus des Todes Hand? (Sela.) 50HERR, wo ist deine vorige Gnade, die du David geschworen hast in deiner Wahrheit? 51Gedenke, HERR, an die Schmach deiner Knechte, die ich trage in meinem Schoß von so vielen Völkern allen, 52mit der, HERR, deine Feinde schmähen, mit der sie schmähen die Fußtapfen deines Gesalbten. 53Gelobt sei der HERR ewiglich! Amen, amen.
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Psalm 90
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90.1 | Prière de Moïse, homme de Dieu. Seigneur! tu as été pour nous un refuge, De génération en génération. |
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90.2 | Avant que les montagnes fussent nées, Et que tu eussent créé la terre et le monde, D'éternité en éternité tu es Dieu. |
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90.3 | Tu fais rentrer les hommes dans la poussière, Et tu dis: Fils de l'homme, retournez! |
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90.4 | Car mille ans sont, à tes yeux, Comme le jour d'hier, quand il n'est plus, Et comme une veille de la nuit. |
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90.5 | Tu les emportes, semblables à un songe, Qui, le matin, passe comme l'herbe: |
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90.6 | Elle fleurit le matin, et elle passe, On la coupe le soir, et elle sèche. |
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90.7 | Nous sommes consumés par ta colère, Et ta fureur nous épouvante. |
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90.8 | Tu mets devant toi nos iniquités, Et à la lumière de ta face nos fautes cachées. |
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90.9 | Tous nos jours disparaissent par ton courroux; Nous voyons nos années s'évanouir comme un son. |
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90.10 | Les jours de nos années s'élèvent à soixante-dix ans, Et, pour les plus robustes, à quatre-vingts ans; Et l'orgueil qu'ils en tirent n'est que peine et misère, Car il passe vite, et nous nous envolons. |
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90.11 | Qui prend garde à la force de ta colère, Et à ton courroux, selon la crainte qui t'est due? |
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90.12 | Enseigne-nous à bien compter nos jours, Afin que nous appliquions notre coeur à la sagesse. |
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90.13 | Reviens, Éternel! Jusques à quand?... Aie pitié de tes serviteurs! |
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90.14 | Rassasie-nous chaque matin de ta bonté, Et nous serons toute notre vie dans la joie et l'allégresse. |
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90.15 | Réjouis-nous autant de jours que tu nous as humiliés, Autant d'années que nous avons vu le malheur. |
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90.16 | Que ton oeuvre se manifeste à tes serviteurs, Et ta gloire sur leurs enfants! |
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90.17 | Que la grâce de l'Éternel, notre Dieu, soit sur nous! Affermis l'ouvrage de nos mains, Oui, affermis l'ouvrage de nos mains!
1Ein Gebet Mose's, des Mannes Gottes. HERR, Gott, du bist unsre Zuflucht für und für. 2Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit, 3der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder! 4Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache. 5Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom; sie sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird, 6das da frühe blüht und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorrt. 7Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahinmüssen. 8Denn unsere Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht. 9Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz. 10Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. 11Wer glaubt aber, daß du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm? 12Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. 13HERR, kehre doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig! 14Fülle uns früh mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang. 15Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden. 16Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern. 17Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns; ja, das Werk unsrer Hände wolle er fördern!
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Psalm 91
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91.1 | Celui qui demeure sous l'abri du Très Haut Repose à l'ombre du Tout Puissant. |
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91.2 | Je dis à l'Éternel: Mon refuge et ma forteresse, Mon Dieu en qui je me confie! |
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91.3 | Car c'est lui qui te délivre du filet de l'oiseleur, De la peste et de ses ravages. |
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91.4 | Il te couvrira de ses plumes, Et tu trouveras un refuge sous ses ailes; Sa fidélité est un bouclier et une cuirasse. |
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91.5 | Tu ne craindras ni les terreurs de la nuit, Ni la flèche qui vole de jour, |
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91.6 | Ni la peste qui marche dans les ténèbres, Ni la contagion qui frappe en plein midi. |
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91.7 | Que mille tombent à ton côté, Et dix mille à ta droite, Tu ne seras pas atteint; |
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91.8 | De tes yeux seulement tu regarderas, Et tu verras la rétribution des méchants. |
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91.9 | Car tu es mon refuge, ô Éternel! Tu fais du Très Haut ta retraite. |
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91.10 | Aucun malheur ne t'arrivera, Aucun fléau n'approchera de ta tente. |
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91.11 | Car il ordonnera à ses anges De te garder dans toutes tes voies; |
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91.12 | Ils te porteront sur les mains, De peur que ton pied ne heurte contre une pierre. |
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91.13 | Tu marcheras sur le lion et sur l'aspic, Tu fouleras le lionceau et le dragon. |
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91.14 | Puisqu'il m'aime, je le délivrerai; Je le protégerai, puisqu'il connaît mon nom. |
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91.15 | Il m'invoquera, et je lui répondrai; Je serai avec lui dans la détresse, Je le délivrerai et je le glorifierai. |
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91.16 | Je le rassasierai de longs jours, Et je lui ferai voir mon salut.
1Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. 3Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. 4Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. 7Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. 9Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. 10Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. 11Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. 14"Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."
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Psalm 92
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92.1 | (92:1) Psaume. Cantique pour le jour du sabbat. (92:2) Il est beau de louer l'Éternel, Et de célébrer ton nom, ô Très Haut! |
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92.2 | (92:3) D'annoncer le matin ta bonté, Et ta fidélité pendant les nuits, |
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92.3 | (92:4) Sur l'instrument à dix cordes et sur le luth, Aux sons de la harpe. |
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92.4 | (92:5) Tu me réjouis par tes oeuvres, ô Éternel! Et je chante avec allégresse l'ouvrage de tes mains. |
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92.5 | (92:6) Que tes oeuvres sont grandes, ô Éternel! Que tes pensées sont profondes! |
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92.6 | (92:7) L'homme stupide n'y connaît rien, Et l'insensé n'y prend point garde. |
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92.7 | (92:8) Si les méchants croissent comme l'herbe, Si tous ceux qui font le mal fleurissent, C'est pour être anéantis à jamais. |
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92.8 | (92:9) Mais toi, tu es le Très Haut, A perpétuité, ô Éternel! |
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92.9 | (92:10) Car voici, tes ennemis, ô Éternel! Car voici, tes ennemis périssent; Tous ceux qui font le mal sont dispersés. |
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92.10 | (92:11) Et tu me donnes la force du buffle; Je suis arrosé avec une huile fraîche. |
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92.11 | (92:12) Mon oeil se plaît à contempler mes ennemis, Et mon oreille à entendre mes méchants adversaires. |
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92.12 | (92:13) Les justes croissent comme le palmier, Ils s'élèvent comme le cèdre du Liban. |
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92.13 | (92:14) Plantés dans la maison de l'Éternel, Ils prospèrent dans les parvis de notre Dieu; |
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92.14 | (92:15) Ils portent encore des fruits dans la vieillesse, Ils sont pleins de sève et verdoyants, |
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92.15 | (92:16) Pour faire connaître que l'Éternel est juste. Il est mon rocher, et il n'y a point en lui d'iniquité.
1Ein Psalmlied auf den Sabbattag. 2Das ist ein köstlich Ding, dem HERRN danken, und lobsingen deinem Namen, du Höchster, 3des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit verkündigen 4auf den zehn Saiten und Psalter, mit Spielen auf der Harfe. 5Denn, HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Geschäfte deiner Hände. 6HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind so sehr tief. 7Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr achtet solches nicht. 8Die Gottlosen grünen wie das Gras, und die Übeltäter blühen alle, bis sie vertilgt werden immer und ewiglich. 9Aber du, HERR, bist der Höchste und bleibst ewiglich. 10Denn siehe, deine Feinde, HERR, deine Feinde werden umkommen; und alle Übeltäter müssen zerstreut werden. 11Aber mein Horn wird erhöht werden wie eines Einhorns, und ich werde gesalbt mit frischem Öl. 12Und mein Auge wird seine Lust sehen an meinen Feinden; und mein Ohr wird seine Lust hören an den Boshaften, die sich wider mich setzen. 13Der Gerechte wird grünen wie ein Palmbaum; er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. 14Die gepflanzt sind in dem Hause des HERRN, werden in den Vorhöfen unsers Gottes grünen. 15Und wenn sie gleich alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein, 16daß sie verkündigen, daß der HERR so fromm ist, mein Hort, und ist kein Unrecht an ihm.
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Psalm 93
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93.1 | L'Éternel règne, il est revêtu de majesté, L'Éternel est revêtu, il est ceint de force. Aussi le monde est ferme, il ne chancelle pas. |
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93.2 | Ton trône est établi dès les temps anciens; Tu existes de toute éternité. |
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93.3 | Les fleuves élèvent, ô Éternel! Les fleuves élèvent leur voix, Les fleuves élèvent leurs ondes retentissantes. |
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93.4 | Plus que la voix des grandes, des puissantes eaux, Des flots impétueux de la mer, L'Éternel est puissant dans les lieux célestes. |
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93.5 | Tes témoignages sont entièrement véritables; La sainteté convient à ta maison, O Éternel! pour toute la durée des temps.
1Der HERR ist König und herrlich geschmückt; der HERR ist geschmückt und hat ein Reich angefangen, soweit die Welt ist, und zugerichtet, daß es bleiben soll. 2Von Anbeginn steht dein Stuhl fest; du bist ewig. 3HERR, die Wasserströme erheben sich, die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen. 4Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. 5Dein Wort ist eine rechte Lehre. Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, o HERR, ewiglich.
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Psalm 94
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94.1 | Dieu des vengeances, Éternel! Dieu des vengeances, parais! |
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94.2 | Lève-toi, juge de la terre! Rends aux superbes selon leurs oeuvres! |
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94.3 | Jusques à quand les méchants, ô Éternel! Jusques à quand les méchants triompheront-ils? |
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94.4 | Ils discourent, ils parlent avec arrogance; Tous ceux qui font le mal se glorifient. |
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94.5 | Éternel! ils écrasent ton peuple, Ils oppriment ton héritage; |
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94.6 | Ils égorgent la veuve et l'étranger, Ils assassinent les orphelins. |
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94.7 | Et ils disent: L'Éternel ne regarde pas, Le Dieu de Jacob ne fait pas attention! |
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94.8 | Prenez-y garde, hommes stupides! Insensés, quand serez-vous sages? |
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94.9 | Celui qui a planté l'oreille n'entendrait-il pas? Celui qui a formé l'oeil ne verrait-il pas? |
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94.10 | Celui qui châtie les nations ne punirait-il point, Lui qui donne à l'homme l'intelligence? |
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94.11 | L'Éternel connaît les pensées de l'homme, Il sait qu'elles sont vaines. |
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94.12 | Heureux l'homme que tu châties, ô Éternel! Et que tu instruis par ta loi, |
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94.13 | Pour le calmer aux jours du malheur, Jusqu'à ce que la fosse soit creusée pour le méchant! |
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94.14 | Car l'Éternel ne délaisse pas son peuple, Il n'abandonne pas son héritage; |
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94.15 | Car le jugement sera conforme à la justice, Et tous ceux dont le coeur est droit l'approuveront. |
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94.16 | Qui se lèvera pour moi contre les méchants? Qui me soutiendra contre ceux qui font le mal? |
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94.17 | Si l'Éternel n'était pas mon secours, Mon âme serait bien vite dans la demeure du silence. |
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94.18 | Quand je dis: Mon pied chancelle! Ta bonté, ô Éternel! me sert d'appui. |
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94.19 | Quand les pensées s'agitent en foule au dedans de moi, Tes consolations réjouissent mon âme. |
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94.20 | Les méchants te feraient-ils siéger sur leur trône, Eux qui forment des desseins iniques en dépit de la loi? |
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94.21 | Ils se rassemblent contre la vie du juste, Et ils condamnent le sang innocent. |
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94.22 | Mais l'Éternel est ma retraite, Mon Dieu est le rocher de mon refuge. |
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94.23 | Il fera retomber sur eux leur iniquité, Il les anéantira par leur méchanceté; L'Éternel, notre Dieu, les anéantira.
1HERR, Gott, des die Rache ist, Gott, des die Rache ist, erscheine! 2Erhebe dich, du Richter der Welt; vergilt den Hoffärtigen, was sie verdienen! 3HERR, wie lange sollen die Gottlosen, wie lange sollen die Gottlosen prahlen 4und so trotzig reden, und alle Übeltäter sich so rühmen? 5HERR, sie zerschlagen dein Volk und plagen dein Erbe; 6Witwen und Fremdlinge erwürgen sie und töten die Waisen 7und sagen: "Der HERR sieht's nicht, und der Gott Jakobs achtet's nicht." 8Merket doch, ihr Narren unter dem Volk! Und ihr Toren, wann wollt ihr klug werden? 9Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? 10Der die Heiden züchtigt, sollte der nicht strafen,-der die Menschen lehrt, was sie wissen? 11Aber der HERR weiß die Gedanken der Menschen, daß sie eitel sind. 12Wohl dem, den du, HERR, züchtigst und lehrst ihn durch dein Gesetz, 13daß er Geduld habe, wenn's übel geht, bis dem Gottlosen die Grube bereitet werde! 14Denn der HERR wird sein Volk nicht verstoßen noch sein Erbe verlassen. 15Denn Recht muß doch Recht bleiben, und dem werden alle frommen Herzen zufallen. 16Wer steht bei mir wider die Boshaften? Wer tritt zu mir wider die Übeltäter? 17Wo der HERR nicht hülfe, so läge meine Seele schier in der Stille. 18Ich sprach: Mein Fuß hat gestrauchelt; aber deine Gnade, HERR, hielt mich. 19Ich hatte viel Bekümmernisse in meinem Herzen; aber deine Tröstungen ergötzten meine Seele. 20Du wirst ja nimmer eins mit dem schädlichen Stuhl, der das Gesetz übel deutet. 21Sie rüsten sich gegen die Seele des Gerechten und verdammen unschuldig Blut. 22Aber der HERR ist mein Schutz; mein Gott ist der Hort meiner Zuversicht. 23Und er wird ihnen ihr Unrecht vergelten und wird sie um ihre Bosheit vertilgen; der HERR, unser Gott, wird sie vertilgen.
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Psalm 95
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95.1 | Venez, chantons avec allégresse à l'Éternel! Poussons des cris de joie vers le rocher de notre salut. |
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95.2 | Allons au-devant de lui avec des louanges, Faisons retentir des cantiques en son honneur! |
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95.3 | Car l'Éternel est un grand Dieu, Il est un grand roi au-dessus de tous les dieux. |
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95.4 | Il tient dans sa main les profondeurs de la terre, Et les sommets des montagnes sont à lui. |
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95.5 | La mer est à lui, c'est lui qui l'a faite; La terre aussi, ses mains l'ont formée. |
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95.6 | Venez, prosternons-nous et humilions-nous, Fléchissons le genou devant l'Éternel, notre créateur! |
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95.7 | Car il est notre Dieu, Et nous sommes le peuple de son pâturage, Le troupeau que sa main conduit... Oh! si vous pouviez écouter aujourd'hui sa voix! |
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95.8 | N'endurcissez pas votre coeur, comme à Meriba, Comme à la journée de Massa, dans le désert, |
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95.9 | Où vos pères me tentèrent, M'éprouvèrent, quoiqu'ils vissent mes oeuvres. |
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95.10 | Pendant quarante ans j'eus cette race en dégoût, Et je dis: C'est un peuple dont le coeur est égaré; Ils ne connaissent pas mes voies. |
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95.11 | Aussi je jurai dans ma colère: Ils n'entreront pas dans mon repos!
1Kommt herzu, laßt uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsers Heils! 2Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen ihm jauchzen! 3Denn der HERR ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter. 4Denn in seiner Hand ist, was unten in der Erde ist; und die Höhen der Berge sind auch sein. 5Denn sein ist das Meer, und er hat's gemacht; und seine Hände haben das Trockene bereitet. 6Kommt, laßt uns anbeten und knieen und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat. 7Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Heute, so ihr seine Stimme höret, 8so verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste, 9da mich eure Väter versuchten, mich prüften und sahen mein Werk. 10Vierzig Jahre hatte ich Mühe mit diesem Volk und sprach: Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen; 11daß ich schwur in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.
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Psalm 96
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96.1 | Chantez à l'Éternel un cantique nouveau! Chantez à l'Éternel, vous tous, habitants de la terre! |
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96.2 | Chantez à l'Éternel, bénissez son nom, Annoncez de jour en jour son salut! |
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96.3 | Racontez parmi les nations sa gloire, Parmi tous les peuples ses merveilles! |
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96.4 | Car l'Éternel est grand et très digne de louange, Il est redoutable par-dessus tous les dieux; |
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96.5 | Car tous les dieux des peuples sont des idoles, Et l'Éternel a fait les cieux. |
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96.6 | La splendeur et la magnificence sont devant sa face, La gloire et la majesté sont dans son sanctuaire. |
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96.7 | Familles des peuples, rendez à l'Éternel, Rendez à l'Éternel gloire et honneur! |
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96.8 | Rendez à l'Éternel gloire pour son nom! Apportez des offrandes, et entrez dans ses parvis! |
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96.9 | Prosternez-vous devant l'Éternel avec des ornements sacrés. Tremblez devant lui, vous tous, habitants de la terre! |
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96.10 | Dites parmi les nations: L'Éternel règne; Aussi le monde est ferme, il ne chancelle pas; L'Éternel juge les peuples avec droiture. |
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96.11 | Que les cieux se réjouissent, et que la terre soit dans l'allégresse, Que la mer retentisse avec tout ce qu'elle contient, |
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96.12 | Que la campagne s'égaie avec tout ce qu'elle renferme, Que tous les arbres des forêts poussent des cris de joie, |
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96.13 | Devant l'Éternel! Car il vient, Car il vient pour juger la terre; Il jugera le monde avec justice, Et les peuples selon sa fidélité.
1Singet dem HERRN ein neues Lied; singet dem HERRN alle Welt! 2Singet dem HERRN und lobet seinen Namen; verkündiget von Tag zu Tage sein Heil! 3Erzählet unter den Heiden seine Ehre, unter allen Völkern seine Wunder. 4Denn der HERR ist groß und hoch zu loben, wunderbar über alle Götter. 5Denn alle Götter der Völker sind Götzen; aber der HERR hat den Himmel gemacht. 6Es stehet herrlich und prächtig vor ihm und gehet gewaltig und löblich zu in seinem Heiligtum. 7Ihr Völker, bringet her dem HERRN, bringet her dem HERRN Ehre und Macht. 8Bringet her dem HERRN die Ehre seines Namens; bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe! 9Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; es fürchte ihn alle Welt! 10Saget unter den Heiden, daß der HERR König sei und habe sein Reich, soweit die Welt ist, bereitet, daß es bleiben soll, und richtet die Völker recht. 11Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich; das Meer brause und was darinnen ist; 12das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; und lasset rühmen alle Bäume im Walde 13vor dem HERRN; denn er kommt, denn er kommt, zu richten das Erdreich. Er wird den Erdboden richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.
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Psalm 97
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97.1 | L'Éternel règne: que la terre soit dans l'allégresse, Que les îles nombreuses se réjouissent! |
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97.2 | Les nuages et l'obscurité l'environnent, La justice et l'équité sont la base de son trône. |
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97.3 | Le feu marche devant lui, Et embrase à l'entour ses adversaires. |
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97.4 | Ses éclairs illuminent le monde, La terre le voit et tremble; |
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97.5 | Les montagnes se fondent comme la cire devant l'Éternel, Devant le Seigneur de toute la terre. |
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97.6 | Les cieux publient sa justice, Et tous les peuples voient sa gloire. |
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97.7 | Ils sont confus, tous ceux qui servent les images, Qui se font gloire des idoles. Tous les dieux se prosternent devant lui. |
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97.8 | Sion l'entend et se réjouit, Les filles de Juda sont dans l'allégresse, A cause de tes jugements, ô Éternel! |
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97.9 | Car toi, Éternel! tu es le Très Haut sur toute la terre, Tu es souverainement élevé au-dessus de tous les dieux. |
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97.10 | Vous qui aimez l'Éternel, haïssez le mal! Il garde les âmes de ses fidèles, Il les délivre de la main des méchants. |
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97.11 | La lumière est semée pour le juste, Et la joie pour ceux dont le coeur est droit. |
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97.12 | Justes, réjouissez-vous en l'Éternel, Et célébrez par vos louanges sa sainteté!
1Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, soviel ihrer sind. 2Wolken und Dunkel ist um ihn her; Gerechtigkeit und Gericht ist seines Stuhles Festung. 3Feuer geht vor ihm her und zündet an umher seine Feinde. 4Seine Blitze leuchten auf den Erdboden; das Erdreich siehet's und erschrickt. 5Die Berge zerschmelzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Herrscher des ganzen Erdbodens. 6Die Himmel verkündigen seine Gerechtigkeit, und alle Völker sehen seine Ehre. 7Schämen müssen sich alle, die den Bildern dienen und sich der Götzen rühmen. Betet ihn an, alle Götter! 8Zion hört es und ist froh; und die Töchter Juda's sind fröhlich, HERR, über dein Regiment. 9Denn du, HERR, bist der Höchste in allen Landen; du bist hoch erhöht über alle Götter. 10Die ihr den HERRN liebet, hasset das Arge! Der HERR bewahret die Seelen seiner Heiligen; von der Gottlosen Hand wird er sie erretten. 11Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen und Freude den frommen Herzen. 12Ihr Gerechten freuet euch des HERRN und danket ihm und preiset seine Heiligkeit!
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Psalm 98
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98.1 | Psaume. Chantez à l'Éternel un cantique nouveau! Car il a fait des prodiges. Sa droite et son bras saint lui sont venus en aide. |
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98.2 | L'Éternel a manifesté son salut, Il a révélé sa justice aux yeux des nations. |
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98.3 | Il s'est souvenu de sa bonté et de sa fidélité envers la maison d'Israël, Toutes les extrémités de la terre ont vu le salut de notre Dieu. |
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98.4 | Poussez vers l'Éternel des cris de joie, Vous tous, habitants de la terre! Faites éclater votre allégresse, et chantez! |
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98.5 | Chantez à l'Éternel avec la harpe; Avec la harpe chantez des cantiques! |
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98.6 | Avec les trompettes et au son du cor, Poussez des cris de joie devant le roi, l'Éternel! |
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98.7 | Que la mer retentisse avec tout ce qu'elle contient, Que le monde et ceux qui l'habitent éclatent d'allégresse, |
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98.8 | Que les fleuves battent des mains, Que toutes les montagnes poussent des cris de joie, |
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98.9 | Devant l'Éternel! Car il vient pour juger la terre; Il jugera le monde avec justice, Et les peuples avec équité.
1Ein Psalm. Singet dem HERRN ein neues Lied; denn er tut Wunder. Er siegt mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. 2Der HERR läßt sein Heil verkündigen; vor den Völkern läßt er seine Gerechtigkeit offenbaren. 3Er gedenkt an seine Gnade und Wahrheit dem Hause Israel; aller Welt Enden sehen das Heil unsers Gottes. 4Jauchzet dem HERRN, alle Welt; singet, rühmet und lobet! 5Lobet den HERRN mit Harfen, mit Harfen und Psalmen! 6Mit Drommeten und Posaunen jauchzet vor dem HERRN, dem König! 7Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdboden und die darauf wohnen. 8Die Wasserströme frohlocken, und alle Berge seien fröhlich 9vor dem HERRN; denn er kommt das Erdreich zu richten. Er wird den Erdboden richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit Recht.
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Psalm 99
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99.1 | L'Éternel règne: les peuples tremblent; Il est assis sur les chérubins: la terre chancelle. |
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99.2 | L'Éternel est grand dans Sion, Il est élevé au-dessus de tous les peuples. |
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99.3 | Qu'on célèbre ton nom grand et redoutable! Il est saint! |
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99.4 | Qu'on célèbre la force du roi qui aime la justice! Tu affermis la droiture, Tu exerces en Jacob la justice et l'équité. |
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99.5 | Exaltez l'Éternel, notre Dieu, Et prosternez-vous devant son marchepied! Il est saint! |
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99.6 | Moïse et Aaron parmi ses sacrificateurs, Et Samuel parmi ceux qui invoquaient son nom, Invoquèrent l'Éternel, et il les exauça. |
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99.7 | Il leur parla dans la colonne de nuée; Ils observèrent ses commandements Et la loi qu'il leur donna. |
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99.8 | Éternel, notre Dieu, tu les exauças, Tu fus pour eux un Dieu qui pardonne, Mais tu les as punis de leurs fautes. |
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99.9 | Exaltez l'Éternel, notre Dieu, Et prosternez-vous sur sa montagne sainte! Car il est saint, l'Éternel, notre Dieu!
1Der HERR ist König, darum zittern die Völker; er sitzt auf den Cherubim, darum bebt die Welt. 2Der HERR ist groß zu Zion und hoch über alle Völker. 3Man danke deinem großen und wunderbaren Namen, der da heilig ist. 4Im Reich dieses Königs hat man das Recht lieb. Du gibst Frömmigkeit, du schaffest Gericht und Gerechtigkeit in Jakob. 5Erhebet den HERRN, unsern Gott, betet an zu seinem Fußschemel; denn er ist heilig. 6Mose und Aaron unter seinen Priestern und Samuel unter denen, die seinen Namen anrufen, sie riefen an den HERRN, und er erhörte sie. 7Er redete mit ihnen durch eine Wolkensäule; sie hielten seine Zeugnisse und Gebote, die er ihnen gab. 8HERR, du bist unser Gott, du erhörtest sie; du, Gott, vergabst ihnen und straftest ihr Tun. 9Erhöhet den HERRN, unsern Gott, und betet an zu seinem heiligen Berge; denn der HERR, unser Gott, ist heilig.
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Psalm 100
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100.1 | Psaume de louange. Poussez vers l'Éternel des cris de joie, Vous tous, habitants de la terre! |
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100.2 | Servez l'Éternel, avec joie, Venez avec allégresse en sa présence! |
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100.3 | Sachez que l'Éternel est Dieu! C'est lui qui nous a faits, et nous lui appartenons; Nous sommes son peuple, et le troupeau de son pâturage. |
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100.4 | Entrez dans ses portes avec des louanges, Dans ses parvis avec des cantiques! Célébrez-le, bénissez son nom! |
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100.5 | Car l'Éternel est bon; sa bonté dure toujours, Et sa fidélité de génération en génération.
1Ein Dankpsalm. Jauchzet dem HERRN, alle Welt! 2Dient dem HERRN mit Freuden; kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken! 3Erkennt, daß der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. 4Geht zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen! 5Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Psalm 101 |
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101.1 | De David. Psaume. Je chanterai la bonté et la justice; C'est à toi, Éternel! que je chanterai. |
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101.2 | Je prendrai garde à la voie droite. Quand viendras-tu à moi? Je marcherai dans l'intégrité de mon coeur, Au milieu de ma maison. |
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101.3 | Je ne mettrai rien de mauvais devant mes yeux; Je hais la conduite des pécheurs; Elle ne s'attachera point à moi. |
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101.4 | Le coeur pervers s'éloignera de moi; Je ne veux pas connaître le méchant. |
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101.5 | Celui qui calomnie en secret son prochain, je l'anéantirai; Celui qui a des regards hautains et un coeur enflé, je ne le supporterai pas. |
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101.6 | J'aurai les yeux sur les fidèles du pays, Pour qu'ils demeurent auprès de moi; Celui qui marche dans une voie intègre sera mon serviteur. |
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101.7 | Celui qui se livre à la fraude n'habitera pas dans ma maison; Celui qui dit des mensonges ne subsistera pas en ma présence. |
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101.8 | Chaque matin j'anéantirai tous les méchants du pays, Afin d'exterminer de la ville de l'Éternel Tous ceux qui commettent l'iniquité.
1Ein Psalm Davids. Von Gnade und Recht will ich singen und dir, HERR, lobsagen. 2Ich handle vorsichtig und redlich bei denen, die mir zugehören, und wandle treulich in meinem Hause. 3Ich nehme mir keine böse Sache vor; ich hasse den Übeltäter und lasse ihn nicht bei mir bleiben. 4Ein verkehrtes Herz muß von mir weichen; den Bösen leide ich nicht. 5Der seinen Nächsten heimlich verleumdet, den vertilge ich; ich mag den nicht, der stolze Gebärde und hohen Mut hat. 6Meine Augen sehen nach den Treuen im Lande, daß sie bei mir wohnen; und habe gerne fromme Diener. 7Falsche Leute halte ich nicht in meinem Hause; die Lügner gedeihen bei mir nicht. 8Jeden Morgen will ich vertilgen alle Gottlosen im Lande, daß ich alle Übeltäter ausrotte aus der Stadt des HERRN.
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Psalm 102
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102.1 | (102:1) Prière d'un malheureux, lorsqu'il est abattu et qu'il répand sa plainte devant l'Éternel. (102:2) Éternel, écoute ma prière, Et que mon cri parvienne jusqu'à toi! |
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102.2 | (102:3) Ne me cache pas ta face au jour de ma détresse! Incline vers moi ton oreille quand je crie! Hâte-toi de m'exaucer! |
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102.3 | (102:4) Car mes jours s'évanouissent en fumée, Et mes os sont enflammés comme un tison. |
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102.4 | (102:5) Mon coeur est frappé et se dessèche comme l'herbe; J'oublie même de manger mon pain. |
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102.5 | (102:6) Mes gémissements sont tels Que mes os s'attachent à ma chair. |
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102.6 | (102:7) Je ressemble au pélican du désert, Je suis comme le chat-huant des ruines; |
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102.7 | (102:8) Je n'ai plus de sommeil, et je suis Comme l'oiseau solitaire sur un toit. |
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102.8 | (102:9) Chaque jour mes ennemis m'outragent, Et c'est par moi que jurent mes adversaires en fureur. |
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102.9 | (102:10) Je mange la poussière au lieu de pain, Et je mêle des larmes à ma boisson, |
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102.10 | (102:11) A cause de ta colère et de ta fureur; Car tu m'as soulevé et jeté au loin. |
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102.11 | (102:12) Mes jours sont comme l'ombre à son déclin, Et je me dessèche comme l'herbe. |
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102.12 | (102:13) Mais toi, Éternel! tu règnes à perpétuité, Et ta mémoire dure de génération en génération. |
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102.13 | (102:14) Tu te lèveras, tu auras pitié de Sion; Car le temps d'avoir pitié d'elle, Le temps fixé est à son terme; |
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102.14 | (102:15) Car tes serviteurs en aiment les pierres, Ils en chérissent la poussière. |
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102.15 | (102:16) Alors les nations craindront le nom de l'Éternel, Et tous les rois de la terre ta gloire. |
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102.16 | (102:17) Oui, l'Éternel rebâtira Sion, Il se montrera dans sa gloire. |
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102.17 | (102:18) Il est attentif à la prière du misérable, Il ne dédaigne pas sa prière. |
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102.18 | (102:19) Que cela soit écrit pour la génération future, Et que le peuple qui sera créé célèbre l'Éternel! |
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102.19 | (102:20) Car il regarde du lieu élevé de sa sainteté; Du haut des cieux l'Éternel regarde sur la terre, |
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102.20 | (102:21) Pour écouter les gémissements des captifs, Pour délivrer ceux qui vont périr, |
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102.21 | (102:22) Afin qu'ils publient dans Sion le nom de l'Éternel, Et ses louanges dans Jérusalem, |
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102.22 | (102:23) Quand tous les peuples s'assembleront, Et tous les royaumes, pour servir l'Éternel. |
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102.23 | (102:24) Il a brisé ma force dans la route, Il a abrégé mes jours. |
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102.24 | (102:25) Je dis: Mon Dieu, ne m'enlève pas au milieu de mes jours, Toi, dont les années durent éternellement! |
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102.25 | (102:26) Tu as anciennement fondé la terre, Et les cieux sont l'ouvrage de tes mains. |
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102.26 | (102:27) Ils périront, mais tu subsisteras; Ils s'useront tous comme un vêtement; Tu les changeras comme un habit, et ils seront changés. |
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102.27 | (102:28) Mais toi, tu restes le même, Et tes années ne finiront point. |
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102.28 | (102:29) Les fils de tes serviteurs habiteront leur pays, Et leur postérité s'affermira devant toi.
1Ein Gebet des Elenden, so er betrübt ist und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet. 2HERR, höre mein Gebet und laß mein Schreien zu dir kommen! 3Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald! 4Denn meine Tage sind vergangen wie ein Rauch, und meine Gebeine sind verbrannt wie ein Brand. 5Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras, daß ich auch vergesse, mein Brot zu essen. 6Mein Gebein klebt an meinem Fleisch vor Heulen und Seufzen. 7Ich bin wie eine Rohrdommel in der Wüste; ich bin gleich wie ein Käuzlein in den verstörten Stätten. 8Ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dache. 9Täglich schmähen mich meine Feinde; und die mich verspotten, schwören bei mir. 10Denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Weinen 11vor deinem Drohen und Zorn, daß du mich aufgehoben und zu Boden gestoßen hast. 12Meine Tage sind dahin wie Schatten, und ich verdorre wie Gras. 13Du aber, HERR, bleibst ewiglich und dein Gedächtnis für und für. 14Du wollest dich aufmachen und über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seist, und die Stunde ist gekommen. 15Denn deine Knechte wollten gerne, daß sie gebaut würde, und sähen gerne, daß ihre Steine und Kalk zugerichtet würden, 16daß die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden dein Ehre, 17daß der HERR Zion baut und erscheint in seiner Ehre. 18Er wendet sich zum Gebet der Verlassenen und verschmäht ihr Gebet nicht. 19Das werde geschrieben auf die Nachkommen; und das Volk, das geschaffen soll werden, wird den HERRN loben. 20Denn er schaut von seiner heiligen Höhe, und der HERR sieht vom Himmel auf die Erde, 21daß er das Seufzen des Gefangenen höre und losmache die Kinder des Todes, 22auf daß sie zu Zion predigen den Namen des HERRN und sein Lob zu Jerusalem, 23wenn die Völker zusammenkommen und die Königreiche, dem HERRN zu dienen. 24Er demütigt auf dem Wege meine Kraft; er verkürzt meine Tage. 25Ich sage: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für. 26Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. 27Sie werden vergehen, aber du bleibest. Sie werden veralten wie ein Gewand; sie werden verwandelt wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst. 28Du aber bleibest, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. 29Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir gedeihen.
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Psalm 103
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103.1 | De David. Mon âme, bénis l'Éternel! Que tout ce qui est en moi bénisse son saint nom! |
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103.2 | Mon âme, bénis l'Éternel, Et n'oublie aucun de ses bienfaits! |
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103.3 | C'est lui qui pardonne toutes tes iniquités, Qui guérit toutes tes maladies; |
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103.4 | C'est lui qui délivre ta vie de la fosse, Qui te couronne de bonté et de miséricorde; |
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103.5 | C'est lui qui rassasie de biens ta vieillesse, Qui te fait rajeunir comme l'aigle. |
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103.6 | L'Éternel fait justice, Il fait droit à tous les opprimés. |
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103.7 | Il a manifesté ses voies à Moïse, Ses oeuvres aux enfants d'Israël. |
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103.8 | L'Éternel est miséricordieux et compatissant, Lent à la colère et riche en bonté; |
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103.9 | Il ne conteste pas sans cesse, Il ne garde pas sa colère à toujours; |
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103.10 | Il ne nous traite pas selon nos péchés, Il ne nous punit pas selon nos iniquités. |
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103.11 | Mais autant les cieux sont élevés au-dessus de la terre, Autant sa bonté est grande pour ceux qui le craignent; |
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103.12 | Autant l'orient est éloigné de l'occident, Autant il éloigne de nous nos transgressions. |
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103.13 | Comme un père a compassion de ses enfants, L'Éternel a compassion de ceux qui le craignent. |
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103.14 | Car il sait de quoi nous sommes formés, Il se souvient que nous sommes poussière. |
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103.15 | L'homme! ses jours sont comme l'herbe, Il fleurit comme la fleur des champs. |
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103.16 | Lorsqu'un vent passe sur elle, elle n'est plus, Et le lieu qu'elle occupait ne la reconnaît plus. |
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103.17 | Mais la bonté de l'Éternel dure à jamais pour ceux qui le craignent, Et sa miséricorde pour les enfants de leurs enfants, |
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103.18 | Pour ceux qui gardent son alliance, Et se souviennent de ses commandements afin de les accomplir. |
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103.19 | L'Éternel a établi son trône dans les cieux, Et son règne domine sur toutes choses. |
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103.20 | Bénissez l'Éternel, vous ses anges, Qui êtes puissants en force, et qui exécutez ses ordres, En obéissant à la voix de sa parole! |
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103.21 | Bénissez l'Éternel, vous toutes ses armées, Qui êtes ses serviteurs, et qui faites sa volonté! |
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103.22 | Bénissez l'Éternel, vous toutes ses oeuvres, Dans tous les lieux de sa domination! Mon âme, bénis l'Éternel!
1Ein Psalm Davids. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! 2Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat: 3der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen, 4der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, 5der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler. 6Der HERR schafft Gerechtigkeit und Gericht allen, die Unrecht leiden. 7Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun. 8Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. 9Er wird nicht immer hadern noch ewiglich Zorn halten. 10Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. 11Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über die, so ihn fürchten. 12So ferne der Morgen ist vom Abend, läßt er unsre Übertretungen von uns sein. 13Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten. 14Denn er kennt, was für ein Gemächte wir sind; er gedenkt daran, daß wir Staub sind. 15Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Feld; 16wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. 17Die Gnade aber des HERRN währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind 18bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, daß sie darnach tun. 19Der HERR hat seinen Stuhl im Himmel bereitet, und sein Reich herrscht über alles. 20Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seine Befehle ausrichtet, daß man höre auf die Stimme seines Wortes! 21Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut! 22Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele!
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Psalm 104
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104.1 | Mon âme, bénis l'Éternel! Éternel, mon Dieu, tu es infiniment grand! Tu es revêtu d'éclat et de magnificence! |
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104.2 | Il s'enveloppe de lumière comme d'un manteau; Il étend les cieux comme un pavillon. |
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104.3 | Il forme avec les eaux le faîte de sa demeure; Il prend les nuées pour son char, Il s'avance sur les ailes du vent. |
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104.4 | Il fait des vents ses messagers, Des flammes de feu ses serviteurs. |
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104.5 | Il a établi la terre sur ses fondements, Elle ne sera jamais ébranlée. |
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104.6 | Tu l'avais couverte de l'abîme comme d'un vêtement, Les eaux s'arrêtaient sur les montagnes; |
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104.7 | Elles ont fui devant ta menace, Elles se sont précipitées à la voix de ton tonnerre. |
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104.8 | Des montagnes se sont élevées, des vallées se sont abaissées, Au lieu que tu leur avais fixé. |
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104.9 | Tu as posé une limite que les eaux ne doivent point franchir, Afin qu'elles ne reviennent plus couvrir la terre. |
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104.10 | Il conduit les sources dans des torrents Qui coulent entre les montagnes. |
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104.11 | Elles abreuvent tous les animaux des champs; Les ânes sauvages y étanchent leur soif. |
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104.12 | Les oiseaux du ciel habitent sur leurs bords, Et font résonner leur voix parmi les rameaux. |
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104.13 | De sa haute demeure, il arrose les montagnes; La terre est rassasiée du fruit de tes oeuvres. |
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104.14 | Il fait germer l'herbe pour le bétail, Et les plantes pour les besoins de l'homme, Afin que la terre produise de la nourriture, |
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104.15 | Le vin qui réjouit le coeur de l'homme, Et fait plus que l'huile resplendir son visage, Et le pain qui soutient le coeur de l'homme. |
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104.16 | Les arbres de l'Éternel se rassasient, Les cèdres du Liban, qu'il a plantés. |
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104.17 | C'est là que les oiseaux font leurs nids; La cigogne a sa demeure dans les cyprès, |
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104.18 | Les montagnes élevées sont pour les boucs sauvages, Les rochers servent de retraite aux damans. |
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104.19 | Il a fait la lune pour marquer les temps; Le soleil sait quand il doit se coucher. |
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104.20 | Tu amènes les ténèbres, et il est nuit: Alors tous les animaux des forêts sont en mouvement; |
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104.21 | Les lionceaux rugissent après la proie, Et demandent à Dieu leur nourriture. |
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104.22 | Le soleil se lève: ils se retirent, Et se couchent dans leurs tanières. |
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104.23 | L'homme sort pour se rendre à son ouvrage, Et à son travail, jusqu'au soir. |
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104.24 | Que tes oeuvres sont en grand nombre, ô Éternel! Tu les as toutes faites avec sagesse. La terre est remplie de tes biens. |
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104.25 | Voici la grande et vaste mer: Là se meuvent sans nombre Des animaux petits et grands; |
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104.26 | Là se promènent les navires, Et ce léviathan que tu as formé pour se jouer dans les flots. |
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104.27 | Tous ces animaux espèrent en toi, Pour que tu leur donnes la nourriture en son temps. |
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104.28 | Tu la leur donnes, et ils la recueillent; Tu ouvres ta main, et ils se rassasient de biens. |
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104.29 | Tu caches ta face: ils sont tremblants; Tu leur retires le souffle: ils expirent, Et retournent dans leur poussière. |
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104.30 | Tu envoies ton souffle: ils sont créés, Et tu renouvelles la face de la terre. |
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104.31 | Que la gloire de l'Éternel subsiste à jamais! Que l'Éternel se réjouisse de ses oeuvres! |
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104.32 | Il regarde la terre, et elle tremble; Il touche les montagnes, et elles sont fumantes. |
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104.33 | Je chanterai l'Éternel tant que je vivrai, Je célébrerai mon Dieu tant que j'existerai. |
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104.34 | Que mes paroles lui soient agréables! Je veux me réjouir en l'Éternel. |
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104.35 | Que les pécheurs disparaissent de la terre, Et que les méchants ne soient plus! Mon âme, bénis l'Éternel! Louez l'Éternel!
1Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt. 2Licht ist dein Kleid, das du anhast; du breitest aus den Himmel wie einen Teppich; 3Du wölbest es oben mit Wasser; du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen und gehst auf den Fittichen des Windes; 4der du machst Winde zu deinen Engeln und zu deinen Dienern Feuerflammen; 5der du das Erdreich gegründet hast auf seinem Boden, daß es bleibt immer und ewiglich. 6Mit der Tiefe deckst du es wie mit einem Kleide, und Wasser standen über den Bergen. 7Aber von deinem Schelten flohen sie, von deinem Donner fuhren sie dahin. 8Die Berge gingen hoch hervor, und die Täler setzten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast. 9Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht und dürfen nicht wiederum das Erdreich bedecken. 10Du läßt Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen, 11daß alle Tiere auf dem Felde trinken und das Wild seinen Durst lösche. 12An denselben sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen. 13Du feuchtest die Berge von obenher; du machst das Land voll Früchte, die du schaffest; 14du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest, 15und daß der Wein erfreue des Menschen Herz, daß seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke; 16daß die Bäume des HERRN voll Saft stehen, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat. 17Daselbst nisten die Vögel, und die Reiher wohnen auf den Tannen. 18Die hohen Berge sind der Gemsen Zuflucht, und die Steinklüfte der Kaninchen. 19Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang. 20Du machst Finsternis, daß es Nacht wird; da regen sich alle wilden Tiere, 21die jungen Löwen, die da brüllen nach dem Raub und ihre Speise suchen von Gott. 22Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen. 23So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit und an sein Ackerwerk bis an den Abend. 24HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. 25Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt's ohne Zahl, große und kleine Tiere. 26Daselbst gehen die Schiffe; da sind Walfische, die du gemacht hast, daß sie darin spielen. 27Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit. 28Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt. 29Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; du nimmst weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder zu Staub. 30Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuest die Gestalt der Erde. 31Die Ehre des HERRN ist ewig; der HERR hat Wohlgefallen an seinen Werken. 32Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie. 33Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin. 34Meine Rede müsse ihm wohl gefallen. Ich freue mich des HERRN. 35Der Sünder müsse ein Ende werden auf Erden, und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HERRN, meine Seele! Halleluja!
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Psalm 105
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105.1 | Louez l'Éternel, invoquez son nom! Faites connaître parmi les peuples ses hauts faits! |
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105.2 | Chantez, chantez en son honneur! Parlez de toutes ses merveilles! |
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105.3 | Glorifiez-vous de son saint nom! Que le coeur de ceux qui cherchent l'Éternel se réjouisse! |
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105.4 | Ayez recours à l'Éternel et à son appui, Cherchez continuellement sa face! |
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105.5 | Souvenez-vous des prodiges qu'il a faits, De ses miracles et des jugements de sa bouche, |
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105.6 | Postérité d'Abraham, son serviteur, Enfants de Jacob, ses élus! |
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105.7 | L'Éternel est notre Dieu; Ses jugements s'exercent sur toute la terre. |
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105.8 | Il se rappelle à toujours son alliance, Ses promesses pour mille générations, |
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105.9 | L'alliance qu'il a traitée avec Abraham, Et le serment qu'il a fait à Isaac; |
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105.10 | Il l'a érigée pour Jacob en loi, Pour Israël en alliance éternelle, |
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105.11 | Disant: Je te donnerai le pays de Canaan Comme héritage qui vous est échu. |
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105.12 | Ils étaient alors peu nombreux, Très peu nombreux, et étrangers dans le pays, |
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105.13 | Et ils allaient d'une nation à l'autre Et d'un royaume vers un autre peuple; |
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105.14 | Mais il ne permit à personne de les opprimer, Et il châtia des rois à cause d'eux: |
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105.15 | Ne touchez pas à mes oints, Et ne faites pas de mal à mes prophètes! |
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105.16 | Il appela sur le pays la famine, Il coupa tout moyen de subsistance. |
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105.17 | Il envoya devant eux un homme: Joseph fut vendu comme esclave. |
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105.18 | On serra ses pieds dans des liens, On le mit aux fers, |
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105.19 | Jusqu'au temps où arriva ce qu'il avait annoncé, Et où la parole de l'Éternel l'éprouva. |
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105.20 | Le roi fit ôter ses liens, Le dominateur des peuples le délivra. |
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105.21 | Il l'établit seigneur sur sa maison, Et gouverneur de tous ses biens, |
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105.22 | Afin qu'il pût à son gré enchaîner ses princes, Et qu'il enseignât la sagesse à ses anciens. |
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105.23 | Alors Israël vint en Égypte, Et Jacob séjourna dans le pays de Cham. |
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105.24 | Il rendit son peuple très fécond, Et plus puissant que ses adversaires. |
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105.25 | Il changea leur coeur, au point qu'ils haïrent son peuple Et qu'ils traitèrent ses serviteurs avec perfidie. |
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105.26 | Il envoya Moïse, son serviteur, Et Aaron, qu'il avait choisi. |
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105.27 | Ils accomplirent par son pouvoir des prodiges au milieu d'eux, Ils firent des miracles dans le pays de Cham. |
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105.28 | Il envoya des ténèbres et amena l'obscurité, Et ils ne furent pas rebelles à sa parole. |
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105.29 | Il changea leurs eaux en sang, Et fit périr leurs poissons. |
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105.30 | Le pays fourmilla de grenouilles, Jusque dans les chambres de leurs rois. |
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105.31 | Il dit, et parurent les mouches venimeuses, Les poux sur tout leur territoire. |
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105.32 | Il leur donna pour pluie de la grêle, Des flammes de feu dans leur pays. |
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105.33 | Il frappa leurs vignes et leurs figuiers, Et brisa les arbres de leur contrée. |
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105.34 | Il dit, et parurent les sauterelles, Des sauterelles sans nombre, |
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105.35 | Qui dévorèrent toute l'herbe du pays, Qui dévorèrent les fruits de leurs champs. |
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105.36 | Il frappa tous les premiers-nés dans leur pays, Toutes les prémices de leur force. |
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105.37 | Il fit sortir son peuple avec de l'argent et de l'or, Et nul ne chancela parmi ses tribus. |
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105.38 | Les Égyptiens se réjouirent de leur départ, Car la terreur qu'ils avaient d'eux les saisissait. |
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105.39 | Il étendit la nuée pour les couvrir, Et le feu pour éclairer la nuit. |
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105.40 | A leur demande, il fit venir des cailles, Et il les rassasia du pain du ciel. |
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105.41 | Il ouvrit le rocher, et des eaux coulèrent; Elles se répandirent comme un fleuve dans les lieux arides. |
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105.42 | Car il se souvint de sa parole sainte, Et d'Abraham, son serviteur. |
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105.43 | Il fit sortir son peuple dans l'allégresse, Ses élus au milieu des cris de joie. |
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105.44 | Il leur donna les terres des nations, Et ils possédèrent le fruit du travail des peuples, |
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105.45 | Afin qu'ils gardassent ses ordonnances, Et qu'ils observassent ses lois. Louez l'Éternel!
1Danket dem HERRN und predigt seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern! 2Singet von ihm und lobet ihn; redet von allen seinen Wundern! 3Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! 4Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allewege! 5Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunder und der Gerichte seines Mundes, 6ihr, der Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Kinder Jakobs, seine Auserwählten! 7Er ist der HERR, unser Gott; er richtet in aller Welt. 8Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, des Wortes, das er verheißen hat auf tausend Geschlechter, 9den er gemacht hat mit Abraham, und des Eides mit Isaak; 10und stellte es Jakob zu einem Rechte und Israel zum ewigen Bunde 11und sprach: "Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbes," 12da sie wenig und gering waren und Fremdlinge darin. 13Und sie zogen von Volk zu Volk, von einem Königreich zum andern Volk. 14Er ließ keinen Menschen ihnen Schaden tun und strafte Könige um ihretwillen. 15"Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!" 16Und er ließ Teuerung ins Land kommen und entzog allen Vorrat des Brots. 17Er sandte einen Mann vor ihnen hin; Joseph ward zum Knecht verkauft. 18Sie zwangen seine Füße in den Stock, sein Leib mußte in Eisen liegen, 19bis daß sein Wort kam und die Rede des HERRN ihn durchläuterte. 20Da sandte der König hin und ließ ihn losgeben; der HERR über Völker hieß ihn herauslassen. 21Er setzte ihn zum Herrn über sein Haus, zum Herrscher über alle seine Güter, 22daß er seine Fürsten unterwiese nach seiner Weise und seine Ältesten Weisheit lehrte. 23Und Israel zog nach Ägypten, und Jakob ward ein Fremdling im Lande Hams. 24Und er ließ sein Volk sehr wachsen und machte sie mächtiger denn ihre Feinde. 25Er verkehrte jener Herz, daß sie seinem Volk gram wurden und dachten, seine Knechte mit List zu dämpfen. 26Er sandte seinen Knecht Mose, Aaron, den er erwählt hatte. 27Dieselben taten seine Zeichen unter ihnen und seine Wunder im Lande Hams. 28Er ließ Finsternis kommen und machte es finster; und sie waren nicht ungehorsam seinen Worten. 29Er verwandelte ihre Wasser in Blut und tötete ihre Fische. 30Ihr Land wimmelte Frösche heraus in den Kammern ihrer Könige. 31Er sprach: da kam Ungeziefer, Stechmücken in all ihr Gebiet. 32Er gab ihnen Hagel zum Regen, Feuerflammen in ihrem Lande 33und schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Gebiet. 34Er sprach: da kamen Heuschrecken und Käfer ohne Zahl. 35Und sie fraßen alles Gras in ihrem Lande und fraßen die Früchte auf ihrem Felde. 36Er schlug alle Erstgeburt in Ägypten, alle Erstlinge ihrer Kraft. 37Und er führte sie aus mit Silber und Gold; und war kein Gebrechlicher unter ihren Stämmen. 38Ägypten ward froh, daß sie auszogen; denn ihre Furcht war auf sie gefallen. 39Er breitete eine Wolke aus zur Decke und ein Feuer, des Nachts zu leuchten. 40Sie baten: da ließ er Wachteln kommen; und er sättigte sie mit Himmelsbrot. 41Er öffnete den Felsen: da floß Wasser heraus, daß Bäche liefen in der dürren Wüste. 42Denn er gedachte an sein heiliges Wort, das er Abraham, seinem Knecht, hatte geredet. 43Also führte er sein Volk in Freuden und seine Auserwählten in Wonne 44und gab ihnen die Länder der Heiden, daß sie die Güter der Völker einnahmen, 45auf daß sie halten sollten seine Rechte und sein Gesetze bewahren. Halleluja!
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Psalm 106
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106.1 | Louez l'Éternel! Louez l'Éternel, car il est bon, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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106.2 | Qui dira les hauts faits de l'Éternel? Qui publiera toute sa louange? |
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106.3 | Heureux ceux qui observent la loi, Qui pratiquent la justice en tout temps! |
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106.4 | Éternel, souviens-toi de moi dans ta bienveillance pour ton peuple! Souviens-toi de moi en lui accordant ton secours, |
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106.5 | Afin que je voie le bonheur de tes élus, Que je me réjouisse de la joie de ton peuple, Et que je me glorifie avec ton héritage! |
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106.6 | Nous avons péché comme nos pères, Nous avons commis l'iniquité, nous avons fait le mal. |
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106.7 | Nos pères en Égypte ne furent pas attentifs à tes miracles, Ils ne se rappelèrent pas la multitude de tes grâces, Ils furent rebelles près de la mer, près de la mer Rouge. |
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106.8 | Mais il les sauva à cause de son nom, Pour manifester sa puissance. |
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106.9 | Il menaça la mer Rouge, et elle se dessécha; Et il les fit marcher à travers les abîmes comme dans un désert. |
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106.10 | Il les sauva de la main de celui qui les haïssait, Il les délivra de la main de l'ennemi. |
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106.11 | Les eaux couvrirent leurs adversaires: Il n'en resta pas un seul. |
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106.12 | Et ils crurent à ses paroles, Ils chantèrent ses louanges. |
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106.13 | Mais ils oublièrent bientôt ses oeuvres, Ils n'attendirent pas l'exécution de ses desseins. |
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106.14 | Ils furent saisis de convoitise dans le désert, Et ils tentèrent Dieu dans la solitude. |
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106.15 | Il leur accorda ce qu'ils demandaient; Puis il envoya le dépérissement dans leur corps. |
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106.16 | Ils se montrèrent, dans le camp, jaloux contre Moïse, Contre Aaron, le saint de l'Éternel. |
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106.17 | La terre s'ouvrit et engloutit Dathan, Et elle se referma sur la troupe d'Abiram; |
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106.18 | Le feu embrasa leur troupe, La flamme consuma les méchants. |
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106.19 | Ils firent un veau en Horeb, Ils se prosternèrent devant une image de fonte, |
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106.20 | Ils échangèrent leur gloire Contre la figure d'un boeuf qui mange l'herbe. |
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106.21 | Ils oublièrent Dieu, leur sauveur, Qui avait fait de grandes choses en Égypte, |
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106.22 | Des miracles dans le pays de Cham, Des prodiges sur la mer Rouge. |
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106.23 | Et il parla de les exterminer; Mais Moïse, son élu, se tint à la brèche devant lui, Pour détourner sa fureur et l'empêcher de les détruire. |
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106.24 | Ils méprisèrent le pays des délices; Ils ne crurent pas à la parole de l'Éternel, |
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106.25 | Ils murmurèrent dans leurs tentes, Ils n'obéirent point à sa voix. |
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106.26 | Et il leva la main pour jurer De les faire tomber dans le désert, |
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106.27 | De faire tomber leur postérité parmi les nations, Et de les disperser au milieu des pays. |
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106.28 | Ils s'attachèrent à Baal Peor, Et mangèrent des victimes sacrifiées aux morts. |
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106.29 | Ils irritèrent l'Éternel par leurs actions, Et une plaie fit irruption parmi eux. |
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106.30 | Phinées se leva pour intervenir, Et la plaie s'arrêta; |
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106.31 | Cela lui fut imputé à justice, De génération en génération pour toujours. |
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106.32 | Ils irritèrent l'Éternel près des eaux de Meriba; Et Moïse fut puni à cause d'eux, |
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106.33 | Car ils aigrirent son esprit, Et il s'exprima légèrement des lèvres. |
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106.34 | Ils ne détruisirent point les peuples Que l'Éternel leur avait ordonné de détruire. |
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106.35 | Ils se mêlèrent avec les nations, Et ils apprirent leurs oeuvres. |
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106.36 | Ils servirent leurs idoles, Qui furent pour eux un piège; |
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106.37 | Ils sacrifièrent leurs fils Et leurs filles aux idoles, |
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106.38 | Ils répandirent le sang innocent, Le sang de leurs fils et de leurs filles, Qu'ils sacrifièrent aux idoles de Canaan, Et le pays fut profané par des meurtres. |
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106.39 | Ils se souillèrent par leurs oeuvres, Ils se prostituèrent par leurs actions. |
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106.40 | La colère de l'Éternel s'enflamma contre son peuple, Et il prit en horreur son héritage. |
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106.41 | Il les livra entre les mains des nations; Ceux qui les haïssaient dominèrent sur eux; |
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106.42 | Leurs ennemis les opprimèrent, Et ils furent humiliés sous leur puissance. |
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106.43 | Plusieurs fois il les délivra; Mais ils se montrèrent rebelles dans leurs desseins, Et ils devinrent malheureux par leur iniquité. |
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106.44 | Il vit leur détresse, Lorsqu'il entendit leurs supplications. |
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106.45 | Il se souvint en leur faveur de son alliance; |
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106.46 | Il eut pitié selon sa grande bonté, Et il excita pour eux la compassion De tous ceux qui les retenaient captifs. |
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106.47 | Sauve-nous, Éternel, notre Dieu! Et rassemble-nous du milieu des nations, Afin que nous célébrions ton saint nom, Et que nous mettions notre gloire à te louer! |
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106.48 | Béni soit l'Éternel, le Dieu d'Israël, d'éternité en éternité! Et que tout le peuple dise: Amen! Louez l'Éternel!
1Halleluja! Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. 2Wer kann die großen Taten des HERRN ausreden und alle seine löblichen Werke preisen? 3Wohl denen, die das Gebot halten und tun immerdar recht! 4HERR, gedenke mein nach der Gnade, die du dem Volk verheißen hast; beweise uns deine Hilfe, 5daß wir sehen mögen die Wohlfahrt deiner Auserwählten und uns freuen, daß es deinem Volk wohl geht, und uns rühmen mit deinem Erbteil. 6Wir haben gesündigt samt unsern Vätern; wir haben mißgehandelt und sind gottlos gewesen. 7Unsre Väter in Ägypten wollten deine Wunder nicht verstehen; sie gedachten nicht an deine große Güte und waren ungehorsam am Meer, am Schilfmeer. 8Er half ihnen aber um seines Namens willen, daß er seine Macht bewiese. 9Und er schalt das Schilfmeer: da ward's trocken, und führte sie durch die Tiefen wie in einer Wüste 10und half ihnen von der Hand des, der sie haßte, und erlöste sie von der Hand des Feindes; 11und die Wasser ersäuften ihre Widersacher, daß nicht einer übrig blieb. 12Da glaubten sie an seine Worte und sangen sein Lob. 13Aber sie vergaßen bald seiner Werke; sie warteten nicht auf seinen Rat. 14Und sie wurden lüstern in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde. 15Er aber gab ihnen ihre Bitte und sandte ihnen genug, bis ihnen davor ekelte. 16Und sie empörten sich wider Mose im Lager, wider Aaron, den Heiligen des HERRN. 17Die Erde tat sich auf und verschlang Dathan und deckte zu die Rotte Abirams, 18und Feuer ward unter ihrer Rotte angezündet, die Flamme verbrannte die Gottlosen. 19Sie machten ein Kalb am Horeb und beteten an das gegossene Bild 20und verwandelten ihre Ehre in ein Gleichnis eines Ochsen, der Gras frißt. 21Sie vergaßen Gottes, ihres Heilands, der so große Dinge in Ägypten getan hatte, 22Wunder im Lande Hams und schreckliche Werke am Schilfmeer. 23Und er sprach, er wolle sie vertilgen, wo nicht Mose, sein Auserwählter, in den Riß getreten wäre vor ihm, seinen Grimm abzuwenden, auf daß er sie nicht gar verderbte. 24und sie verachteten das liebe Land, sie glaubten seinem Wort nicht 25und murrten in ihren Hütten; sie gehorchten der Stimme des HERRN nicht. 26Und er hob auf seine Hand wider sie, daß er sie niederschlüge in der Wüste 27und würfe ihren Samen unter die Heiden und zerstreute sie in die Länder. 28Und sie hingen sich an den Baal-Peor und aßen von den Opfern der toten Götzen 29und erzürnten ihn mit ihrem Tun; da brach auch die Plage unter sie. 30Da trat Pinehas herzu und schlichtete die Sache; da ward der Plage gesteuert. 31Das ward ihm gerechnet zur Gerechtigkeit für und für ewiglich. 32Und sie erzürnten ihn am Haderwasser, und Mose ging es übel um ihretwillen. 33Denn sie betrübten ihm sein Herz, daß ihm etliche Worte entfuhren. 34Auch vertilgten sie die Völker nicht, wie sie doch der HERR geheißen hatte; 35sondern sie mengten sich unter die Heiden und lernten derselben Werke 36und dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zum Fallstrick. 37Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Teufeln 38und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, daß das Land mit Blutschulden befleckt ward; 39und verunreinigten sich mit ihren Werken und wurden abgöttisch mit ihrem Tun. 40Da ergrimmte der Zorn des HERRN über sein Volk, und er gewann einen Greuel an seinem Erbe 41und gab sie in die Hände der Heiden, daß über sie herrschten, die ihnen gram waren. 42Und ihre Feinde ängsteten sie; und sie wurden gedemütigt unter ihre Hände. 43Er errettete sie oftmals; aber sie erzürnten ihn mit ihrem Vornehmen und wurden wenig um ihrer Missetat willen. 44Und er sah ihre Not an, da er ihre Klage hörte, 45und gedachte an seinen Bund, den er mit ihnen gemacht hatte; und es reute ihn nach seiner großen Güte, 46und er ließ sie zur Barmherzigkeit kommen vor allen, die sie gefangen hatten. 47Hilf uns, HERR, unser Gott, und bringe uns zusammen aus den Heiden, daß wir danken deinem heiligen Namen und rühmen dein Lob. 48Gelobet sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und alles Volk spreche: Amen, halleluja!
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Psalm 107
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107.1 | Louez l'Éternel, car il est bon, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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107.2 | Qu'ainsi disent les rachetés de l'Éternel, Ceux qu'il a délivrés de la main de l'ennemi, |
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107.3 | Et qu'il a rassemblés de tous les pays, De l'orient et de l'occident, du nord et de la mer! |
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107.4 | Ils erraient dans le désert, ils marchaient dans la solitude, Sans trouver une ville où ils pussent habiter. |
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107.5 | Ils souffraient de la faim et de la soif; Leur âme était languissante. |
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107.6 | Dans leur détresse, ils crièrent à l'Éternel, Et il les délivra de leurs angoisses; |
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107.7 | Il les conduisit par le droit chemin, Pour qu'ils arrivassent dans une ville habitable. |
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107.8 | Qu'ils louent l'Éternel pour sa bonté, Et pour ses merveilles en faveur des fils de l'homme! |
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107.9 | Car il a satisfait l'âme altérée, Il a comblé de biens l'âme affamée. |
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107.10 | Ceux qui avaient pour demeure les ténèbres et l'ombre de la mort Vivaient captifs dans la misère et dans les chaînes, |
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107.11 | Parce qu'ils s'étaient révoltés contre les paroles de Dieu, Parce qu'ils avaient méprisé le conseil du Très Haut. |
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107.12 | Il humilia leur coeur par la souffrance; Ils succombèrent, et personne ne les secourut. |
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107.13 | Dans leur détresse, ils crièrent à l'Éternel, Et il les délivra de leurs angoisses; |
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107.14 | Il les fit sortir des ténèbres et de l'ombre de la mort, Et il rompit leurs liens. |
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107.15 | Qu'ils louent l'Éternel pour sa bonté, Et pour ses merveilles en faveur des fils de l'homme! |
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107.16 | Car il a brisé les portes d'airain, Il a rompu les verrous de fer. |
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107.17 | Les insensés, par leur conduite coupable Et par leurs iniquités, s'étaient rendus malheureux. |
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107.18 | Leur âme avait en horreur toute nourriture, Et ils touchaient aux portes de la mort. |
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107.19 | Dans leur détresse, ils crièrent à l'Éternel, Et il les délivra de leurs angoisses; |
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107.20 | Il envoya sa parole et les guérit, Il les fit échapper de la fosse. |
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107.21 | Qu'ils louent l'Éternel pour sa bonté, Et pour ses merveilles en faveur des fils de l'homme! |
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107.22 | Qu'ils offrent des sacrifices d'actions de grâces, Et qu'ils publient ses oeuvres avec des cris de joie! |
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107.23 | Ceux qui étaient descendus sur la mer dans des navires, Et qui travaillaient sur les grandes eaux, |
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107.24 | Ceux-là virent les oeuvres de l'Éternel Et ses merveilles au milieu de l'abîme. |
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107.25 | Il dit, et il fit souffler la tempête, Qui souleva les flots de la mer. |
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107.26 | Ils montaient vers les cieux, ils descendaient dans l'abîme; Leur âme était éperdue en face du danger; |
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107.27 | Saisis de vertige, ils chancelaient comme un homme ivre, Et toute leur habileté était anéantie. |
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107.28 | Dans leur détresse, ils crièrent à l'Éternel, Et il les délivra de leurs angoisses; |
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107.29 | Il arrêta la tempête, ramena le calme, Et les ondes se turent. |
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107.30 | Ils se réjouirent de ce qu'elles s'étaient apaisées, Et l'Éternel les conduisit au port désiré. |
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107.31 | Qu'ils louent l'Éternel pour sa bonté, Et pour ses merveilles en faveur des fils de l'homme! |
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107.32 | Qu'ils l'exaltent dans l'assemblée du peuple, Et qu'ils le célèbrent dans la réunion des anciens! |
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107.33 | Il change les fleuves en désert, Et les sources d'eaux en terre desséchée, |
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107.34 | Le pays fertile en pays salé, A cause de la méchanceté de ses habitants. |
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107.35 | Il change le désert en étang, Et la terre aride en sources d'eaux, |
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107.36 | Et il y établit ceux qui sont affamés. Ils fondent une ville pour l'habiter; |
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107.37 | Ils ensemencent des champs, plantent des vignes, Et ils en recueillent les produits. |
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107.38 | Il les bénit, et ils deviennent très nombreux, Et il ne diminue point leur bétail. |
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107.39 | Sont-ils amoindris et humiliés Par l'oppression, le malheur et la souffrance; |
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107.40 | Verse-t-il le mépris sur les grands, Les fait-il errer dans des déserts sans chemin, |
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107.41 | Il relève l'indigent et le délivre de la misère, Il multiplie les familles comme des troupeaux. |
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107.42 | Les hommes droits le voient et se réjouissent, Mais toute iniquité ferme la bouche. |
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107.43 | Que celui qui est sage prenne garde à ces choses, Et qu'il soit attentif aux bontés de l'Éternel.
1Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. 2So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die er aus der Not erlöst hat 3und die er aus den Ländern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer. 4Die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten, 5hungrig und durstig, und ihre Seele verschmachtete; 6die zum HERRN riefen in ihrer Not, und er errettete sie aus ihren Ängsten 7und führte sie einen richtigen Weg, daß sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten: 8die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, 9daß er sättigt die durstige Seele und füllt die hungrige Seele mit Gutem. 10Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen in Zwang und Eisen, 11darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Höchsten geschändet hatten, 12dafür ihr Herz mit Unglück geplagt werden mußte, daß sie dalagen und ihnen niemand half; 13die zum HERRN riefen in ihrer Not, und er half ihnen aus ihren Ängsten 14und führte sie aus der Finsternis und Dunkel und zerriß ihre Bande: 15die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die an den Menschenkindern tut, 16daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel. 17Die Narren, so geplagt waren um ihrer Übertretung willen und um ihrer Sünden willen, 18daß ihnen ekelte vor aller Speise und sie todkrank wurden; 19die riefen zum HERRN in ihrer Not, und er half ihnen aus ihren Ängsten, 20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daß sie nicht starben: 21die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, 22und Dank opfern und erzählen seine Werke mit Freuden. 23Die mit Schiffen auf dem Meer fuhren und trieben ihren Handel in großen Wassern; 24die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer, 25wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhob, 26und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte, 27daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wußten keinen Rat mehr; 28die zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er führte sie aus ihren Ängsten 29und stillte das Ungewitter, daß die Wellen sich legten 30und sie froh wurden, daß es still geworden war und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch: 31die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, 32und ihn bei der Gemeinde preisen und bei den Alten rühmen. 33Er machte Bäche trocken und ließ Wasserquellen versiegen, 34daß ein fruchtbar Land zur Salzwüste wurde um der Bosheit willen derer, die darin wohnten. 35Er machte das Trockene wiederum wasserreich und im dürren Lande Wasserquellen 36und hat die Hungrigen dahingesetzt, daß sie eine Stadt zurichten, da sie wohnen konnten, 37und Äcker besäen und Weinberge pflanzen möchten und die jährlichen Früchte gewönnen. 38Und er segnete sie, daß sie sich sehr mehrten, und gab ihnen viel Vieh. 39Sie waren niedergedrückt und geschwächt von dem Bösen, das sie gezwungen und gedrungen hatte. 40Er schüttete Verachtung auf die Fürsten und ließ sie irren in der Wüste, da kein Weg ist, 41und schützte den Armen vor Elend und mehrte sein Geschlecht wie eine Herde. 42Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden. 43Wer ist weise und behält dies? So werden sie merken, wie viel Wohltaten der HERR erzeigt.
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Psalm 108
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108.1 | (108:1) Cantique. Psaume de David. (108:2) Mon coeur est affermi, ô Dieu! Je chanterai, je ferai retentir mes instruments: c'est ma gloire! |
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108.2 | (108:3) Réveillez-vous, mon luth et ma harpe! Je réveillerai l'aurore. |
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108.3 | (108:4) Je te louerai parmi les peuples, Éternel! Je te chanterai parmi les nations. |
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108.4 | (108:5) Car ta bonté s'élève au-dessus des cieux, Et ta fidélité jusqu'aux nues. |
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108.5 | (108:6) Élève-toi sur les cieux, ô Dieu! Et que ta gloire soit sur toute la terre! |
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108.6 | (108:7) Afin que tes bien-aimés soient délivrés, Sauve par ta droite, et exauce-nous! |
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108.7 | (108:8) Dieu a dit dans sa sainteté: Je triompherai, Je partagerai Sichem, je mesurerai la vallée de Succoth; |
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108.8 | (108:9) A moi Galaad, à moi Manassé; Éphraïm est le rempart de ma tête, Et Juda, mon sceptre; |
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108.9 | (108:10) Moab est le bassin où je me lave; Je jette mon soulier sur Édom; Je pousse des cris de joie sur le pays des Philistins! |
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108.10 | (108:11) Qui me mènera dans la ville forte? Qui me conduit à Édom? |
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108.11 | (108:12) N'est-ce pas toi, ô Dieu, qui nous as repoussés, Et qui ne sortais plus, ô Dieu, avec nos armées? |
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108.12 | (108:13) Donne-nous du secours contre la détresse! Le secours de l'homme n'est que vanité. |
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108.13 | (108:14) Avec Dieu, nous ferons des exploits; Il écrasera nos ennemis.
1Ein Psalmlied Davids. 2Gott, es ist mein rechter Ernst; ich will singen und dichten, meine Ehre auch. 3Wohlauf, Psalter und Harfe! Ich will in der Frühe auf sein. 4Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten. 5Denn deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. 6Erhebe dich, Gott, über den Himmel, und deine Ehre über alle Lande. 7Auf daß deine lieben Freunde erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre mich! 8Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will Sichem teilen und das Tal Sukkoth abmessen. 9Gilead ist mein, Manasse ist auch mein, und Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter, 10Moab ist mein Waschbecken, ich will meinen Schuh über Edom strecken, über die Philister will ich jauchzen. 11Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer wird mich leiten bis nach Edom? 12Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unserm Heer? 13Schaffe uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze. 14Mit Gott wollen wir Taten tun; er wird unsre Feinde untertreten.
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Psalm 109
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109.1 | Au chef des chantres. De David. Psaume. Dieu de ma louange, ne te tais point! |
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109.2 | Car ils ouvrent contre moi une bouche méchante et trompeuse, Ils me parlent avec une langue mensongère, |
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109.3 | Ils m'environnent de discours haineux Et ils me font la guerre sans cause. |
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109.4 | Tandis que je les aime, ils sont mes adversaires; Mais moi je recours à la prière. |
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109.5 | Ils me rendent le mal pour le bien, Et de la haine pour mon amour. |
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109.6 | Place-le sous l'autorité d'un méchant, Et qu'un accusateur se tienne à sa droite! |
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109.7 | Quand on le jugera, qu'il soit déclaré coupable, Et que sa prière passe pour un péché! |
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109.8 | Que ses jours soient peu nombreux, Qu'un autre prenne sa charge! |
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109.9 | Que ses enfants deviennent orphelins, Et sa femme veuve! |
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109.10 | Que ses enfants soient vagabonds et qu'ils mendient, Qu'ils cherchent du pain loin de leur demeure en ruines! |
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109.11 | Que le créancier s'empare de tout ce qui est à lui, Et que les étrangers pillent le fruit de son travail! |
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109.12 | Que nul ne conserve pour lui de l'affection, Et que personne n'ait pitié de ses orphelins! |
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109.13 | Que ses descendants soient exterminés, Et que leur nom s'éteigne dans la génération suivante! |
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109.14 | Que l'iniquité de ses pères reste en souvenir devant l'Éternel, Et que le péché de sa mère ne soit point effacé! |
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109.15 | Qu'ils soient toujours présents devant l'Éternel, Et qu'il retranche de la terre leur mémoire, |
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109.16 | Parce qu'il ne s'est pas souvenu d'exercer la miséricorde, Parce qu'il a persécuté le malheureux et l'indigent, Jusqu'à faire mourir l'homme au coeur brisé! |
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109.17 | Il aimait la malédiction: qu'elle tombe sur lui! Il ne se plaisait pas à la bénédiction: qu'elle s'éloigne de lui! |
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109.18 | Qu'il revête la malédiction comme son vêtement, Qu'elle pénètre comme de l'eau dans son intérieur, Comme de l'huile dans ses os! |
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109.19 | Qu'elle lui serve de vêtement pour se couvrir, De ceinture dont il soit toujours ceint! |
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109.20 | Tel soit, de la part de l'Éternel, le salaire de mes ennemis, Et de ceux qui parlent méchamment de moi! |
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109.21 | Et toi, Éternel, Seigneur! agis en ma faveur à cause de ton nom, Car ta bonté est grande; délivre-moi! |
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109.22 | Je suis malheureux et indigent, Et mon coeur est blessé au dedans de moi. |
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109.23 | Je m'en vais comme l'ombre à son déclin, Je suis chassé comme la sauterelle. |
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109.24 | Mes genoux sont affaiblis par le jeûne, Et mon corps est épuisé de maigreur. |
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109.25 | Je suis pour eux un objet d'opprobre; Ils me regardent, et secouent la tête. |
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109.26 | Secours-moi, Éternel, mon Dieu! Sauve-moi par ta bonté! |
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109.27 | Et qu'ils sachent que c'est ta main, Que c'est toi, Éternel, qui l'as fait! |
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109.28 | S'ils maudissent, toi tu béniras; S'ils se lèvent, ils seront confus, Et ton serviteur se réjouira. |
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109.29 | Que mes adversaires revêtent l'ignominie, Qu'ils se couvrent de leur honte comme d'un manteau! |
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109.30 | Je louerai de ma bouche hautement l'Éternel, Je le célébrerai au milieu de la multitude; |
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109.31 | Car il se tient à la droite du pauvre, Pour le délivrer de ceux qui le condamnent.
1Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht! 2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul gegen mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge; 3und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache. 4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete. 5Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe. 6Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten. 7Wenn er gerichtet wird, müsse er verdammt ausgehen, und sein Gebet müsse Sünde sein. 8Seiner Tage müssen wenige werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen. 9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe. 10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind. 11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben. 12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen. 13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name werde im andern Glied vertilgt. 14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilgt werden. 15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden, 16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und Betrübten, daß er ihn tötete. 17Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte den Segen nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben. 18Er zog an den Fluch wie sein Hemd; der ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser, und wie Öl in seine Gebeine; 19So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, mit dem er allewege sich gürte. 20So geschehe denen vom HERRN, die mir zuwider sind und reden Böses wider meine Seele. 21Aber du, Herr, HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost: errette mich! 22Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist zerschlagen in mir. 23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjagt wie die Heuschrecken. 24Meine Kniee sind schwach von Fasten, und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett. 25Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf. 26Stehe mir bei, HERR, mein Gott! hilf mir nach deiner Gnade, 27daß sie innewerden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust. 28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so sollen sie zu Schanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen. 29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie ein Rock. 30Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen. 31Denn er steht dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.
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Psalm 110
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110.1 | De David. Psaume. Parole de l'Éternel à mon Seigneur: Assieds-toi à ma droite, Jusqu'à ce que je fasse de tes ennemis ton marchepied. |
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110.2 | L'Éternel étendra de Sion le sceptre de ta puissance: Domine au milieu de tes ennemis! |
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110.3 | Ton peuple est plein d'ardeur, quand tu rassembles ton armée; Avec des ornements sacrés, du sein de l'aurore Ta jeunesse vient à toi comme une rosée. |
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110.4 | L'Éternel l'a juré, et il ne s'en repentira point: Tu es sacrificateur pour toujours, A la manière de Melchisédek. |
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110.5 | Le Seigneur, à ta droite, Brise des rois au jour de sa colère. |
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110.6 | Il exerce la justice parmi les nations: tout est plein de cadavres; Il brise des têtes sur toute l'étendue du pays. |
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110.7 | Il boit au torrent pendant la marche: C'est pourquoi il relève la tête.
1Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege." 2Der HERR wird das Zepter deines Reiches senden aus Zion: "Herrsche unter deinen Feinden!" 3Nach deinem Sieg wird dir dein Volk willig opfern in heiligem Schmuck. Deine Kinder werden dir geboren wie der Tau aus der Morgenröte. 4Der HERR hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: "Du ist ein Priester ewiglich nach der Weise Melchisedeks." 5Der HERR zu deiner Rechten wird zerschmettern die Könige am Tage seines Zorns; 6er wird richten unter den Heiden; er wird ein großes Schlagen unter ihnen tun; er wird zerschmettern das Haupt über große Lande. 7Er wird trinken vom Bach auf dem Wege; darum wird er das Haupt emporheben.
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Psalm 111
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111.1 | Louez l'Éternel! Je louerai l'Éternel de tout mon coeur, Dans la réunion des hommes droits et dans l'assemblée. |
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111.2 | Les oeuvres de l'Éternel sont grandes, Recherchées par tous ceux qui les aiment. |
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111.3 | Son oeuvre n'est que splendeur et magnificence, Et sa justice subsiste à jamais. |
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111.4 | Il a laissé la mémoire de ses prodiges, L'Éternel est miséricordieux et compatissant. |
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111.5 | Il a donné de la nourriture à ceux qui le craignent; Il se souvient toujours de son alliance. |
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111.6 | Il a manifesté à son peuple la puissance de ses oeuvres, En lui livrant l'héritage des nations. |
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111.7 | Les oeuvres de ses mains sont fidélité et justice; Toutes ses ordonnances sont véritables, |
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111.8 | Affermies pour l'éternité, Faites avec fidélité et droiture. |
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111.9 | Il a envoyé la délivrance à son peuple, Il a établi pour toujours son alliance; Son nom est saint et redoutable. |
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111.10 | La crainte de l'Éternel est le commencement de la sagesse; Tous ceux qui l'observent ont une raison saine. Sa gloire subsiste à jamais.
1Halleluja! Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen im Rat der Frommen und in der Gemeinde. 2Groß sind die Werke des HERRN; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran. 3Was er ordnet, das ist löblich und herrlich; und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. 4Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. 5Er gibt Speise denen, die ihn fürchten; er gedenkt ewiglich an seinen Bund. 6Er läßt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, daß er ihnen gebe das Erbe der Heiden. 7Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Gebote sind rechtschaffen. 8Sie werden erhalten immer und ewiglich und geschehen treulich und redlich. 9Er sendet eine Erlösung seinem Volk; er verheizt, daß sein Bund ewiglich bleiben soll. Heilig und hehr ist sein Name. 10Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibt ewiglich.
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Psalm 112
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112.1 | Louez l'Éternel! Heureux l'homme qui craint l'Éternel, Qui trouve un grand plaisir à ses commandements. |
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112.2 | Sa postérité sera puissante sur la terre, La génération des hommes droits sera bénie. |
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112.3 | Il a dans sa maison bien-être et richesse, Et sa justice subsiste à jamais. |
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112.4 | La lumière se lève dans les ténèbres pour les hommes droits, Pour celui qui est miséricordieux, compatissant et juste. |
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112.5 | Heureux l'homme qui exerce la miséricorde et qui prête. Qui règle ses actions d'après la justice. |
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112.6 | Car il ne chancelle jamais; La mémoire du juste dure toujours. |
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112.7 | Il ne craint point les mauvaises nouvelles; Son coeur est ferme, confiant en l'Éternel. |
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112.8 | Son coeur est affermi; il n'a point de crainte, Jusqu'à ce qu'il mette son plaisir à regarder ses adversaires. |
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112.9 | Il fait des largesses, il donne aux indigents; Sa justice subsiste à jamais; Sa tête s'élève avec gloire, |
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112.10 | Le méchant le voit et s'irrite, Il grince les dents et se consume; Les désirs des méchants périssent.
1Halleluja! Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Lust hat zu seinen Geboten! 2Des Same wird gewaltig sein auf Erden; das Geschlecht der Frommen wird gesegnet sein. 3Reichtum und die Fülle wird in ihrem Hause sein, und ihre Gerechtigkeit bleibt ewiglich. 4Den Frommen geht das Licht auf in der Finsternis von dem Gnädigen, Barmherzigen und Gerechten. 5Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leidet und richtet seine Sachen aus, daß er niemand Unrecht tue! 6Denn er wird ewiglich bleiben; des Gerechten wird nimmermehr vergessen. 7Wenn eine Plage kommen will, so fürchtet er sich nicht; sein Herz hofft unverzagt auf den HERRN. 8Sein Herz ist getrost und fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht. 9Er streut aus und gibt den Armen; seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich, sein Horn wird erhöht mit Ehren. 10Der Gottlose wird's sehen, und es wird ihn verdrießen; seine Zähne wird er zusammenbeißen und vergehen. Denn was die Gottlosen gerne wollten, das ist verloren.
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Psalm 113
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113.1 | Louez l'Éternel! Serviteurs de l'Éternel, louez, Louez le nom de l'Éternel! |
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113.2 | Que le nom de l'Éternel soit béni, Dès maintenant et à jamais! |
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113.3 | Du lever du soleil jusqu'à son couchant, Que le nom de l'Éternel soit célébré! |
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113.4 | L'Éternel est élevé au-dessus de toutes les nations, Sa gloire est au-dessus des cieux. |
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113.5 | Qui est semblable à l'Éternel, notre Dieu? Il a sa demeure en haut; |
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113.6 | Il abaisse les regards Sur les cieux et sur la terre. |
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113.7 | De la poussière il retire le pauvre, Du fumier il relève l'indigent, |
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113.8 | Pour les faire asseoir avec les grands, Avec les grands de son peuple. |
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113.9 | Il donne une maison à celle qui était stérile, Il en fait une mère joyeuse au milieu de ses enfants. Louez l'Éternel!
1Halleluja! Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobet den Namen des HERRN! 2Gelobet sei des HERRN Name von nun an bis in Ewigkeit! 3Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! 4Der HERR ist hoch über alle Heiden; seine Ehre geht, soweit der Himmel ist. 5Wer ist wie der HERR, unser Gott? der sich so hoch gesetzt hat 6und auf das Niedrige sieht im Himmel und auf Erden; 7der den Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen aus dem Kot, 8daß er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes; 9der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja!
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Psalm 114
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114.1 | Quand Israël sortit d'Égypte, Quand la maison de Jacob s'éloigna d'un peuple barbare, |
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114.2 | Juda devint son sanctuaire, Israël fut son domaine. |
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114.3 | La mer le vit et s'enfuit, Le Jourdain retourna en arrière; |
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114.4 | Les montagnes sautèrent comme des béliers, Les collines comme des agneaux. |
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114.5 | Qu'as-tu, mer, pour t'enfuir, Jourdain, pour retourner en arrière? |
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114.6 | Qu'avez-vous, montagnes, pour sauter comme des béliers, Et vous, collines, comme des agneaux? |
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114.7 | Tremble devant le Seigneur, ô terre! Devant le Dieu de Jacob, |
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114.8 | Qui change le rocher en étang, Le roc en source d'eaux.
1Da Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakob aus dem fremden Volk, 2da ward Juda sein Heiligtum, Israel seine Herrschaft. 3Das Meer sah es und floh; der Jordan wandte sich zurück; 4die Berge hüpften wie die Lämmer, die Hügel wie die jungen Schafe. 5Was war dir, du Meer, daß du flohest, und du, Jordan, daß du dich zurückwandtest, 6ihr Berge, daß ihr hüpftet wie die Lämmer, ihr Hügel wie die jungen Schafe? 7Vor dem HERRN bebte die Erde, vor dem Gott Jakobs, 8der den Fels wandelte in einen Wassersee und die Steine in Wasserbrunnen.
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Psalm 115
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115.1 | Non pas à nous, Éternel, non pas à nous, Mais à ton nom donne gloire, A cause de ta bonté, à cause de ta fidélité! |
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115.2 | Pourquoi les nations diraient-elles: Où donc est leur Dieu? |
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115.3 | Notre Dieu est au ciel, Il fait tout ce qu'il veut. |
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115.4 | Leurs idoles sont de l'argent et de l'or, Elles sont l'ouvrage de la main des hommes. |
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115.5 | Elles ont une bouche et ne parlent point, Elles ont des yeux et ne voient point, |
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115.6 | Elles ont des oreilles et n'entendent point, Elles ont un nez et ne sentent point, |
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115.7 | Elles ont des mains et ne touchent point, Des pieds et ne marchent point, Elles ne produisent aucun son dans leur gosier. |
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115.8 | Ils leur ressemblent, ceux qui les fabriquent, Tous ceux qui se confient en elles. |
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115.9 | Israël, confie-toi en l'Éternel! Il est leur secours et leur bouclier. |
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115.10 | Maison d'Aaron, confie-toi en l'Éternel! Il est leur secours et leur bouclier. |
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115.11 | Vous qui craignez l'Éternel, confiez-vous en l'Éternel! Il est leur secours et leur bouclier. |
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115.12 | L'Éternel se souvient de nous: il bénira, Il bénira la maison d'Israël, Il bénira la maison d'Aaron, |
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115.13 | Il bénira ceux qui craignent l'Éternel, les petits et les grands; |
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115.14 | L'Éternel vous multipliera ses faveurs, A vous et à vos enfants. |
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115.15 | Soyez bénis par l'Éternel, Qui a fait les cieux et la terre! |
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115.16 | Les cieux sont les cieux de l'Éternel, Mais il a donné la terre aux fils de l'homme. |
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115.17 | Ce ne sont pas les morts qui célèbrent l'Éternel, Ce n'est aucun de ceux qui descendent dans le lieu du silence; |
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115.18 | Mais nous, nous bénirons l'Éternel, Dès maintenant et à jamais. Louez l'Éternel!
1Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deine Gnade und Wahrheit! 2Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist nun ihr Gott? 3Aber unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. 4Jener Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. 5Sie haben Mäuler, und reden nicht; sie haben Augen, und sehen nicht; 6sie haben Ohren, und hören nicht; sie heben Nasen, und riechen nicht; 7sie haben Hände, und greifen nicht; Füße haben sie, und gehen nicht; sie reden nicht durch ihren Hals. 8Die solche machen, sind ihnen gleich, und alle, die auf sie hoffen. 9Aber Israel hoffe auf den HERRN! Der ist ihre Hilfe und Schild. 10Das Haus Aaron hoffe auf den HERRN! Der ist ihre Hilfe und Schild. 11Die den HERRN fürchten, hoffen auf den HERRN! Der ist ihre Hilfe und Schild. 12Der HERR denkt an uns und segnet uns; er segnet das Haus Israel, er segnet das Haus Aaron; 13er segnet, die den HERRN fürchten, Kleine und Große. 14Der HERR segne euch je mehr und mehr, euch und eure Kinder! 15Ihr seid die Gesegneten des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 16Der Himmel allenthalben ist des HERRN; aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben. 17Die Toten werden dich, HERR, nicht loben, noch die hinunterfahren in die Stille; 18sondern wir loben den HERRN von nun an bis in Ewigkeit. Halleluja!
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Psalm 116
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116.1 | J'aime l'Éternel, car il entend Ma voix, mes supplications; |
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116.2 | Car il a penché son oreille vers moi; Et je l'invoquerai toute ma vie. |
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116.3 | Les liens de la mort m'avaient environné, Et les angoisses du sépulcre m'avaient saisi; J'étais en proie à la détresse et à la douleur. |
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116.4 | Mais j'invoquerai le nom de l'Éternel: O Éternel, sauve mon âme! |
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116.5 | L'Éternel est miséricordieux et juste, Notre Dieu est plein de compassion; |
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116.6 | L'Éternel garde les simples; J'étais malheureux, et il m'a sauvé. |
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116.7 | Mon âme, retourne à ton repos, Car l'Éternel t'a fait du bien. |
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116.8 | Oui, tu as délivré mon âme de la mort, Mes yeux des larmes, Mes pieds de la chute. |
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116.9 | Je marcherai devant l'Éternel, Sur la terre des vivants. |
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116.10 | J'avais confiance, lorsque je disais: Je suis bien malheureux! |
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116.11 | Je disais dans mon angoisse: Tout homme est trompeur. |
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116.12 | Comment rendrai-je à l'Éternel Tous ses bienfaits envers moi? |
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116.13 | J'élèverai la coupe des délivrances, Et j'invoquerai le nom de l'Éternel; |
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116.14 | J'accomplirai mes voeux envers l'Éternel, En présence de tout son peuple. |
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116.15 | Elle a du prix aux yeux de l'Éternel, La mort de ceux qui l'aiment. |
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116.16 | Écoute-moi, ô Éternel! car je suis ton serviteur, Ton serviteur, fils de ta servante. Tu as détaché mes liens. |
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116.17 | Je t'offrirai un sacrifice d'actions de grâces, Et j'invoquerai le nom de l'Éternel; |
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116.18 | J'accomplirai mes voeux envers l'Éternel, En présence de tout son peuple, |
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116.19 | Dans les parvis de la maison de l'Éternel, Au milieu de toi, Jérusalem! Louez l'Éternel!
1Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört. 2Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen. 3Stricke des Todes hatten mich umfangen, und Ängste der Hölle hatten mich getroffen; ich kam in Jammer und Not. 4Aber ich rief an den Namen des HERRN: O HERR, errette mein Seele! 5Der HERR ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig. 6Der HERR behütet die Einfältigen; wenn ich unterliege, so hilft er mir. 7Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. 8Denn du hast meine Seele aus dem Tode gerissen, meine Augen von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten. 9Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen. 10Ich glaube, darum rede ich; ich werde aber sehr geplagt. 11Ich sprach in meinem Zagen: Alle Menschen sind Lügner. 12Wie soll ich dem HERRN vergelten alle seine Wohltat, die er an mir tut? 13Ich will den Kelch des Heils nehmen und des HERRN Namen predigen. 14Ich will mein Gelübde dem HERRN bezahlen vor allem seinem Volk. 15Der Tod seiner Heiligen ist wertgehalten vor dem HERRN. 16O HERR, ich bin dein Knecht; ich bin dein Knecht, deiner Magd Sohn. Du hast meine Bande zerrissen. 17Dir will ich Dank opfern und des HERRN Namen predigen. 18Ich will meine Gelübde dem HERRN bezahlen vor allem seinem Volk, 19in den Höfen am Hause des HERRN, in dir Jerusalem. Halleluja!
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Psalm 117
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117.1 | Louez l'Éternel, vous toutes les nations, Célébrez-le, vous tous les peuples! |
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117.2 | Car sa bonté pour nous est grande, Et sa fidélité dure à toujours. Louez l'Éternel!
1Lobet den HERRN, alle Heiden; preiset ihn, alle Völker! 2Denn seine Gnade und Wahrheit waltet über uns in Ewigkeit. Halleluja!
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Psalm 118
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118.1 | Louez l'Éternel, car il est bon, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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118.2 | Qu'Israël dise: Car sa miséricorde dure à toujours! |
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118.3 | Que la maison d'Aaron dise: Car sa miséricorde dure à toujours! |
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118.4 | Que ceux qui craignent l'Éternel disent: Car sa miséricorde dure à toujours! |
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118.5 | Du sein de la détresse j'ai invoqué l'Éternel: L'Éternel m'a exaucé, m'a mis au large. |
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118.6 | L'Éternel est pour moi, je ne crains rien: Que peuvent me faire des hommes? |
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118.7 | L'Éternel est mon secours, Et je me réjouis à la vue de mes ennemis. |
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118.8 | Mieux vaut chercher un refuge en l'Éternel Que de se confier à l'homme; |
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118.9 | Mieux vaut chercher un refuge en l'Éternel Que de se confier aux grands. |
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118.10 | Toutes les nations m'environnaient: Au nom de l'Éternel, je les taille en pièces. |
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118.11 | Elles m'environnaient, m'enveloppaient: Au nom de l'Éternel, je les taille en pièces. |
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118.12 | Elles m'environnaient comme des abeilles; Elles s'éteignent comme un feu d'épines; Au nom de l'Éternel, je les taille en pièces. |
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118.13 | Tu me poussais pour me faire tomber; Mais l'Éternel m'a secouru. |
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118.14 | L'Éternel est ma force et le sujet de mes louanges; C'est lui qui m'a sauvé. |
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118.15 | Des cris de triomphe et de salut s'élèvent dans les tentes des justes: La droite de l'Éternel manifeste sa puissance! |
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118.16 | La droite de l'Éternel est élevée! La droite de l'Éternel manifeste sa puissance! |
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118.17 | Je ne mourrai pas, je vivrai, Et je raconterai les oeuvres de l'Éternel. |
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118.18 | L'Éternel m'a châtié, Mais il ne m'a pas livré à la mort. |
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118.19 | Ouvrez-moi les portes de la justice: J'entrerai, je louerai l'Éternel. |
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118.20 | Voici la porte de l'Éternel: C'est par elle qu'entrent les justes. |
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118.21 | Je te loue, parce que tu m'as exaucé, Parce que tu m'as sauvé. |
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118.22 | La pierre qu'ont rejetée ceux qui bâtissaient Est devenue la principale de l'angle. |
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118.23 | C'est de l'Éternel que cela est venu: C'est un prodige à nos yeux. |
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118.24 | C'est ici la journée que l'Éternel a faite: Qu'elle soit pour nous un sujet d'allégresse et de joie! |
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118.25 | O Éternel, accorde le salut! O Éternel, donne la prospérité! |
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118.26 | Béni soit celui qui vient au nom de l'Éternel! Nous vous bénissons de la maison de l'Éternel. |
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118.27 | L'Éternel est Dieu, et il nous éclaire. Attachez la victime avec des liens, Amenez-la jusqu'aux cornes de l'autel! |
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118.28 | Tu es mon Dieu, et je te louerai; Mon Dieu! je t'exalterai. |
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118.29 | Louez l'Éternel, car il est bon, Car sa miséricorde dure à toujours!
1Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. 2Es sage nun Israel: Seine Güte währet ewiglich. 3Es sage nun das Haus Aaron: Seine Güte währet ewiglich. 4Es sagen nun, die den HERRN fürchten: Seine Güte währet ewiglich. 5In der Angst rief ich den HERRN an, und der HERR erhörte mich und tröstete mich. 6Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun? 7Der HERR ist mit mir, mir zu helfen; und ich will meine Lust sehen an meinen Feinden. 8Es ist gut, auf den HERRN zu vertrauen, und nicht sich verlassen auf Menschen. 9Es ist gut auf den HERRN vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten. 10Alle Heiden umgeben mich; aber im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. 11Sie umgeben mich allenthalben; aber im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. 12Sie umgeben mich wie Bienen; aber sie erlöschen wie Feuer in Dornen; im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. 13Man stößt mich, daß ich fallen soll; aber der HERR hilft mir. 14Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil. 15Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: "Die Rechte des HERRN behält den Sieg; 16die Rechte des HERRN ist erhöht; die Rechte des HERRN behält den Sieg!" 17Ich werde nicht sterben, sondern leben und des HERRN Werke verkündigen. 18Der HERR züchtigt mich wohl; aber er gibt mich dem Tode nicht. 19Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, daß ich dahin eingehe und dem HERRN danke. 20Das ist das Tor des HERRN; die Gerechten werden dahin eingehen. 21Ich danke dir, daß du mich demütigst und hilfst mir. 22Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. 23Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. 24Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein. 25O HERR, hilf! o HERR, laß wohl gelingen! 26Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des HERRN seid. 27der HERR ist Gott, der uns erleuchtet. Schmücket das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars! 28Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen. 29Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und sein Güte währet ewiglich.
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Psalm 119
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119.1 | Heureux ceux qui sont intègres dans leur voie, Qui marchent selon la loi de l'Éternel! |
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119.2 | Heureux ceux qui gardent ses préceptes, Qui le cherchent de tout leur coeur, |
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119.3 | Qui ne commettent point d'iniquité, Et qui marchent dans ses voies! |
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119.4 | Tu as prescrit tes ordonnances, Pour qu'on les observe avec soin. |
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119.5 | Puissent mes actions être bien réglées, Afin que je garde tes statuts! |
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119.6 | Alors je ne rougirai point, A la vue de tous tes commandements. |
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119.7 | Je te louerai dans la droiture de mon coeur, En apprenant les lois de ta justice. |
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119.8 | Je veux garder tes statuts: Ne m'abandonne pas entièrement! |
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119.9 | Comment le jeune homme rendra-t-il pur son sentier? En se dirigeant d'après ta parole. |
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119.10 | Je te cherche de tout mon coeur: Ne me laisse pas égarer loin de tes commandements! |
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119.11 | Je serre ta parole dans mon coeur, Afin de ne pas pécher contre toi. |
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119.12 | Béni sois-tu, ô Éternel! Enseigne-moi tes statuts! |
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119.13 | De mes lèvres j'énumère Toutes les sentences de ta bouche. |
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119.14 | Je me réjouis en suivant tes préceptes, Comme si je possédais tous les trésors. |
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119.15 | Je médite tes ordonnances, J'ai tes sentiers sous les yeux. |
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119.16 | Je fais mes délices de tes statuts, Je n'oublie point ta parole. |
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119.17 | Fais du bien à ton serviteur, pour que je vive Et que j'observe ta parole! |
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119.18 | Ouvre mes yeux, pour que je contemple Les merveilles de ta loi! |
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119.19 | Je suis un étranger sur la terre: Ne me cache pas tes commandements! |
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119.20 | Mon âme est brisée par le désir Qui toujours la porte vers tes lois. |
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119.21 | Tu menaces les orgueilleux, ces maudits, Qui s'égarent loin de tes commandements. |
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119.22 | Décharge-moi de l'opprobre et du mépris! Car j'observe tes préceptes. |
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119.23 | Des princes ont beau s'asseoir et parler contre moi, Ton serviteur médite tes statuts. |
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119.24 | Tes préceptes font mes délices, Ce sont mes conseillers. |
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119.25 | Mon âme est attachée à la poussière: Rends-moi la vie selon ta parole! |
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119.26 | Je raconte mes voies, et tu m'exauces: Enseigne-moi tes statuts! |
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119.27 | Fais-moi comprendre la voie de tes ordonnances, Et je méditerai sur tes merveilles! |
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119.28 | Mon âme pleure de chagrin: Relève-moi selon ta parole! |
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119.29 | Éloigne de moi la voie du mensonge, Et accorde-moi la grâce de suivre ta loi! |
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119.30 | Je choisis la voie de la vérité, Je place tes lois sous mes yeux. |
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119.31 | Je m'attache à tes préceptes: Éternel, ne me rends point confus! |
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119.32 | Je cours dans la voie de tes commandements, Car tu élargis mon coeur. |
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119.33 | Enseigne-moi, Éternel, la voie de tes statuts, pour que je la retienne jusqu'à la fin! |
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119.34 | Donne-moi l'intelligence, pour que je garde ta loi Et que je l'observe de tout mon coeur! |
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119.35 | Conduis-moi dans le sentier de tes commandements! Car je l'aime. |
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119.36 | Incline mon coeur vers tes préceptes, Et non vers le gain! |
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119.37 | Détourne mes yeux de la vue des choses vaines, Fais-moi vivre dans ta voie! |
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119.38 | Accomplis envers ton serviteur ta promesse, Qui est pour ceux qui te craignent! |
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119.39 | Éloigne de moi l'opprobre que je redoute! Car tes jugements sont pleins de bonté. |
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119.40 | Voici, je désire pratiquer tes ordonnances: Fais-moi vivre dans ta justice! |
|
119.41 | Éternel, que ta miséricorde vienne sur moi, Ton salut selon ta promesse! |
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119.42 | Et je pourrai répondre à celui qui m'outrage, Car je me confie en ta parole. |
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119.43 | N'ôte pas entièrement de ma bouche la parole de la vérité! Car j'espère en tes jugements. |
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119.44 | Je garderai ta loi constamment, A toujours et à perpétuité. |
|
119.45 | Je marcherai au large, Car je recherche tes ordonnances. |
|
119.46 | Je parlerai de tes préceptes devant les rois, Et je ne rougirai point. |
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119.47 | Je fais mes délices de tes commandements. Je les aime. |
|
119.48 | Je lève mes mains vers tes commandements que j'aime, Et je veux méditer tes statuts. |
|
119.49 | Souviens-toi de ta promesse à ton serviteur, Puisque tu m'as donné l'espérance! |
|
119.50 | C'est ma consolation dans ma misère, Car ta promesse me rend la vie. |
|
119.51 | Des orgueilleux me chargent de railleries; Je ne m'écarte point de ta loi. |
|
119.52 | Je pense à tes jugements d'autrefois, ô Éternel! Et je me console. |
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119.53 | Une colère ardente me saisit à la vue des méchants Qui abandonnent ta loi. |
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119.54 | Tes statuts sont le sujet de mes cantiques, Dans la maison où je suis étranger. |
|
119.55 | La nuit je me rappelle ton nom, ô Éternel! Et je garde ta loi. |
|
119.56 | C'est là ce qui m'est propre, Car j'observe tes ordonnances. |
|
119.57 | Ma part, ô Éternel! je le dis, C'est de garder tes paroles. |
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119.58 | Je t'implore de tout mon coeur: Aie pitié de moi, selon ta promesse! |
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119.59 | Je réfléchis à mes voies, Et je dirige mes pieds vers tes préceptes. |
|
119.60 | Je me hâte, je ne diffère point D'observer tes commandements. |
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119.61 | Les pièges des méchants m'environnent; Je n'oublie point ta loi. |
|
119.62 | Au milieu de la nuit je me lève pour te louer, A cause des jugements de ta justice. |
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119.63 | Je suis l'ami de tous ceux qui te craignent, Et de ceux qui gardent tes ordonnances. |
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119.64 | La terre, ô Éternel! est pleine de ta bonté; Enseigne-moi tes statuts! |
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119.65 | Tu fais du bien à ton serviteur, O Éternel! selon ta promesse. |
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119.66 | Enseigne-moi le bon sens et l'intelligence! Car je crois à tes commandements. |
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119.67 | Avant d'avoir été humilié, je m'égarais; Maintenant j'observe ta parole. |
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119.68 | Tu es bon et bienfaisant; Enseigne-moi tes statuts! |
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119.69 | Des orgueilleux imaginent contre moi des faussetés; Moi, je garde de tout mon coeur tes ordonnances. |
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119.70 | Leur coeur est insensible comme la graisse; Moi, je fais mes délices de ta loi. |
|
119.71 | Il m'est bon d'être humilié, Afin que j'apprenne tes statuts. |
|
119.72 | Mieux vaut pour moi la loi de ta bouche Que mille objets d'or et d'argent. |
|
119.73 | Tes mains m'ont créé, elles m'ont formé; Donne-moi l'intelligence, pour que j'apprenne tes commandements! |
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119.74 | Ceux qui te craignent me voient et se réjouissent, Car j'espère en tes promesses. |
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119.75 | Je sais, ô Éternel! que tes jugements sont justes; C'est par fidélité que tu m'as humilié. |
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119.76 | Que ta bonté soit ma consolation, Comme tu l'as promis à ton serviteur! |
|
119.77 | Que tes compassions viennent sur moi, pour que je vive! Car ta loi fait mes délices. |
|
119.78 | Qu'ils soient confondus, les orgueilleux qui m'oppriment sans cause! Moi, je médite sur tes ordonnances. |
|
119.79 | Qu'ils reviennent à moi, ceux qui te craignent, Et ceux qui connaissent tes préceptes! |
|
119.80 | Que mon coeur soit sincère dans tes statuts, Afin que je ne sois pas couvert de honte! |
|
119.81 | Mon âme languit après ton salut; J'espère en ta promesse. |
|
119.82 | Mes yeux languissent après ta promesse; Je dis: Quand me consoleras-tu? |
|
119.83 | Car je suis comme une outre dans la fumée; Je n'oublie point tes statuts. |
|
119.84 | Quel est le nombre des jours de ton serviteur? Quand feras-tu justice de ceux qui me persécutent? |
|
119.85 | Des orgueilleux creusent des fosses devant moi; Ils n'agissent point selon ta loi. |
|
119.86 | Tous tes commandements ne sont que fidélité; Ils me persécutent sans cause: secours-moi! |
|
119.87 | Ils ont failli me terrasser et m'anéantir; Et moi, je n'abandonne point tes ordonnances. |
|
119.88 | Rends-moi la vie selon ta bonté, Afin que j'observe les préceptes de ta bouche! |
|
119.89 | A toujours, ô Éternel! Ta parole subsiste dans les cieux. |
|
119.90 | De génération en génération ta fidélité subsiste; Tu as fondé la terre, et elle demeure ferme. |
|
119.91 | C'est d'après tes lois que tout subsiste aujourd'hui, Car toutes choses te sont assujetties. |
|
119.92 | Si ta loi n'eût fait mes délices, J'eusse alors péri dans ma misère. |
|
119.93 | Je n'oublierai jamais tes ordonnances, Car c'est par elles que tu me rends la vie. |
|
119.94 | Je suis à toi: sauve-moi! Car je recherche tes ordonnances. |
|
119.95 | Des méchants m'attendent pour me faire périr; Je suis attentif à tes préceptes. |
|
119.96 | Je vois des bornes à tout ce qui est parfait: Tes commandements n'ont point de limite. |
|
119.97 | Combien j'aime ta loi! Elle est tout le jour l'objet de ma méditation. |
|
119.98 | Tes commandements me rendent plus sage que mes ennemis, Car je les ai toujours avec moi. |
|
119.99 | Je suis plus instruit que tous mes maîtres, Car tes préceptes sont l'objet de ma méditation. |
|
119.100 | J'ai plus d'intelligence que les vieillards, Car j'observe tes ordonnances. |
|
119.101 | Je retiens mon pied loin de tout mauvais chemin, Afin de garder ta parole. |
|
119.102 | Je ne m'écarte pas de tes lois, Car c'est toi qui m'enseignes. |
|
119.103 | Que tes paroles sont douces à mon palais, Plus que le miel à ma bouche! |
|
119.104 | Par tes ordonnances je deviens intelligent, Aussi je hais toute voie de mensonge. |
|
119.105 | Ta parole est une lampe à mes pieds, Et une lumière sur mon sentier. |
|
119.106 | Je jure, et je le tiendrai, D'observer les lois de ta justice. |
|
119.107 | Je suis bien humilié: Éternel, rends-moi la vie selon ta parole! |
|
119.108 | Agrée, ô Éternel! les sentiments que ma bouche exprime, Et enseigne-moi tes lois! |
|
119.109 | Ma vie est continuellement exposée, Et je n'oublie point ta loi. |
|
119.110 | Des méchants me tendent des pièges, Et je ne m'égare pas loin de tes ordonnances. |
|
119.111 | Tes préceptes sont pour toujours mon héritage, Car ils sont la joie de mon coeur. |
|
119.112 | J'incline mon coeur à pratiquer tes statuts, Toujours, jusqu'à la fin. |
|
119.113 | Je hais les hommes indécis, Et j'aime ta loi. |
|
119.114 | Tu es mon asile et mon bouclier; J'espère en ta promesse. |
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119.115 | Éloignez-vous de moi, méchants, Afin que j'observe les commandements de mon Dieu! |
|
119.116 | Soutiens-moi selon ta promesse, afin que je vive, Et ne me rends point confus dans mon espérance! |
|
119.117 | Sois mon appui, pour que je sois sauvé, Et que je m'occupe sans cesse de tes statuts! |
|
119.118 | Tu méprises tous ceux qui s'écartent de tes statuts, Car leur tromperie est sans effet. |
|
119.119 | Tu enlèves comme de l'écume tous les méchants de la terre; C'est pourquoi j'aime tes préceptes. |
|
119.120 | Ma chair frissonne de l'effroi que tu m'inspires, Et je crains tes jugements. |
|
119.121 | J'observe la loi et la justice: Ne m'abandonne pas à mes oppresseurs! |
|
119.122 | Prends sous ta garantie le bien de ton serviteur, Ne me laisse pas opprimer par des orgueilleux! |
|
119.123 | Mes yeux languissent après ton salut, Et après la promesse de ta justice. |
|
119.124 | Agis envers ton serviteur selon ta bonté, Et enseigne-moi tes statuts! |
|
119.125 | Je suis ton serviteur: donne-moi l'intelligence, Pour que je connaisse tes préceptes! |
|
119.126 | Il est temps que l'Éternel agisse: Ils transgressent ta loi. |
|
119.127 | C'est pourquoi j'aime tes commandements, Plus que l'or et que l'or fin; |
|
119.128 | C'est pourquoi je trouve justes toutes tes ordonnances, Je hais toute voie de mensonge. |
|
119.129 | Tes préceptes sont admirables: Aussi mon âme les observe. |
|
119.130 | La révélation de tes paroles éclaire, Elle donne de l'intelligence aux simples. |
|
119.131 | J'ouvre la bouche et je soupire, Car je suis avide de tes commandements. |
|
119.132 | Tourne vers moi ta face, et aie pitié de moi, Selon ta coutume à l'égard de ceux qui aiment ton nom! |
|
119.133 | Affermis mes pas dans ta parole, Et ne laisse aucune iniquité dominer sur moi! |
|
119.134 | Délivre-moi de l'oppression des hommes, Afin que je garde tes ordonnances! |
|
119.135 | Fais luire ta face sur ton serviteur, Et enseigne-moi tes statuts! |
|
119.136 | Mes yeux répandent des torrents d'eaux, Parce qu'on n'observe point ta loi. |
|
119.137 | Tu es juste, ô Éternel! Et tes jugements sont équitables; |
|
119.138 | Tu fondes tes préceptes sur la justice Et sur la plus grande fidélité. |
|
119.139 | Mon zèle me consume, Parce que mes adversaires oublient tes paroles. |
|
119.140 | Ta parole est entièrement éprouvée, Et ton serviteur l'aime. |
|
119.141 | Je suis petit et méprisé; Je n'oublie point tes ordonnances. |
|
119.142 | Ta justice est une justice éternelle, Et ta loi est la vérité. |
|
119.143 | La détresse et l'angoisse m'atteignent: Tes commandements font mes délices. |
|
119.144 | Tes préceptes sont éternellement justes: Donne-moi l'intelligence, pour que je vive! |
|
119.145 | Je t'invoque de tout mon coeur: exauce-moi, Éternel, Afin que je garde tes statuts! |
|
119.146 | Je t'invoque: sauve-moi, Afin que j'observe tes préceptes! |
|
119.147 | Je devance l'aurore et je crie; J'espère en tes promesses. |
|
119.148 | Je devance les veilles et j'ouvre les yeux, Pour méditer ta parole. |
|
119.149 | Écoute ma voix selon ta bonté! Rends-moi la vie selon ton jugement! |
|
119.150 | Ils s'approchent, ceux qui poursuivent le crime, Ils s'éloignent de la loi. |
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119.151 | Tu es proche, ô Éternel! Et tous tes commandements sont la vérité. |
|
119.152 | Dès longtemps je sais par tes préceptes Que tu les as établis pour toujours. |
|
119.153 | Vois ma misère, et délivre-moi! Car je n'oublie point ta loi. |
|
119.154 | Défends ma cause, et rachète-moi; Rends-moi la vie selon ta promesse! |
|
119.155 | Le salut est loin des méchants, Car ils ne recherchent pas tes statuts. |
|
119.156 | Tes compassions sont grandes, ô Éternel! Rends-moi la vie selon tes jugements! |
|
119.157 | Mes persécuteurs et mes adversaires sont nombreux; Je ne m'écarte point de tes préceptes, |
|
119.158 | Je vois avec dégoût des traîtres Qui n'observent pas ta parole. |
|
119.159 | Considère que j'aime tes ordonnances: Éternel, rends-moi la vie selon ta bonté! |
|
119.160 | Le fondement de ta parole est la vérité, Et toutes les lois de ta justice sont éternelles. |
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119.161 | Des princes me persécutent sans cause; Mais mon coeur ne tremble qu'à tes paroles. |
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119.162 | Je me réjouis de ta parole, Comme celui qui trouve un grand butin. |
|
119.163 | Je hais, je déteste le mensonge; J'aime ta loi. |
|
119.164 | Sept fois le jour je te célèbre, A cause des lois de ta justice. |
|
119.165 | Il y a beaucoup de paix pour ceux qui aiment ta loi, Et il ne leur arrive aucun malheur. |
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119.166 | J'espère en ton salut, ô Éternel! Et je pratique tes commandements. |
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119.167 | Mon âme observe tes préceptes, Et je les aime beaucoup. |
|
119.168 | Je garde tes ordonnances et tes préceptes, Car toutes mes voies sont devant toi. |
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119.169 | Que mon cri parvienne jusqu'à toi, ô Éternel! Donne-moi l'intelligence, selon ta promesse! |
|
119.170 | Que ma supplication arrive jusqu'à toi! Délivre-moi, selon ta promesse! |
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119.171 | Que mes lèvres publient ta louange! Car tu m'enseignes tes statuts. |
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119.172 | Que ma langue chante ta parole! Car tous tes commandements sont justes. |
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119.173 | Que ta main me soit en aide! Car j'ai choisi tes ordonnances. |
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119.174 | Je soupire après ton salut, ô Éternel! Et ta loi fait mes délices. |
|
119.175 | Que mon âme vive et qu'elle te loue! Et que tes jugements me soutiennent! |
|
119.176 | Je suis errant comme une brebis perdue; cherche ton serviteur, Car je n'oublie point tes commandements.
1Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln! 2Wohl denen, die seine Zeugnisse halten, die ihn von ganzem Herzen suchen! 3Denn welche auf seinen Wegen wandeln, die tun kein Übel. 4Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle. 5Oh daß mein Leben deine Rechte mit ganzem Ernst hielte! 6Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zu Schanden. 7Ich danke dir von Herzen, daß du mich lehrst die Rechte deiner Gerechtigkeit. 8Deine Rechte will ich halten; verlaß mich nimmermehr. 9Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach deinen Worten. 10Ich suche dich von ganzem Herzen; laß mich nicht abirren von deinen Geboten. 11Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wieder dich sündige. 12Gelobt seist du, HERR! Lehre mich deine Rechte! 13Ich will mit meinen Lippen erzählen alle Rechte deines Mundes. 14Ich freue mich des Weges deiner Zeugnisse wie über allerlei Reichtum. 15Ich rede von dem, was du befohlen hast, und schaue auf deine Wege. 16Ich habe Lust zu deinen Rechten und vergesse deiner Worte nicht. 17Tue wohl deinem Knecht, daß ich lebe und dein Wort halte. 18Öffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz. 19Ich bin ein Gast auf Erden; verbirg deine Gebote nicht vor mir. 20Meine Seele ist zermalmt vor Verlangen nach deinen Rechten allezeit. 21Du schiltst die Stolzen; verflucht sind, die von deinen Geboten abirren. 22Wende von mir Schmach und Verachtung; denn ich halte deine Zeugnisse. 23Es sitzen auch die Fürsten und reden wider mich; aber dein Knecht redet von deinen Rechten. 24Ich habe Lust zu deinen Zeugnissen; die sind meine Ratsleute. 25Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort. 26Ich erzähle meine Wege, und du erhörst mich; lehre mich deine Rechte. 27Unterweise mich den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern. 28Ich gräme mich, daß mir das Herz verschmachtet; stärke mich nach deinem Wort. 29Wende von mir den falschen Weg und gönne mir dein Gesetz. 30Ich habe den Weg der Wahrheit erwählt; deine Rechte habe ich vor mich gestellt. 31Ich hange an deinen Zeugnissen; HERR, laß mich nicht zu Schanden werden! 32Wenn du mein Herz tröstest, so laufe ich den Weg deiner Gebote. 33Zeige mir, HERR, den Weg deiner Rechte, daß ich sie bewahre bis ans Ende. 34Unterweise mich, daß ich bewahre dein Gesetz und halte es von ganzem Herzen. 35Führe mich auf dem Steige deiner Gebote; denn ich habe Lust dazu. 36Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen, und nicht zum Geiz. 37Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege. 38Laß deinen Knecht dein Gebot fest für dein Wort halten, daß ich mich nicht fürchte. 39Wende von mir die Schmach, die ich scheue; denn deine Rechte sind lieblich. 40Siehe, ich begehre deiner Befehle; erquicke mich mit deiner Gerechtigkeit. 41HERR, laß mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort, 42daß ich antworten möge meinem Lästerer; denn ich verlasse mich auf dein Wort. 43Und nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit; denn ich hoffe auf deine Rechte. 44Ich will dein Gesetz halten allewege, immer und ewiglich. 45Und ich wandle fröhlich; denn ich suche deine Befehle. 46Ich rede von deinen Zeugnissen vor Königen und schäme mich nicht 47und habe Lust an deinen Geboten, und sie sind mir lieb, 48und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten, die mir lieb sind, und rede von deinen Rechten. 49Gedenke deinem Knechte an dein Wort, auf welches du mich lässest hoffen. 50Das ist mein Trost in meinem Elend; denn dein Wort erquickt mich. 51Die Stolzen haben ihren Spott an mir; dennoch weiche ich nicht von deinem Gesetz. 52HERR, wenn ich gedenke, wie du von der Welt her gerichtet hast, so werde ich getröstet. 53Ich bin entbrannt über die Gottlosen, die dein Gesetz verlassen. 54Deine Rechte sind mein Lied in dem Hause meiner Wallfahrt. 55HERR, ich gedenke des Nachts an deinen Namen und halte dein Gesetz. 56Das ist mein Schatz, daß ich deine Befehle halte. 57Ich habe gesagt: "HERR, das soll mein Erbe sein, daß ich deine Worte halte." 58Ich flehe vor deinem Angesicht von ganzem Herzen; sei mir gnädig nach deinem Wort. 59Ich betrachte meine Wege und kehre meine Füße zu deinen Zeugnissen. 60Ich eile und säume mich nicht, zu halten deine Gebote. 61Der Gottlosen Rotte beraubt mich; aber ich vergesse deines Gesetzes nicht. 62Zur Mitternacht stehe ich auf, dir zu danken für die Rechte deiner Gerechtigkeit. 63Ich halte mich zu denen, die dich fürchten und deine Befehle halten. 64HERR, die Erde ist voll deiner Güte; lehre mich deine Rechte. 65Du tust Gutes deinem Knechte, HERR, nach deinem Wort. 66Lehre mich heilsame Sitten und Erkenntnis; den ich glaube deinen Geboten. 67Ehe ich gedemütigt ward, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort. 68Du bist gütig und freundlich; lehre mich deine Rechte. 69Die Stolzen erdichten Lügen über mich; ich aber halte von ganzem Herzen deine Befehle. 70Ihr Herz ist dick wie Schmer; ich aber habe Lust an deinem Gesetz. 71Es ist mir lieb, daß du mich gedemütigt hast, daß ich deine Rechte lerne. 72Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber denn viel tausend Stück Gold und Silber. 73Deine Hand hat mich gemacht und bereitet; unterweise mich, daß ich deine Gebote lerne. 74Die dich fürchten, sehen mich und freuen sich; denn ich hoffe auf dein Wort. 75HERR, ich weiß, daß deine Gerichte recht sind; du hast mich treulich gedemütigt. 76Deine Gnade müsse mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast. 77Laß mir deine Barmherzigkeit widerfahren, daß ich lebe; denn ich habe Lust zu deinem Gesetz. 78Ach daß die Stolzen müßten zu Schanden werden, die mich mit Lügen niederdrücken! ich aber rede von deinen Befehlen. 79Ach daß sich müßten zu mir halten, die dich fürchten und deine Zeugnisse kennen! 80Mein Herz bleibe rechtschaffen in deinen Rechten, daß ich nicht zu Schanden werde. 81Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort. 82Meine Augen sehnen sich nach deinem Wort und sagen: Wann tröstest du mich? 83Denn ich bin wie ein Schlauch im Rauch; deiner Rechte vergesse ich nicht. 84Wie lange soll dein Knecht warten? Wann willst du Gericht halten über meine Verfolger? 85Die Stolzen graben ihre Gruben, sie, die nicht sind nach deinem Gesetz. 86Deine Gebote sind eitel Wahrheit. Sie verfolgen mich mit Lügen; hilf mir. 87Sie haben mich schier umgebracht auf Erden; ich aber lasse deine Befehle nicht. 88Erquicke mich durch deine Gnade, daß ich halte die Zeugnisse deines Mundes. 89HERR, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist; 90deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde zugerichtet, und sie bleibt stehen. 91Es bleibt täglich nach deinem Wort; denn es muß dir alles dienen. 92Wo dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend. 93Ich will deine Befehle nimmermehr vergessen; denn du erqickest mich damit. 94Ich bin dein, hilf mir! denn ich suche deine Befehle. 95Die Gottlosen lauern auf mich, daß sie mich umbringen; ich aber merke auf deine Zeugnisse. 96Ich habe alles Dinges ein Ende gesehen; aber dein Gebot währet. 97Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Täglich rede ich davon. 98Du machst mich mit deinem Gebot weiser, als meine Feinde sind; denn es ist ewiglich mein Schatz. 99Ich bin gelehrter denn alle meine Lehrer; denn deine Zeugnisse sind meine Rede. 100Ich bin klüger denn die Alten; denn ich halte deine Befehle. 101Ich wehre meinem Fuß alle bösen Wege, daß ich dein Wort halte. 102Ich weiche nicht von deinen Rechten; denn du lehrest mich. 103Dein Wort ist meinem Munde süßer denn Honig. 104Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege. 105Dein Wort ist meine Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. 106Ich schwöre und will's halten, daß ich die Rechte deiner Gerechtigkeit halten will. 107Ich bin sehr gedemütigt; HERR, erquicke mich nach deinem Wort! 108Laß dir gefallen, HERR das willige Opfer meines Mundes und lehre mich deine Rechte. 109Ich trage meine Seele immer in meinen Händen, und ich vergesse deines Gesetzes nicht. 110Die Gottlosen legen mir Stricke; ich aber irre nicht von deinen Befehlen. 111Deine Zeugnisse sind mein ewiges Erbe; denn sie sind meines Herzens Wonne. 112Ich neige mein Herz, zu tun nach deinen Rechten immer und ewiglich. 113Ich hasse die Flattergeister und liebe dein Gesetz. 114Du bist mein Schirm und Schild; ich hoffe auf dein Wort. 115Weichet von mir, ihr Boshaften! Ich will halten die Gebote meines Gottes. 116Erhalte mich durch dein Wort, daß ich lebe; und laß mich nicht zu Schanden werden über meiner Hoffnung. 117Stärke mich, daß ich genese, so will ich stets meine Lust haben an deinen Rechten. 118Du zertrittst alle, die von deinen Rechten abirren; denn ihre Trügerei ist eitel Lüge. 119Du wirfst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken; darum liebe ich deine Zeugnisse. 120Ich fürchte mich vor dir, daß mir die Haut schaudert, und entsetze mich vor deinen Gerichten. 121Ich halte über Recht und Gerechtigkeit; übergib mich nicht denen, die mir wollen Gewalt tun. 122Vertritt du deinen Knecht und tröste ihn; mögen mir die Stolzen nicht Gewalt tun. 123Meine Augen sehnen sich nach deinem Heil und nach dem Wort deiner Gerechtigkeit. 124Handle mit deinem Knecht nach deiner Gnade und lehre mich deine Rechte. 125Ich bin dein Knecht; unterweise mich, daß ich erkenne deine Zeugnisse. 126Es ist Zeit, daß der HERR dazutue; sie haben dein Gesetz zerrissen. 127Darum liebe ich dein Gebot über Gold und über feines Gold. 128Darum halte ich stracks alle deine Befehle; ich hasse allen falschen Weg. 129Deine Zeugnisse sind wunderbar; darum hält sie meine Seele. 130Wenn dein Wort offenbar wird, so erfreut es und macht klug die Einfältigen. 131Ich sperre meinen Mund auf und lechze nach deinen Geboten; denn mich verlangt darnach. 132Wende dich zu mir und sei mir gnädig, wie du pflegst zu tun denen, die deinen Namen lieben. 133Laß meinen Gang gewiß sein in deinem Wort und laß kein Unrecht über mich herrschen. 134Erlöse mich von der Menschen Frevel, so will ich halten deine Befehle. 135Laß dein Antlitz leuchten über deinen Knecht und lehre mich deine Rechte. 136Meine Augen fließen mit Wasser, daß man dein Gesetz nicht hält. 137HERR, du bist gerecht, und dein Wort ist recht. 138Du hast die Zeugnisse deiner Gerechtigkeit und die Wahrheit hart geboten. 139Ich habe mich schier zu Tode geeifert, daß meine Gegner deiner Worte vergessen. 140Dein Wort ist wohl geläutert, und dein Knecht hat es lieb. 141Ich bin gering und verachtet; ich vergesse aber nicht deiner Befehle. 142Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit. 143Angst und Not haben mich getroffen; ich habe aber Lust an deinen Geboten. 144Die Gerechtigkeit deiner Zeugnisse ist ewig; unterweise mich, so lebe ich. 145Ich rufe von ganzem Herzen; erhöre mich, HERR, daß ich dein Rechte halte. 146Ich rufe zu dir; hilf mir, daß ich deine Zeugnisse halte. 147Ich komme in der Frühe und schreie; auf dein Wort hoffe ich. 148Ich wache auf, wenn's noch Nacht ist, zu sinnen über dein Wort. 149Höre meine Stimme nach deiner Gnade; HERR, erquicke mich nach deinen Rechten. 150Meine boshaften Verfolger nahen herzu und sind ferne von deinem Gesetz. 151HERR, du bist nahe, und deine Gebote sind eitel Wahrheit. 152Längst weiß ich, daß du deine Zeugnisse für ewig gegründet hast. 153Siehe mein Elend und errette mich; hilf mir aus, denn ich vergesse deines Gesetzes nicht. 154Führe meine Sache und erlöse mich; erquicke mich durch dein Wort. 155Das Heil ist ferne von den Gottlosen; denn sie achten deine Rechte nicht. 156HERR, deine Barmherzigkeit ist groß; erquicke mich nach deinen Rechten. 157Meiner Verfolger und Widersacher sind viele; ich weiche aber nicht von deinen Zeugnissen. 158Ich sehe die Verächter, und es tut mir wehe, daß sie dein Wort nicht halten. 159Siehe, ich liebe deine Befehle; HERR, erquicke mich nach deiner Gnade. 160Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen ewiglich. 161Die Fürsten verfolgen mich ohne Ursache, und mein Herz fürchtet sich vor deinen Worten. 162Ich freue mich über dein Wort wie einer, der eine große Beute kriegt. 163Lügen bin ich gram und habe Greuel daran; aber dein Gesetz habe ich lieb. 164Ich lobe dich des Tages siebenmal um der Rechte willen deiner Gerechtigkeit. 165Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln. 166HERR, ich warte auf dein Heil und tue nach deinen Geboten. 167Meine Seele hält deine Zeugnisse und liebt sie sehr. 168Ich halte deine Befehle und deine Zeugnisse; denn alle meine Wege sind vor dir. 169HERR, laß meine Klage vor dich kommen; unterweise mich nach deinem Wort. 170Laß mein Flehen vor dich kommen; errette mich nach deinem Wort. 171Meine Lippen sollen loben, wenn du mich deine Rechte lehrest. 172Meine Zunge soll ihr Gespräch haben von deinem Wort; denn alle deine Gebote sind recht. 173Laß mir deine Hand beistehen; denn ich habe erwählt deine Befehle. 174HERR, mich verlangt nach deinem Heil, und ich habe Lust an deinem Gesetz. 175Laß meine Seele leben, daß sie dich lobe, und deine Rechte mir helfen. 176Ich bin ein verirrtes und verlorenes Schaf. Suche deinen Knecht; denn ich vergesse deiner Gebote nicht.
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Psalm 120
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120.1 | Cantique des degrés. Dans ma détresse, c'est à l'Éternel Que je crie, et il m'exauce. |
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120.2 | Éternel, délivre mon âme de la lèvre mensongère, De la langue trompeuse! |
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120.3 | Que te donne, que te rapporte Une langue trompeuse? |
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120.4 | Les traits aigus du guerrier, Avec les charbons ardents du genêt. |
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120.5 | Malheureux que je suis de séjourner à Méschec, D'habiter parmi les tentes de Kédar! |
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120.6 | Assez longtemps mon âme a demeuré Auprès de ceux qui haïssent la paix. |
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120.7 | Je suis pour la paix; mais dès que je parle, Ils sont pour la guerre.
1Ein Lied im höhern Chor. Ich rufe zu dem HERRN in meiner Not, und er erhört mich. 2HERR, errette meine Seele von den Lügenmäulern, von den falschen Zungen. 3Was kann mir die falsche Zunge tun, was kann sie ausrichten? 4Sie ist wie scharfe Pfeile eines Starken, wie Feuer in Wachholdern. 5Wehe mir, daß ich ein Fremdling bin unter Mesech; ich muß wohnen unter den Hütten Kedars. 6Es wird meiner Seele lang, zu wohnen bei denen, die den Frieden hassen. 7Ich halte Frieden; aber wenn ich rede, so fangen sie Krieg an.
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Psalm 121
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121.1 | Cantique des degrés. Je lève mes yeux vers les montagnes... D'où me viendra le secours? |
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121.2 | Le secours me vient de l'Éternel, Qui a fait les cieux et la terre. |
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121.3 | Il ne permettra point que ton pied chancelle; Celui qui te garde ne sommeillera point. |
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121.4 | Voici, il ne sommeille ni ne dort, Celui qui garde Israël. |
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121.5 | L'Éternel est celui qui te garde, L'Éternel est ton ombre à ta main droite. |
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121.6 | Pendant le jour le soleil ne te frappera point, Ni la lune pendant la nuit. |
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121.7 | L'Éternel te gardera de tout mal, Il gardera ton âme; |
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121.8 | L'Éternel gardera ton départ et ton arrivée, Dès maintenant et à jamais.
1Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. 2Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 3Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. 4Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. 5Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. 7Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; 8der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
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Psalm 122
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122.1 | Cantique des degrés. De David. Je suis dans la joie quand on me dit: Allons à la maison de l'Éternel! |
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122.2 | Nos pieds s'arrêtent Dans tes portes, Jérusalem! |
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122.3 | Jérusalem, tu es bâtie Comme une ville dont les parties sont liées ensemble. |
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122.4 | C'est là que montent les tribus, les tribus de l'Éternel, Selon la loi d'Israël, Pour louer le nom de l'Éternel. |
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122.5 | Car là sont les trônes pour la justice, Les trônes de la maison de David. |
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122.6 | Demandez la paix de Jérusalem. Que ceux qui t'aiment jouissent du repos! |
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122.7 | Que la paix soit dans tes murs, Et la tranquillité dans tes palais! |
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122.8 | A cause de mes frères et de mes amis, Je désire la paix dans ton sein; |
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122.9 | A cause de la maison de l'Éternel, notre Dieu, Je fais des voeux pour ton bonheur.
1Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, so mir sagten: Laßt uns ins Haus des HERRN gehen! 2Unsre Füße stehen in deinen Toren, Jerusalem. 3Jerusalem ist gebaut, daß es eine Stadt sei, da man zusammenkommen soll, 4da die Stämme hinaufgehen, die Stämme des HERRN, wie geboten ist dem Volk Israel, zu danken dem Namen des HERRN. 5Denn daselbst sind Stühle zum Gericht, die Stühle des Hauses David. 6Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben! 7Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! 8Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen. 9Um des Hauses willen des HERRN, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen.
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Psalm 123
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123.1 | Cantique des degrés, Je lève mes yeux vers toi, Qui sièges dans les cieux. |
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123.2 | Voici, comme les yeux des serviteurs sont fixés sur la main de leurs maîtres, Et les yeux de la servante sur la main de sa maîtresse, Ainsi nos yeux se tournent vers l'Éternel, notre Dieu, Jusqu'à ce qu'il ait pitié de nous. |
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123.3 | Aie pitié de nous, Éternel, aie pitié de nous! Car nous sommes assez rassasiés de mépris; |
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123.4 | Notre âme est assez rassasiée Des moqueries des orgueilleux, du mépris des hautains.
1Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu dir, der du im Himmel sitzest. 2Siehe! wie die Augen der Knechte auf die Hände ihrer Herren sehen, wie die Augen der Magd auf die Hände ihrer Frau, also sehen unsre Augen auf den HERRN, unsern Gott, bis er uns gnädig werde. 3Sei uns gnädig, HERR, sei uns gnädig! denn wir sind sehr voll Verachtung. 4Sehr voll ist unsre Seele von der Stolzen Spott und der Hoffärtigen Verachtung.
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Psalm 124
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124.1 | Cantique des degrés. De David. Sans l'Éternel qui nous protégea, Qu'Israël le dise! |
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124.2 | Sans l'Éternel qui nous protégea, Quand les hommes s'élevèrent contre nous, |
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124.3 | Ils nous auraient engloutis tout vivants, Quand leur colère s'enflamma contre nous; |
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124.4 | Alors les eaux nous auraient submergés, Les torrents auraient passé sur notre âme; |
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124.5 | Alors auraient passé sur notre âme Les flots impétueux. |
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124.6 | Béni soit l'Éternel, Qui ne nous a pas livrés en proie à leurs dents! |
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124.7 | Notre âme s'est échappée comme l'oiseau du filet des oiseleurs; Le filet s'est rompu, et nous nous sommes échappés. |
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124.8 | Notre secours est dans le nom de l'Éternel, Qui a fait les cieux et la terre.
1Ein Loblied im höhern Chor. Wo der HERR nicht bei uns wäre, so sage Israel, 2wo der HERR nicht bei uns wäre, wenn die Menschen sich wider uns setzen: 3so verschlängen sie uns lebendig, wenn ihr Zorn über uns ergrimmte; 4so ersäufte uns Wasser, Ströme gingen über unsre Seele; 5es gingen Wasser allzu hoch über unsre Seele. 6Gelobet sei der HERR, daß er uns nicht gibt zum Raub in ihre Zähne! 7Unsre Seele ist entronnen wie ein Vogel dem Stricke des Voglers; der Strick ist zerrissen, wir sind los. 8Unsre Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erden gemacht hat.
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Psalm 125
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125.1 | Cantique des degrés. Ceux qui se confient en l'Éternel Sont comme la montagne de Sion: elle ne chancelle point, Elle est affermie pour toujours. |
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125.2 | Des montagnes entourent Jérusalem; Ainsi l'Éternel entoure son peuple, Dès maintenant et à jamais. |
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125.3 | Car le sceptre de la méchanceté ne restera pas sur le lot des justes, Afin que les justes ne tendent pas les mains vers l'iniquité. |
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125.4 | Éternel, répands tes bienfaits sur les bons Et sur ceux dont le coeur est droit! |
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125.5 | Mais ceux qui s'engagent dans des voies détournées, Que l'Éternel les détruise avec ceux qui font le mal! Que la paix soit sur Israël!
1Ein Lied im höhern Chor. Die auf den HERRN hoffen, die werden nicht fallen, sondern ewig bleiben wie der Berg Zion. 2Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit. 3Denn der Gottlosen Zepter wird nicht bleiben über dem Häuflein der Gerechten, auf daß die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit. 4HERR, tue wohl den guten und frommen Herzen! 5Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, wird der HERR wegtreiben mit den Übeltätern. Friede sei über Israel!
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Psalm 126
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126.1 | Cantique des degrés. Quand l'Éternel ramena les captifs de Sion, Nous étions comme ceux qui font un rêve. |
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126.2 | Alors notre bouche était remplie de cris de joie, Et notre langue de chants d'allégresse; Alors on disait parmi les nations: L'Éternel a fait pour eux de grandes choses! |
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126.3 | L'Éternel a fait pour nous de grandes choses; Nous sommes dans la joie. |
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126.4 | Éternel, ramène nos captifs, Comme des ruisseaux dans le midi! |
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126.5 | Ceux qui sèment avec larmes Moissonneront avec chants d'allégresse. |
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126.6 | Celui qui marche en pleurant, quand il porte la semence, Revient avec allégresse, quand il porte ses gerbes.
1Ein Lied im höhern Chor. Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. 2Dann wird unser Mund voll Lachens und unsere Zunge voll Rühmens sein. Da wird man sagen unter den Heiden: Der HERR hat Großes an ihnen getan! 3Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. 4HERR, bringe wieder unsere Gefangenen, wie du die Bäche wiederbringst im Mittagslande. 5Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. 6Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.
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Psalm 127
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127.1 | Cantique des degrés. De Salomon. Si l'Éternel ne bâtit la maison, Ceux qui la bâtissent travaillent en vain; Si l'Éternel ne garde la ville, Celui qui la garde veille en vain. |
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127.2 | En vain vous levez-vous matin, vous couchez-vous tard, Et mangez-vous le pain de douleur; Il en donne autant à ses bien-aimés pendant leur sommeil. |
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127.3 | Voici, des fils sont un héritage de l'Éternel, Le fruit des entrailles est une récompense. |
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127.4 | Comme les flèches dans la main d'un guerrier, Ainsi sont les fils de la jeunesse. |
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127.5 | Heureux l'homme qui en a rempli son carquois! Ils ne seront pas confus, Quand ils parleront avec des ennemis à la porte.
1Ein Lied Salomos im höhern Chor. Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. 2Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend. 3Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. 4Wie die Pfeile in der Hand des Starken, also geraten die jungen Knaben. 5Wohl dem, der seinen Köcher derselben voll hat! Die werden nicht zu Schanden, wenn sie mit ihren Feinden handeln im Tor.
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Psalm 128
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128.1 | Cantique des degrés. Heureux tout homme qui craint l'Éternel, Qui marche dans ses voies! |
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128.2 | Tu jouis alors du travail de tes mains, Tu es heureux, tu prospères. |
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128.3 | Ta femme est comme une vigne féconde Dans l'intérieur de ta maison; Tes fils sont comme des plants d'olivier, Autour de ta table. |
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128.4 | C'est ainsi qu'est béni L'homme qui craint l'Éternel. |
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128.5 | L'Éternel te bénira de Sion, Et tu verras le bonheur de Jérusalem Tous les jours de ta vie; |
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128.6 | Tu verras les fils de tes fils. Que la paix soit sur Israël!
1Ein Lied im höhern Chor. Wohl dem, der den HERRN fürchtet und auf seinen Wegen geht! 2Du wirst dich nähren deiner Hände arbeit; wohl dir, du hast es gut. 3Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock drinnen in deinem Hause, deine Kinder wie Ölzweige um deinen Tisch her. 4Siehe, also wird gesegnet der Mann, der den HERRN fürchtet. 5Der HERR wird dich segnen aus Zion, daß du sehest das Glück Jerusalems dein Leben lang 6und sehest deiner Kinder Kinder. Friede über Israel!
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Psalm 129
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129.1 | Cantique des degrés. Ils m'ont assez opprimé dès ma jeunesse, Qu'Israël le dise! |
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129.2 | Ils m'ont assez opprimé dès ma jeunesse, Mais ils ne m'ont pas vaincu. |
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129.3 | Des laboureurs ont labouré mon dos, Ils y ont tracé de longs sillons. |
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129.4 | L'Éternel est juste: Il a coupé les cordes des méchants. |
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129.5 | Qu'ils soient confondus et qu'ils reculent, Tous ceux qui haïssent Sion! |
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129.6 | Qu'ils soient comme l'herbe des toits, Qui sèche avant qu'on l'arrache! |
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129.7 | Le moissonneur n'en remplit point sa main, Celui qui lie les gerbes n'en charge point son bras, |
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129.8 | Et les passants ne disent point: Que la bénédiction de l'Éternel soit sur vous! Nous vous bénissons au nom de l'Éternel!
1Ein Lied im höhern Chor. Sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf, so sage Israel, 2sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf; aber sie haben mich nicht übermocht. 3Die Pflüger haben auf meinen Rücken geackert und ihre Furchen lang gezogen. 4Der HERR, der gerecht ist, hat der Gottlosen Seile abgehauen. 5Ach daß müßten zu Schanden werden und zurückkehren alle, die Zion gram sind! 6Ach daß sie müßten sein wie das Gras auf den Dächern, welches verdorrt, ehe man es ausrauft, 7von welchem der Schnitter seine Hand nicht füllt noch der Garbenbinder seinen Arm 8und die vorübergehen nicht sprechen: "Der Segen des HERRN sei über euch! wir segnen euch im Namen des HERRN"!
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Psalm 130
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130.1 | Cantique des degrés. Du fond de l'abîme je t'invoque, ô Éternel! |
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130.2 | Seigneur, écoute ma voix! Que tes oreilles soient attentives A la voix de mes supplications! |
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130.3 | Si tu gardais le souvenir des iniquités, Éternel, Seigneur, qui pourrait subsister? |
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130.4 | Mais le pardon se trouve auprès de toi, Afin qu'on te craigne. |
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130.5 | J'espère en l'Éternel, mon âme espère, Et j'attends sa promesse. |
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130.6 | Mon âme compte sur le Seigneur, Plus que les gardes ne comptent sur le matin, Que les gardes ne comptent sur le matin. |
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130.7 | Israël, mets ton espoir en l'Éternel! Car la miséricorde est auprès de l'Éternel, Et la rédemption est auprès de lui en abondance. |
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130.8 | C'est lui qui rachètera Israël De toutes ses iniquités.
1Ein Lied im höhern Chor. Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir. 2HERR, höre auf meine Stimme, laß deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens! 3So du willst, HERR, Sünden zurechnen, HERR, wer wird bestehen? 4Denn bei dir ist die Vergebung, daß man dich fürchte. 5Ich harre des HERRN; meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. 6Meine Seele wartet auf den HERRN von einer Morgenwache bis zur andern. 7Israel, hoffe auf den HERRN! denn bei dem HERRN ist die Gnade und viel Erlösung bei ihm, 8und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden.
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Psalm 131
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131.1 | Cantique des degrés. De David. Éternel! je n'ai ni un coeur qui s'enfle, ni des regards hautains; Je ne m'occupe pas de choses trop grandes et trop relevées pour moi. |
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131.2 | Loin de là, j'ai l'âme calme et tranquille, Comme un enfant sevré qui est auprès de sa mère; J'ai l'âme comme un enfant sevré. |
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131.3 | Israël, mets ton espoir en l'Éternel, Dès maintenant et à jamais!
1Ein Lied Davids im höhern Chor. HERR, mein Herz ist nicht hoffärtig, und meine Augen sind nicht stolz; ich wandle nicht in großen Dingen, die mir zu hoch sind. 2Ja, ich habe meine Seele gesetzt und gestillt; so ist meine Seele in mir wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter. 3Israel, hoffe auf den HERRN von nun an bis in Ewigkeit!
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Psalm 132
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132.1 | Cantique des degrés. Éternel, souviens-toi de David, De toutes ses peines! |
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132.2 | Il jura à l'Éternel, Il fit ce voeu au puissant de Jacob: |
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132.3 | Je n'entrerai pas dans la tente où j'habite, Je ne monterai pas sur le lit où je repose, |
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132.4 | Je ne donnerai ni sommeil à mes yeux, Ni assoupissement à mes paupières. |
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132.5 | Jusqu'à ce que j'aie trouvé un lieu pour l'Éternel, Une demeure pour le puissant de Jacob. |
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132.6 | Voici, nous en entendîmes parler à Éphrata, Nous la trouvâmes dans les champs de Jaar... |
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132.7 | Allons à sa demeure, Prosternons-nous devant son marchepied!... |
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132.8 | Lève-toi, Éternel, viens à ton lieu de repos, Toi et l'arche de ta majesté! |
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132.9 | Que tes sacrificateurs soient revêtus de justice, Et que tes fidèles poussent des cris de joie! |
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132.10 | A cause de David, ton serviteur, Ne repousse pas ton oint! |
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132.11 | L'Éternel a juré la vérité à David, Il n'en reviendra pas; Je mettrai sur ton trône un fruit de tes entrailles. |
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132.12 | Si tes fils observent mon alliance Et mes préceptes que je leur enseigne, Leurs fils aussi pour toujours Seront assis sur ton trône. |
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132.13 | Oui, l'Éternel a choisi Sion, Il l'a désirée pour sa demeure: |
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132.14 | C'est mon lieu de repos à toujours; J'y habiterai, car je l'ai désirée. |
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132.15 | Je bénirai sa nourriture, Je rassasierai de pain ses indigents; |
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132.16 | Je revêtirai de salut ses sacrificateurs, Et ses fidèles pousseront des cris de joie. |
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132.17 | Là j'élèverai la puissance de David, Je préparerai une lampe à mon oint, |
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132.18 | Je revêtirai de honte ses ennemis, Et sur lui brillera sa couronne.
1Ein Lied im höhern Chor. Gedenke, HERR, an David und all sein Leiden, 2der dem HERRN schwur und gelobte dem Mächtigen Jakobs: 3"Ich will nicht in die Hütte meines Hauses gehen noch mich aufs Lager meines Bettes legen, 4ich will meine Augen nicht schlafen lassen noch meine Augenlider schlummern, 5bis ich eine Stätte finde für den HERRN, zur Wohnung des Mächtigen Jakobs." 6Siehe, wir hörten von ihr in Ephratha; wir haben sie gefunden auf dem Felde des Waldes. 7Wir wollen in seine Wohnung gehen und anbeten vor seinem Fußschemel. 8HERR, mache dich auf zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner Macht! 9Deine Priester laß sich kleiden mit Gerechtigkeit und deine Heiligen sich freuen. 10Wende nicht weg das Antlitz deines Gesalbten um deines Knechtes David willen. 11Der HERR hat David einen wahren Eid geschworen, davon wird er sich nicht wenden: "Ich will dir auf deinen Stuhl setzen die Frucht deines Leibes. 12Werden deine Kinder meinen Bund halten und mein Zeugnis, das ich sie lehren werde, so sollen auch ihre Kinder auf deinem Stuhl sitzen ewiglich." 13Denn der HERR hat Zion erwählt und hat Lust, daselbst zu wohnen. 14"Dies ist meine Ruhe ewiglich, hier will ich wohnen; denn es gefällt mir wohl. 15Ich will ihre Speise segnen und ihren Armen Brot genug geben. 16Ihre Priester will ich mit Heil kleiden, und ihre Heiligen sollen fröhlich sein. 17Daselbst soll aufgehen das Horn Davids; ich habe meinen Gesalbten eine Leuchte zugerichtet. 18Seine Feinde will ich mit Schanden kleiden; aber über ihm soll blühen seine Krone."
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Psalm 133
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133.1 | Cantique des degrés. De David. Voici, oh! qu'il est agréable, qu'il est doux Pour des frères de demeurer ensemble! |
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133.2 | Loin de là, j'ai l'âme calme et tranquille, Comme un enfant sevré qui est auprès de sa mère; J'ai l'âme comme un enfant sevré. |
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133.3 | C'est comme la rosée de l'Hermon, Qui descend sur les montagnes de Sion; Car c'est là que l'Éternel envoie la bénédiction, La vie, pour l'éternité.
1Ein Lied Davids im höhern Chor. Siehe, wie fein und lieblich ist's, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen! 2wie der köstliche Balsam ist, der von Aaron Haupt herabfließt in seinen ganzen Bart, der herabfließt in sein Kleid, 3wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions. Denn daselbst verheizt der HERR Segen und Leben immer und ewiglich.
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Psalm 134
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134.1 | Cantique des degrés. Voici, bénissez l'Éternel, vous tous, serviteurs de l'Éternel, Qui vous tenez dans la maison de l'Éternel pendant les nuits! |
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134.2 | Élevez vos mains vers le sanctuaire, Et bénissez l'Éternel! |
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134.3 | Que l'Éternel te bénisse de Sion, Lui qui a fait les cieux et la terre!
1Ein Lied im höhern Chor. Siehe, lobet den HERRN, alle Knechte des HERRN, die ihr stehet des Nachts im Hause des HERRN! 2Hebet eure Hände auf im Heiligtum und lobet den HERRN! 3Der HERR segne dich aus Zion, der Himmel und Erde gemacht hat!
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Psalm 135
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135.1 | Louez l'Éternel! Louez le nom de l'Éternel, Louez-le, serviteurs de l'Éternel, |
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135.2 | Qui vous tenez dans la maison de l'Éternel, Dans les parvis de la maison de notre Dieu! |
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135.3 | Louez l'Éternel! car l'Éternel est bon. Chantez à son nom! car il est favorable. |
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135.4 | Car l'Éternel s'est choisi Jacob, Israël, pour qu'il lui appartînt. |
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135.5 | Je sais que l'Éternel est grand, Et que notre Seigneur est au-dessus de tous les dieux. |
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135.6 | Tout ce que l'Éternel veut, il le fait, Dans les cieux et sur la terre, Dans les mers et dans tous les abîmes. |
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135.7 | Il fait monter les nuages des extrémités de la terre, Il produit les éclairs et la pluie, Il tire le vent de ses trésors. |
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135.8 | Il frappa les premiers-nés de l'Égypte, Depuis les hommes jusqu'aux animaux. |
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135.9 | Il envoya des signes et des miracles au milieu de toi, Égypte! Contre Pharaon et contre tous ses serviteurs. |
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135.10 | Il frappa des nations nombreuses, Et tua des rois puissants, |
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135.11 | Sihon, roi des Amoréens, Og, roi de Basan, Et tous les rois de Canaan; |
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135.12 | Et il donna leur pays en héritage, En héritage à Israël, son peuple. |
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135.13 | Éternel! ton nom subsiste à toujours, Éternel! ta mémoire dure de génération en génération. |
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135.14 | Car l'Éternel jugera son peuple, Et il aura pitié de ses serviteurs. |
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135.15 | Les idoles des nations sont de l'argent et de l'or, Elles sont l'ouvrage de la main des hommes. |
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135.16 | Elles ont une bouche et ne parlent point, Elles ont des yeux et ne voient point, |
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135.17 | Elles ont des oreilles et n'entendent point, Elles n'ont point de souffle dans leur bouche. |
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135.18 | Ils leur ressemblent, ceux qui les fabriquent, Tous ceux qui se confient en elles. |
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135.19 | Maison d'Israël, bénissez l'Éternel! Maison d'Aaron, bénissez l'Éternel! |
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135.20 | Maison de Lévi, bénissez l'Éternel! Vous qui craignez l'Éternel, bénissez l'Éternel! |
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135.21 | Que de Sion l'on bénisse l'Éternel, Qui habite à Jérusalem! Louez l'Éternel!
1Halleluja! Lobet den Namen des HERRN, lobet, ihr Knechte des HERRN, 2die ihr stehet im Hause des HERRN, in den Höfen des Hauses unsers Gottes! 3Lobet den HERRN, denn der HERR ist freundlich; lobsinget seinem Namen, denn er ist lieblich! 4Denn der HERR hat sich Jakob erwählt, Israel zu seinem Eigentum. 5Denn ich weiß, daß der HERR groß ist und unser HERR vor allen Göttern. 6Alles, was er will, das tut er, im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen; 7der die Wolken läßt aufsteigen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus seinen Vorratskammern kommen läßt; 8der die Erstgeburten schlug in Ägypten, beider, der Menschen und des Viehes, 9und ließ Zeichen und Wunder kommen über dich, Ägyptenland, über Pharao und alle seine Knechte; 10der viele Völker schlug und tötete mächtige Könige: 11Sihon, der Amoriter König, und Og, den König von Basan, und alle Königreiche in Kanaan; 12und gab ihr Land zum Erbe, zum Erbe seinem Volk Israel. 13HERR, dein Name währet ewiglich; dein Gedächtnis, HERR, währet für und für. 14Denn der HERR wird sein Volk richten und seinen Knechten gnädig sein. 15Der Heiden Götzen sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. 16Sie haben Mäuler, und reden nicht; sie haben Augen, und sehen nicht; 17sie haben Ohren, und hören nicht; auch ist kein Odem in ihrem Munde. 18Die solche machen, sind gleich also, alle, die auf solche hoffen. 19Das Haus Israel lobe den HERRN! Lobet den HERRN, ihr vom Hause Aaron! 20Ihr vom Hause Levi, lobet den HERRN! Die ihr den HERRN fürchtet, lobet den HERRN! 21Gelobet sei der HERR aus Zion, der zu Jerusalem wohnt! Halleluja!
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Psalm 136
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136.1 | Louez l'Éternel, car il est bon, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.2 | Louez le Dieu des dieux, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.3 | Louez le Seigneur des seigneurs, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.4 | Celui qui seul fait de grands prodiges, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.5 | Celui qui a fait les cieux avec intelligence, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.6 | Celui qui a étendu la terre sur les eaux, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.7 | Celui qui a fait les grands luminaires, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.8 | Le soleil pour présider au jour, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.9 | La lune et les étoiles pour présider à la nuit, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.10 | Celui qui frappa les Égyptiens dans leurs premiers-nés, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.11 | Et fit sortir Israël du milieu d'eux, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.12 | A main forte et à bras étendu, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.13 | Celui qui coupa en deux la mer Rouge, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.14 | Qui fit passer Israël au milieu d'elle, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.15 | Et précipita Pharaon et son armée dans la mer Rouge, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.16 | Celui qui conduisit son peuple dans le désert, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.17 | Celui qui frappa de grands rois, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.18 | Qui tua des rois puissants, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.19 | Sihon, roi des Amoréens, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.20 | Et Og, roi de Basan, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.21 | Et donna leur pays en héritage, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.22 | En héritage à Israël, son serviteur, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.23 | Celui qui se souvint de nous quand nous étions humiliés, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.24 | Et nous délivra de nos oppresseurs, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.25 | Celui qui donne la nourriture à toute chair, Car sa miséricorde dure à toujours! |
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136.26 | Louez le Dieu des cieux, Car sa miséricorde dure à toujours!
1Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich. 2Danket dem Gott aller Götter, denn seine Güte währet ewiglich. 3Danket dem HERRN aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich, 4der große Wunder tut allein, denn seine Güte währet ewiglich; 5der die Himmel weislich gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich; 6der die Erde auf Wasser ausgebreitet hat, denn seine Güte währet ewiglich; 7der große Lichter gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich: 8Die Sonne, dem Tag vorzustehen, denn seine Güte währet ewiglich, 9den Mond und Sterne, der Nacht vorzustehen, denn seine Güte währet ewiglich; 10der Ägypten schlug an ihren Erstgeburten, denn seine Güte währet ewiglich 11und führte Israel heraus, denn seine Güte währet ewiglich 12durch mächtige Hand und ausgerecktem Arm, denn seine Güte währet ewiglich; 13der das Schilfmeer teilte in zwei Teile, denn seine Güte währet ewiglich 14und ließ Israel hindurchgehen, denn seine Güte währet ewiglich; 15der Pharao und sein Heer ins Schilfmeer stieß, denn seine Güte währet ewiglich; 16der sein Volk führte in der Wüste, denn seine Güte währet ewiglich; 17der große Könige schlug, denn seine Güte währet ewiglich 18und erwürgte mächtige Könige, denn seine Güte währet ewiglich: 19Sihon, der Amoriter König, denn seine Güte währet ewiglich 20und Og, den König von Basan, denn seine Güte währet ewiglich, 21und gab ihr Land zum Erbe, denn seine Güte währet ewiglich, 22zum Erbe seinem Knecht Israel, denn seine Güte währet ewiglich; 23denn er dachte an uns, da wir unterdrückt waren, denn seine Güte währet ewiglich; 24und erlöste uns von unsern Feinden, denn seine Güte währet ewiglich; 25der allem Fleisch Speise gibt, denn seine Güte währet ewiglich. 26Dankt dem Gott des Himmels, denn seine Güte währet ewiglich.
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Psalm 137
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137.1 | Sur les bords des fleuves de Babylone, Nous étions assis et nous pleurions, en nous souvenant de Sion. |
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137.2 | Aux saules de la contrée Nous avions suspendu nos harpes. |
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137.3 | Là, nos vainqueurs nous demandaient des chants, Et nos oppresseurs de la joie: Chantez-nous quelques-uns des cantiques de Sion! |
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137.4 | Comment chanterions-nous les cantiques de l'Éternel Sur une terre étrangère? |
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137.5 | Si je t'oublie, Jérusalem, Que ma droite m'oublie! |
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137.6 | Que ma langue s'attache à mon palais, Si je ne me souviens de toi, Si je ne fais de Jérusalem Le principal sujet de ma joie! |
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137.7 | Éternel, souviens-toi des enfants d'Édom, Qui, dans la journée de Jérusalem, Disaient: Rasez, rasez Jusqu'à ses fondements! |
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137.8 | Fille de Babylone, la dévastée, Heureux qui te rend la pareille, Le mal que tu nous as fait! |
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137.9 | Heureux qui saisit tes enfants, Et les écrase sur le roc!
1An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. 2Unsere Harfen hingen wir an die Weiden, die daselbst sind. 3Denn dort hießen uns singen, die uns gefangen hielten, und in unserm Heulen fröhlich sein: "Singet uns ein Lied von Zion!" 4Wie sollten wir des HERRN Lied singen in fremden Landen? 5Vergesse ich dein, Jerusalem, so werde ich meiner Rechten vergessen. 6Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wo ich nicht dein gedenke, wo ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein. 7HERR, gedenke der Kinder Edom den Tag Jerusalems, die da sagten: "Rein ab, rein ab bis auf ihren Boden!" 8Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! 9Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!
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Psalm 138
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138.1 | De David. Je te célèbre de tout mon coeur, Je chante tes louanges en la présence de Dieu. |
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138.2 | Je me prosterne dans ton saint temple, Et je célèbre ton nom, à cause de ta bonté et de ta fidélité, Car ta renommée s'est accrue par l'accomplissement de tes promesses. |
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138.3 | Le jour où je t'ai invoqué, tu m'as exaucé, Tu m'as rassuré, tu as fortifié mon âme. |
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138.4 | Tous les rois de la terre te loueront, ô Éternel! En entendant les paroles de ta bouche; |
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138.5 | Ils célébreront les voies de l'Éternel, Car la gloire de l'Éternel est grande. |
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138.6 | L'Éternel est élevé: il voit les humbles, Et il reconnaît de loin les orgueilleux. |
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138.7 | Quand je marche au milieu de la détresse, tu me rends la vie, Tu étends ta main sur la colère de mes ennemis, Et ta droite me sauve. |
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138.8 | L'Éternel agira en ma faveur. Éternel, ta bonté dure toujours, N'abandonne pas les oeuvres de tes mains!
1Davids. Ich danke dir von ganzem Herzen; vor den Göttern will ich dir lobsingen. 2Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel und deinem Namen danken für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort. 3Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft. 4Es danken dir, HERR, alle Könige auf Erden, daß sie hören das Wort deines Mundes, 5und singen auf den Wegen des HERRN, daß die Ehre des HERRN groß sei. 6Denn der HERR ist hoch und sieht auf das Niedrige und kennt die Stolzen von ferne. 7Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. 8Der HERR wird's für mich vollführen. HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.
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Psalm 139
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139.1 | Au chef des chantres. De David. Psaume. Éternel! tu me sondes et tu me connais, |
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139.2 | Tu sais quand je m'assieds et quand je me lève, Tu pénètres de loin ma pensée; |
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139.3 | Tu sais quand je marche et quand je me couche, Et tu pénètres toutes mes voies. |
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139.4 | Car la parole n'est pas sur ma langue, Que déjà, ô Éternel! tu la connais entièrement. |
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139.5 | Tu m'entoures par derrière et par devant, Et tu mets ta main sur moi. |
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139.6 | Une science aussi merveilleuse est au-dessus de ma portée, Elle est trop élevée pour que je puisse la saisir. |
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139.7 | Où irais-je loin de ton esprit, Et où fuirais-je loin de ta face? |
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139.8 | Si je monte aux cieux, tu y es; Si je me couche au séjour des morts, t'y voilà. |
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139.9 | Si je prends les ailes de l'aurore, Et que j'aille habiter à l'extrémité de la mer, |
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139.10 | Là aussi ta main me conduira, Et ta droite me saisira. |
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139.11 | Si je dis: Au moins les ténèbres me couvriront, La nuit devient lumière autour de moi; |
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139.12 | Même les ténèbres ne sont pas obscures pour toi, La nuit brille comme le jour, Et les ténèbres comme la lumière. |
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139.13 | C'est toi qui as formé mes reins, Qui m'as tissé dans le sein de ma mère. |
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139.14 | Je te loue de ce que je suis une créature si merveilleuse. Tes oeuvres sont admirables, Et mon âme le reconnaît bien. |
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139.15 | Mon corps n'était point caché devant toi, Lorsque j'ai été fait dans un lieu secret, Tissé dans les profondeurs de la terre. |
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139.16 | Quand je n'étais qu'une masse informe, tes yeux me voyaient; Et sur ton livre étaient tous inscrits Les jours qui m'étaient destinés, Avant qu'aucun d'eux existât. |
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139.17 | Que tes pensées, ô Dieu, me semblent impénétrables! Que le nombre en est grand! |
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139.18 | Si je les compte, elles sont plus nombreuses que les grains de sable. Je m'éveille, et je suis encore avec toi. |
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139.19 | O Dieu, puisses-tu faire mourir le méchant! Hommes de sang, éloignez-vous de moi! |
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139.20 | Ils parlent de toi d'une manière criminelle, Ils prennent ton nom pour mentir, eux, tes ennemis! |
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139.21 | Éternel, n'aurais-je pas de la haine pour ceux qui te haïssent, Du dégoût pour ceux qui s'élèvent contre toi? |
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139.22 | Je les hais d'une parfaite haine; Ils sont pour moi des ennemis. |
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139.23 | Sonde-moi, ô Dieu, et connais mon coeur! Éprouve-moi, et connais mes pensées! |
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139.24 | Regarde si je suis sur une mauvaise voie, Et conduis-moi sur la voie de l'éternité!
1Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, Du erforschest mich und kennest mich. 2Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. 3Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. 4Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest. 5Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. 6Solche Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen. 7Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht? 8Führe ich gen Himmel, so bist du da. Bettete ich mir in die Hölle, siehe, so bist du auch da. 9Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, 10so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten. 11Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muß die Nacht auch Licht um mich sein. 12Denn auch Finsternis ist nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag, Finsternis ist wie das Licht. 13Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib. 14Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. 15Es war dir mein Gebein nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erde. 16Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war. 17Aber wie köstlich sind vor mir, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihrer so eine große Summe! 18Sollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein denn des Sandes. Wenn ich aufwache, bin ich noch bei dir. 19Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen, und die Blutgierigen von mir weichen müßten! 20Denn sie reden von dir lästerlich, und deine Feinde erheben sich ohne Ursache. 21Ich hasse ja, HERR, die dich hassen, und es verdrießt mich an ihnen, daß sie sich wider dich setzen. 22Ich hasse sie im rechten Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden. 23Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine. 24Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
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Psalm 140
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140.1 | (140:1) Au chef des chantres. Psaume de David. (140:2) Éternel, délivre-moi des hommes méchants! Préserve-moi des hommes violents. |
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140.2 | (140:3) Qui méditent de mauvais desseins dans leur coeur, Et sont toujours prêts à faire la guerre! |
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140.3 | (140:4) Ils aiguisent leur langue comme un serpent, Ils ont sous leur lèvres un venin d'aspic. Pause. |
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140.4 | (140:5) Éternel, garantis-moi des mains du méchant! Préserve-moi des hommes violents, Qui méditent de me faire tomber! |
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140.5 | (140:6) Des orgueilleux me tendent un piège et des filets, Ils placent des rets le long du chemin, Ils me dressent des embûches. Pause. |
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140.6 | (140:7) Je dis à l'Éternel: Tu es mon Dieu! Éternel, prête l'oreille à la voix de mes supplications! |
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140.7 | (140:8) Éternel, Seigneur, force de mon salut! Tu couvres ma tête au jour du combat. |
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140.8 | (140:9) Éternel, n'accomplis pas les désirs du méchant, Ne laisse pas réussir ses projets, de peur qu'il ne s'en glorifie! Pause. |
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140.9 | (140:10) Que sur la tête de ceux qui m'environnent Retombe l'iniquité de leurs lèvres! |
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140.10 | (140:11) Que des charbons ardents soient jetés sur eux! Qu'il les précipite dans le feu, Dans des abîmes, d'où ils ne se relèvent plus! |
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140.11 | (140:12) L'homme dont la langue est fausse ne s'affermit pas sur la terre; Et l'homme violent, le malheur l'entraîne à sa perte. |
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140.12 | (140:13) Je sais que l'Éternel fait droit au misérable, Justice aux indigents. |
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140.13 | (140:14) Oui, les justes célébreront ton nom, Les hommes droits habiteront devant ta face.
1Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2Errette mich, HERR, von den bösen Menschen; behüte mich vor den freveln Leute, 3die Böses gedenken in ihrem Herzen und täglich Krieg erregen. 4Sie schärfen ihre Zunge wie eine Schlange; Otterngift ist unter ihren Lippen. (Sela.) 5Bewahre mich, HERR, vor der Hand der Gottlosen; behüte mich vor den freveln Leuten, die meinen Gang gedenken umzustoßen. 6Die Hoffärtigen legen mir Stricke und breiten mir Seile aus zum Netz und stellen mir Fallen an den Weg. (Sela.) 7Ich aber sage zum HERRN: Du bist mein Gott; HERR, vernimm die Stimme meines Flehens! 8Herr, HERR, meine starke Hilfe, du beschirmst mein Haupt zur Zeit des Streites. 9HERR, laß dem Gottlosen seine Begierde nicht; stärke seinen Mutwillen nicht: sie möchten sich des überheben. (Sela.) 10Das Unglück, davon meine Feinde ratschlagen, müsse auf ihren Kopf fallen. 11Er wird Strahlen über sie schütten; er wird sie mit Feuer tief in die Erde schlagen, daß sie nicht mehr aufstehen. 12Ein böses Maul wird kein Glück haben auf Erden; ein frevler, böser Mensch wird verjagt und gestürzt werden. 13Denn ich weiß, daß der HERR wird des Elenden Sache und der Armen Recht ausführen. 14Auch werden die Gerechten deinem Namen danken, und die Frommen werden vor deinem Angesicht bleiben.
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Psalm 141
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141.1 | Psaume de David. Éternel, je t'invoque: viens en hâte auprès de moi! Prête l'oreille à ma voix, quand je t'invoque! |
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141.2 | Que ma prière soit devant ta face comme l'encens, Et l'élévation de mes mains comme l'offrande du soir! |
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141.3 | Éternel, mets une garde à ma bouche, Veille sur la porte de mes lèvres! |
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141.4 | N'entraîne pas mon coeur à des choses mauvaises, A des actions coupables avec les hommes qui font le mal, Et que je ne prenne aucune part à leurs festins! |
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141.5 | Que le juste me frappe, c'est une faveur; Qu'il me châtie, c'est de l'huile sur ma tête: Ma tête ne se détournera pas; Mais de nouveau ma prière s'élèvera contre leur méchanceté. |
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141.6 | Que leurs juges soient précipités le long des rochers, Et l'on écoutera mes paroles, car elles sont agréables. |
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141.7 | Comme quand on laboure et qu'on fend la terre, Ainsi nos os sont dispersés à l'entrée du séjour des morts. |
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141.8 | C'est vers toi, Éternel, Seigneur! que se tournent mes yeux, C'est auprès de toi que je cherche un refuge: N'abandonne pas mon âme! |
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141.9 | Garantis-moi du piège qu'ils me tendent, Et des embûches de ceux qui font le mal! |
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141.10 | Que les méchants tombent dans leurs filets, Et que j'échappe en même temps!
1Ein Psalm Davids. HERR, ich rufe zu dir; eile zu mir; vernimm meine Stimme, wenn ich dich anrufe. 2Mein Gebet müsse vor dir Taugen wie ein Räuchopfer, mein Händeaufheben wie ein Abendopfer. 3HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen. 4Neige mein Herz nicht auf etwas Böses, ein gottloses Wesen zu führen mit den Übeltätern, daß ich nicht esse von dem, was ihnen geliebt. 5Der Gerechte schlage mich freundlich und strafe mich; das wird mir so wohl tun wie Balsam auf meinem Haupt; denn ich bete stets, daß sie mir nicht Schaden tun. 6Ihre Führer müssen gestürzt werden über einen Fels; so wird man dann meine Rede hören, daß sie lieblich sei. 7Unsere Gebeine sind zerstreut bis zur Hölle, wie wenn einer das Land pflügt und zerwühlt. 8Denn auf dich, Herr, HERR, sehen meine Augen; ich traue auf dich, verstoße meine Seele nicht. 9Bewahre mich vor dem Stricke, den sie mir gelegt haben, und von der Falle der Übeltäter. 10Die Gottlosen müssen in ihr eigen Netz fallen miteinander, ich aber immer vorübergehen.
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Psalm 142
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142.1 | (142:1) Cantique de David. Lorsqu'il était dans la caverne. Prière. (142:2) De ma voix je crie à l'Éternel, De ma voix j'implore l'Éternel. |
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142.2 | (142:3) Je répands ma plainte devant lui, Je lui raconte ma détresse. |
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142.3 | (142:4) Quand mon esprit est abattu au dedans de moi, Toi, tu connais mon sentier. Sur la route où je marche Ils m'ont tendu un piège. |
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142.4 | (142:5) Jette les yeux à droite, et regarde! Personne ne me reconnaît, Tout refuge est perdu pour moi, Nul ne prend souci de mon âme. |
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142.5 | (142:6) Éternel! c'est à toi que je crie. Je dis: Tu es mon refuge, Mon partage sur la terre des vivants. |
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142.6 | (142:7) Sois attentif à mes cris! Car je suis bien malheureux. Délivre-moi de ceux qui me poursuivent! Car ils sont plus forts que moi. |
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142.7 | (142:8) Tire mon âme de sa prison, Afin que je célèbre ton nom! Les justes viendront m'entourer, Quand tu m'auras fait du bien.
1Eine Unterweisung Davids, ein Gebet, da er in der Höhle war. 2Ich schreie zum HERRN mit meiner Stimme; ich flehe zum HERRN mit meiner Stimme; 3ich schütte meine Rede vor ihm aus und zeige an vor ihm meine Not. 4Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Sie legen mir Stricke auf dem Wege, darauf ich gehe. 5Schaue zur Rechten und siehe! da will mich niemand kennen. Ich kann nicht entfliehen; niemand nimmt sich meiner Seele an. 6HERR, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen. 7Merke auf meine Klage, denn ich werde sehr geplagt; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig. 8Führe meine Seele aus dem Kerker, daß ich danke deinem Namen. Die Gerechten werden sich zu mir sammeln, wenn du mir wohltust.
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Psalm 143
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143.1 | Psaume de David. Éternel, écoute ma prière, prête l'oreille à mes supplications! Exauce-moi dans ta fidélité, dans ta justice! |
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143.2 | N'entre pas en jugement avec ton serviteur! Car aucun vivant n'est juste devant toi. |
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143.3 | L'ennemi poursuit mon âme, Il foule à terre ma vie; Il me fait habiter dans les ténèbres, Comme ceux qui sont morts depuis longtemps. |
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143.4 | Mon esprit est abattu au dedans de moi, Mon coeur est troublé dans mon sein. |
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143.5 | Je me souviens des jours d'autrefois, Je médite sur toutes tes oeuvres, Je réfléchis sur l'ouvrage de tes mains. |
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143.6 | J'étends mes mains vers toi; Mon âme soupire après toi, comme une terre desséchée. Pause. |
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143.7 | Hâte-toi de m'exaucer, ô Éternel! Mon esprit se consume. Ne me cache pas ta face! Je serais semblable à ceux qui descendent dans la fosse. |
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143.8 | Fais-moi dès le matin entendre ta bonté! Car je me confie en toi. Fais-moi connaître le chemin où je dois marcher! Car j'élève à toi mon âme. |
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143.9 | Délivre-moi de mes ennemis, ô Éternel! Auprès de toi je cherche un refuge. |
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143.10 | Enseigne-moi à faire ta volonté! Car tu es mon Dieu. Que ton bon esprit me conduise sur la voie droite! |
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143.11 | A cause de ton nom, Éternel, rends-moi la vie! Dans ta justice, retire mon âme de la détresse! |
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143.12 | Dans ta bonté, anéantis mes ennemis, Et fais périr tous les oppresseurs de mon âme! Car je suis ton serviteur.
1Ein Psalm Davids. HERR, erhöre mein Gebet, vernimm mein Flehen um deiner Wahrheit willen, erhöre mich um deiner Gerechtigkeit willen 2und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knechte; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht. 3Denn der Feind verfolgt meine Seele und schlägt mein Leben zu Boden; er legt mich ins Finstere wie die, so längst tot sind. 4Und mein Geist ist in mir geängstet; mein Herz ist mir in meinem Leibe verzehrt. 5Ich gedenke an die vorigen Zeiten; ich rede von allen deinen Taten und sage von den Werken deiner Hände. 6Ich breite meine Hände aus zu dir; meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land. (Sela.) 7HERR, erhöre mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht von mir, daß ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. 8Laß mich frühe hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tue mir kund den Weg, darauf ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir. 9Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden; zu dir habe ich Zuflucht. 10Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn. 11HERR, erquicke mich um deines Namens willen; führe meine Seele aus der Not um deiner Gerechtigkeit willen 12und verstöre meine Feinde um deiner Güte willen und bringe alle um, die meine Seele ängsten; denn ich bin dein Knecht.
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Psalm 144
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144.1 | De David. Béni soit l'Éternel, mon rocher, Qui exerce mes mains au combat, Mes doigts à la bataille, |
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144.2 | Mon bienfaiteur et ma forteresse, Ma haute retraite et mon libérateur, Mon bouclier, celui qui est mon refuge, Qui m'assujettit mon peuple! |
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144.3 | Éternel, qu'est-ce que l'homme, pour que tu le connaisses? Le fils de l'homme, pour que tu prennes garde à lui? |
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144.4 | L'homme est semblable à un souffle, Ses jours sont comme l'ombre qui passe. |
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144.5 | Éternel, abaisse tes cieux, et descends! Touche les montagnes, et qu'elles soient fumantes! |
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144.6 | Fais briller les éclairs, et disperse mes ennemis! Lance tes flèches, et mets-les en déroute! |
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144.7 | Étends tes mains d'en haut; Délivre-moi et sauve-moi des grandes eaux, De la main des fils de l'étranger, |
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144.8 | Dont la bouche profère la fausseté, Et dont la droite est une droite mensongère. |
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144.9 | O Dieu! je te chanterai un cantique nouveau, Je te célébrerai sur le luth à dix cordes. |
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144.10 | Toi, qui donnes le salut aux rois, Qui sauvas du glaive meurtrier David, ton serviteur, |
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144.11 | Délivre-moi et sauve-moi de la main des fils de l'étranger, Dont la bouche profère la fausseté, Et dont la droite est une droite mensongère!... |
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144.12 | Nos fils sont comme des plantes Qui croissent dans leur jeunesse; Nos filles comme les colonnes sculptées Qui font l'ornement des palais. |
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144.13 | Nos greniers sont pleins, Regorgeant de tout espèce de provisions; Nos troupeaux se multiplient par milliers, par dix milliers, Dans nos campagnes; |
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144.14 | Nos génisses sont fécondes; Point de désastre, point de captivité, Point de cris dans nos rues! |
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144.15 | Heureux le peuple pour qui il en est ainsi! Heureux le peuple dont l'Éternel est le Dieu!
1Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehrt streiten und meine Fäuste kriegen, 2meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwingt. 3HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest? 4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten. 5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen; 6laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie; 7strecke deine Hand aus von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der Kinder der Fremde, 8deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch. 9Gott, ich will dir ein neues Lied singen, ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten, 10der du den Königen Sieg gibst und erlöst deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen. 11Erlöse mich auch und errette mich von der Hand der Kinder der Fremde, deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch, 12daß unsere Söhne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen, und unsere Töchter seien wie die ausgehauenen Erker, womit man Paläste ziert; 13daß unsere Kammern voll seien und herausgeben können einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und zehntausend auf unsern Triften; 14daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei. 15Wohl dem Volk, dem es also geht! Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist!
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Psalm 145
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145.1 | Louange. De David. Je t'exalterai, ô mon Dieu, mon roi! Et je bénirai ton nom à toujours et à perpétuité. |
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145.2 | Chaque jour je te bénirai, Et je célébrerai ton nom à toujours et à perpétuité. |
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145.3 | L'Éternel est grand et très digne de louange, Et sa grandeur est insondable. |
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145.4 | Que chaque génération célèbre tes oeuvres, Et publie tes hauts faits! |
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145.5 | Je dirai la splendeur glorieuse de ta majesté; Je chanterai tes merveilles. |
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145.6 | On parlera de ta puissance redoutable, Et je raconterai ta grandeur. |
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145.7 | Qu'on proclame le souvenir de ton immense bonté, Et qu'on célèbre ta justice! |
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145.8 | L'Éternel est miséricordieux et compatissant, Lent à la colère et plein de bonté. |
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145.9 | L'Éternel est bon envers tous, Et ses compassions s'étendent sur toutes ses oeuvres. |
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145.10 | Toutes tes oeuvres te loueront, ô Éternel! Et tes fidèles te béniront. |
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145.11 | Ils diront la gloire de ton règne, Et ils proclameront ta puissance, |
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145.12 | Pour faire connaître aux fils de l'homme ta puissance Et la splendeur glorieuse de ton règne. |
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145.13 | Ton règne est un règne de tous les siècles, Et ta domination subsiste dans tous les âges. |
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145.14 | L'Éternel soutient tous ceux qui tombent, Et il redresse tous ceux qui sont courbés. |
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145.15 | Les yeux de tous espèrent en toi, Et tu leur donnes la nourriture en son temps. |
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145.16 | Tu ouvres ta main, Et tu rassasies à souhait tout ce qui a vie. |
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145.17 | L'Éternel est juste dans toutes ses voies, Et miséricordieux dans toutes ses oeuvres. |
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145.18 | L'Éternel est près de tous ceux qui l'invoquent, De tous ceux qui l'invoquent avec sincérité; |
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145.19 | Il accomplit les désirs de ceux qui le craignent, Il entend leur cri et il les sauve. |
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145.20 | L'Éternel garde tous ceux qui l'aiment, Et il détruit tous les méchants. |
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145.21 | Que ma bouche publie la louange de l'Éternel, Et que toute chair bénisse son saint nom, A toujours et à perpétuité!
1Ein Lob Davids. Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen loben immer und ewiglich. 2Ich will dich täglich loben und deinen Namen rühmen immer und ewiglich. 3Der HERR ist groß und sehr löblich, und seine Größe ist unausforschlich. 4Kindeskinder werden deine Werke preisen und von deiner Gewalt sagen. 5Ich will reden von deiner herrlichen, schönen Pracht und von deinen Wundern, 6daß man soll sagen von deinen herrlichen Taten und daß man erzähle deine Herrlichkeit; 7daß man preise deine große Güte und deine Gerechtigkeit rühme. 8Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. 9Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke. 10Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben 11und die Ehre deines Königreiches rühmen und von deiner Gewalt reden, 12daß den Menschenkindern deine Gewalt kund werde und die herrliche Pracht deines Königreichs. 13Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. 14Der HERR erhält alle, die da fallen, und richtet auf alle, die niedergeschlagen sind. 15Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit. 16Du tust deine Hand auf und erfüllst alles, was lebt, mit Wohlgefallen. 17Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und heilig in allen seinen Werken. 18Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen. 19Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren, und hört ihr Schreien und hilft ihnen. 20Der HERR behütet alle, die ihn lieben, und wird vertilgen alle Gottlosen. 21Mein Mund soll des HERRN Lob sagen, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.
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Psalm 146
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146.1 | Louez l'Éternel! Mon âme, loue l'Éternel! |
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146.2 | Je louerai l'Éternel tant que je vivrai, Je célébrerai mon Dieu tant que j'existerai. |
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146.3 | Ne vous confiez pas aux grands, Aux fils de l'homme, qui ne peuvent sauver. |
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146.4 | Leur souffle s'en va, ils rentrent dans la terre, Et ce même jour leurs desseins périssent. |
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146.5 | Heureux celui qui a pour secours le Dieu de Jacob, Qui met son espoir en l'Éternel, son Dieu! |
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146.6 | Il a fait les cieux et la terre, La mer et tout ce qui s'y trouve. Il garde la fidélité à toujours. |
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146.7 | Il fait droit aux opprimés; Il donne du pain aux affamés; L'Éternel délivre les captifs; |
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146.8 | L'Éternel ouvre les yeux des aveugles; L'Éternel redresse ceux qui sont courbés; L'Éternel aime les justes. |
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146.9 | L'Éternel protège les étrangers, Il soutient l'orphelin et la veuve, Mais il renverse la voie des méchants. |
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146.10 | L'Éternel règne éternellement; Ton Dieu, ô Sion! subsiste d'âge en âge! Louez l'Éternel!
1Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! 2Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich hier bin. 3Verlaßt euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen. 4Denn des Menschen Geist muß davon, und er muß wieder zu Erde werden; alsdann sind verloren alle seine Anschläge. 5Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs ist; des Hoffnung auf den HERRN, seinem Gott, steht; 6der Himmel, Erde, Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat; der Glauben hält ewiglich; 7der Recht schafft denen, so Gewalt leiden; der die Hungrigen speist. Der HERR löst die Gefangenen. 8Der HERR macht die Blinden sehend. Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind. Der HERR liebt die Gerechten. 9Der HERR behütet die Fremdlinge und erhält die Waisen und Witwen und kehrt zurück den Weg der Gottlosen. 10Der HERR ist König ewiglich, dein Gott, Zion, für und für. Halleluja.
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Psalm 147
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147.1 | Louez l'Éternel! Car il est beau de célébrer notre Dieu, Car il est doux, il est bienséant de le louer. |
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147.2 | L'Éternel rebâtit Jérusalem, Il rassemble les exilés d'Israël; |
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147.3 | Il guérit ceux qui ont le coeur brisé, Et il panse leurs blessures. |
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147.4 | Il compte le nombre des étoiles, Il leur donne à toutes des noms. |
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147.5 | Notre Seigneur est grand, puissant par sa force, Son intelligence n'a point de limite. |
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147.6 | L'Éternel soutient les malheureux, Il abaisse les méchants jusqu'à terre. |
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147.7 | Chantez à l'Éternel avec actions de grâces, Célébrez notre Dieu avec la harpe! |
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147.8 | Il couvre les cieux de nuages, Il prépare la pluie pour la terre; Il fait germer l'herbe sur les montagnes. |
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147.9 | Il donne la nourriture au bétail, Aux petits du corbeau quand ils crient, |
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147.10 | Ce n'est pas dans la vigueur du cheval qu'il se complaît, Ce n'est pas dans les jambes de l'homme qu'il met son plaisir; |
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147.11 | L'Éternel aime ceux qui le craignent, Ceux qui espèrent en sa bonté. |
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147.12 | Jérusalem, célèbre l'Éternel! Sion, loue ton Dieu! |
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147.13 | Car il affermit les barres de tes portes, Il bénit tes fils au milieu de toi; |
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147.14 | Il rend la paix à ton territoire, Il te rassasie du meilleur froment. |
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147.15 | Il envoie ses ordres sur la terre: Sa parole court avec vitesse |
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147.16 | Il donne la neige comme de la laine, Il répand la gelée blanche comme de la cendre; |
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147.17 | Il lance sa glace par morceaux; Qui peut résister devant son froid? |
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147.18 | Il envoie sa parole, et il les fond; Il fait souffler son vent, et les eaux coulent. |
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147.19 | Il révèle sa parole à Jacob, Ses lois et ses ordonnances à Israël; |
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147.20 | Il n'a pas agi de même pour toutes les nations, Et elles ne connaissent point ses ordonnances. Louez l'Éternel!
1Lobet den HERRN! denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding; solch Lob ist lieblich und schön. 2Der HERR baut Jerusalem und bringt zusammen die Verjagten Israels. 3Er heilt, die zerbrochnes Herzens sind, und verbindet ihre Schmerzen. 4Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen. 5Der HERR ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert. 6Der HERR richtet auf die Elenden und stößt die Gottlosen zu Boden. 7Singet umeinander dem HERRN mit Dank und lobet unsern Gott mit Harfen, 8der den Himmel mit Wolken verdeckt und gibt Regen auf Erden; der Gras auf Bergen wachsen läßt; 9der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die ihn anrufen. 10Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses noch Gefallen an eines Mannes Schenkeln. 11Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. 12Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe Zion, deinen Gott! 13Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder drinnen. 14Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen. 15Er sendet seine Rede auf Erden; sein Wort läuft schnell. 16Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche. 17Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben vor seinem Frost? 18Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf. 19Er zeigt Jakob sein Wort, Israel seine Sitten und Rechte. 20So tut er keinen Heiden, noch läßt er sie wissen seine Rechte. Halleluja!
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Psalm 148
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148.1 | Louez l'Éternel! Louez l'Éternel du haut des cieux! Louez-le dans les lieux élevés! |
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148.2 | Louez-le, vous tous ses anges! Louez-le, vous toutes ses armées! |
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148.3 | Louez-le, soleil et lune! Louez-le, vous toutes, étoiles lumineuses! |
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148.4 | Louez-le, cieux des cieux, Et vous, eaux qui êtes au-dessus des cieux! |
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148.5 | Qu'ils louent le nom de l'Éternel! Car il a commandé, et ils ont été créés. |
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148.6 | Il les a affermis pour toujours et à perpétuité; Il a donné des lois, et il ne les violera point. |
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148.7 | Louez l'Éternel du bas de la terre, Monstres marins, et vous tous, abîmes, |
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148.8 | Feu et grêle, neige et brouillards, Vents impétueux, qui exécutez ses ordres, |
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148.9 | Montagnes et toutes les collines, Arbres fruitiers et tous les cèdres, |
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148.10 | Animaux et tout le bétail, Reptiles et oiseaux ailés, |
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148.11 | Rois de la terre et tous les peuples, Princes et tous les juges de la terre, |
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148.12 | Jeunes hommes et jeunes filles, Vieillards et enfants! |
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148.13 | Qu'ils louent le nom de l'Éternel! Car son nom seul est élevé; Sa majesté est au-dessus de la terre et des cieux. |
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148.14 | Il a relevé la force de son peuple: Sujet de louange pour tous ses fidèles, Pour les enfants d'Israël, du peuple qui est près de lui. Louez l'Éternel!
1Halleluja! Lobet im Himmel den HERRN; lobet ihn in der Höhe! 2Lobet ihn, alle seine Engel; lobet ihn, all sein Heer! 3Lobet ihn, Sonne und Mond; lobet ihn, alle leuchtenden Sterne! 4Lobet ihn, ihr Himmel allenthalben und die Wasser, die oben am Himmel sind! 5Die sollen loben den Namen des HERRN; denn er gebot, da wurden sie geschaffen. 6Er hält sie immer und ewiglich; er ordnet sie, daß sie nicht anders gehen dürfen. 7Lobet den HERRN auf Erden, ihr Walfische und alle Tiefen; 8Feuer, Hagel, Schnee und Dampf, Strumwinde, die sein Wort ausrichten; 9Berge und alle Hügel, fruchtbare Bäume und alle Zedern; 10Tiere und alles Vieh, Gewürm und Vögel; 11ihr Könige auf Erden und alle Völker, Fürsten und alle Richter auf Erden; 12Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen! 13Die sollen loben den Namen des HERRN; denn sein Name allein ist hoch, sein Lob geht, soweit Himmel und Erde ist. 14Und erhöht das Horn seines Volkes. Alle Heiligen sollen loben, die Kinder Israel, das Volk, das ihm dient. Halleluja!
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Psalm 149
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149.1 | Louez l'Éternel! Chantez à l'Éternel un cantique nouveau! Chantez ses louanges dans l'assemblée des fidèles! |
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149.2 | Qu'Israël se réjouisse en celui qui l'a créé! Que les fils de Sion soient dans l'allégresse à cause de leur roi! |
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149.3 | Qu'ils louent son nom avec des danses, Qu'ils le célèbrent avec le tambourin et la harpe! |
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149.4 | Car l'Éternel prend plaisir à son peuple, Il glorifie les malheureux en les sauvant. |
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149.5 | Que les fidèles triomphent dans la gloire, Qu'ils poussent des cris de joie sur leur couche! |
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149.6 | Que les louanges de Dieu soient dans leur bouche, Et le glaive à deux tranchants dans leur main, |
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149.7 | Pour exercer la vengeance sur les nations, Pour châtier les peuples, |
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149.8 | Pour lier leurs rois avec des chaînes Et leurs grands avec des ceps de fer, |
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149.9 | Pour exécuter contre eux le jugement qui est écrit! C'est une gloire pour tous ses fidèles. Louez l'Éternel!
1Halleluja! Singet dem HERRN ein neues Lied; die Gemeinde der Heiligen soll ihn loben. 2Israel freue sich des, der es gemacht hat; die Kinder Zions seien fröhlich über ihren König. 3Sie sollen loben seinen Namen im Reigen; mit Pauken und Harfen sollen sie ihm spielen. 4Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk; er hilft den Elenden herrlich. 5Die Heiligen sollen fröhlich sein und preisen und rühmen auf ihren Lagern. 6Ihr Mund soll Gott erheben, und sie sollen scharfe Schwerter in ihren Händen haben, 7daß sie Rache üben unter den Heiden, Strafe unter den Völkern; 8ihre Könige zu binden mit Ketten und ihre Edlen mit eisernen Fesseln; 9daß sie ihnen tun das Recht, davon geschrieben ist. Solche Ehre werden alle seine Heiligen haben. Halleluja!
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Psalm 150
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150.1 | Louez l'Éternel! Louez Dieu dans son sanctuaire! Louez-le dans l'étendue, où éclate sa puissance! |
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150.2 | Louez-le pour ses hauts faits! Louez-le selon l'immensité de sa grandeur! |
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150.3 | Louez-le au son de la trompette! Louez-le avec le luth et la harpe! |
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150.4 | Louez-le avec le tambourin et avec des danses! Louez-le avec les instruments à cordes et le chalumeau! |
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150.5 | Louez-le avec les cymbales sonores! Louez-le avec les cymbales retentissantes! |
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150.6 | Que tout ce qui respire loue l'Éternel! Louez l'Éternel!
1Halleluja! Lobet den HERRN in seinem Heiligtum; lobet ihn in der Feste seiner Macht! 2Lobet ihn in seinen Taten; lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! 3Lobet ihn mit Posaunen; lobet ihn mit Psalter und Harfe! 4Lobet ihn mit Pauken und Reigen; lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! 5Lobet ihn mit hellen Zimbeln; lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln! 6Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!
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